"Die Ranch, wo Leichen still verrot’n,"
wo Mädchen schrien – doch keiner hört’.
Das DOJ, korrupt,
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Danke!
deckt Trump, den Schlupf,
weil Macht hier immer siegt, nicht Brot.
"Wir graben nicht, wir schauen weg!"
So flüstert’ Trump dem Justiz-Dreck.
Epsteins Spießgesell’n,
die halfen schnell,
damit kein Name je ans Licht bricht – heck!
Ein Anwalt schreit: "Hier liegt der Beweis!"
Doch Bundesbrut lacht nur: "Schweigt!"
Die Ranch, ein Grab,
voll Lügen, Schab’ –
doch Trump kauft Schweigen, teuer, heiß.
Jetzt will New Mexico’s Hand
die Wahrheit packen, hart, bekannt.
Doch wer die Fäden zog,
wer Lügen log,
sitzt noch im Amt – und lacht verachtend: "Brand!"
Ein "christlich" Bau? Ein schlechter Witz!
Hier stinkt’s nach Blut, nach Trump, nach Hitze.
Die Ranch, ein Ort,
voll Schrecken, Mord –
doch Gerechtigkeit? Die kommt – doch spät und spitz!
Die Zorro Ranch in New Mexico, ein zentraler Ort in Jeffrey Epsteins kriminellem Netzwerk, blieb 2019 unerforscht – trotz Hinweisen auf Menschenhandel, Missbrauch und sogar Leichen. Bundesbehörden unter der Trump-Administration stoppten die Ermittlungen, angeblich, um andere Verfahren nicht zu gefährden. Doch der Verdacht liegt nahe, dass Trump-loyale DOJ-Beamte, darunter ein Epstein-Vertrauter, gezielt die Ermittlungen blockierten. Die Ranch wurde nie durchsucht, Beweise ignoriert. Erst jetzt, 2026, nimmt New Mexico den Fall wieder auf – unabhängig von Bundesbehörden. Die Frage bleibt: Wer schützte Epstein und seine Komplizen? Und warum? Die Antwort könnte Trump und sein Umfeld schwer belasten.