Von den LINKEN wird immer wieder angeführt, dass Norbert Hofer nicht wählbar wäre, weil er Burschenschafter ist.

Nur wenn die Mitgliedschaft bei den Burschenschaftern in den Augen der LINKEN Unwählbarkeit bedeutet, stellt sich die Frage, wie dies dann bei Prominenten LINKEN Vertretern wie Karl Marx, Viktor Adler, Wilhelm Liebknecht oder dem Wiener Bürgermeister Dr. Michael Häupl möglich sein soll?

Fehlen den LINKEN in Wahrheit echte Argumente gegen Hofer und muss man deshalb auf dem Begriff "Burschenschafter" herumreiten, obwohl selbst angesehene LINKE einmal schlagenden Verbindungen angehört haben?

Sind es somit auch wieder fehlende, nachweisbare Sachargumente, die manche LINKE zur Weisglut bringen und dazu treiben die Plakate von Norbert Hofer zu verunzieren und damit Sachbeschädigung zu begehen?

Quelle:

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/507411/Michael-Haeupl_Wiens-LangzeitBurgermeister-im-Portraet?gal=507411&index=3&direct=&_vl_backlink=&popup=

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Holzing

Holzing bewertete diesen Eintrag 20.05.2016 15:41:31

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