Das Leben Außerhalb der Höhle
Eines Tages werden meine körperlichen Überreste von Würmern gefreßen.
Es sei denn ich wünsche eine Beerdigung ala dem Mongolen Dschingkhis Khan wo mich eben die Raben, Geier oder Adler freßen.
Darum habe ich es mir teilweise zum Ziel gemacht mein erworbenes Know-How und meine erlernten Eindrücke über das Internet zu teilen.
Wahrscheinlich auch jene die nicht jeder wissen muss.
Und für all jene die denken "Du bist ungeimpft, ein Covidiot, es geschieht dir recht wenn du null Sozialkontakte seit Corona dazugewonnen hast", denen sage ich, dass ich auch seit dem Ende meiner Schulzeit JAAAHRE vor Corona auch null Sozialkontakte dazugewonnen habe.
Ich habe seit 2013 weitgehend so gelebt dass ich null Soziakontakte dazugewonnen habe; und ich lebe auch seit Ende der Pandmie so, dass ich null Sozialkontakte dazugewonnen habe.
Bin ich komisch? Bin ich seltsam? Es geht hier nicht um mich!
Menschen, oder auch naive Ratgeber in Buchregalen wie bei Thalia und Co., behaupten, man müsse „unter Leute gehen“. Doch nie wird erklärt, was das genau bedeutet, welche Konsequenzen das hat --und ob es überhaupt funktionieren wird
. Dieser Unsinn stammt von Menschen, die mit goldenen Löffeln im Mund geboren wurden und vermutlich ebenso gut Elvis-Imitatoren sein könnten – sie hätten damit genauso viel Erfolg. Diese Personen mussten sich im Leben kaum anstrengen! Ich würde sogar sagen, sie haben vom echten Leben kaum Ahnung.
Ich würde sogar sagen diese Menschen haben vom realen Leben Nüsse Ahnung!
Was ich seit 2009, 2013 und 2023 – dem Jahr, in dem Corona endgültig vorbei war – getan habe: Discos besuchen, Gasthäuser und Kaffeehäuser zwischen 2013 und 2020 jahrelang besuchen, optimalerweise 5x die Woche! Bevorzugt abends.
Solange ich in Teilzeit gearbeitet habe, war das auch relativ gut möglich. Und solange keine verdammte Pandemie von der WHO, dem Weltwirtschaftsforum, der Pharmamafia, Teilen Chinas und Teilen der USA eskaliert wurde – eine Pandemie, die durch künstliche Intelligenz und mRNA-Technologie maßgeblich beschleunigt wurde.
Und ja ich bin sogar ein paar mal Arbeitslos gewesen "um dazu zu gehören".
Ich war bislang weder auf einer Kreuzfahrt noch in Dubai. Könnte mir jemand möglicherweise Empfehlungen geben, abgesehen von den Gelegenheiten für schöne Selfies und Instagram-Stories?
Dann habe ich irgendwann in der Pandemie einen Vollzeit-Job angenommen.Seit 2020/2021 kaum noch die Gastronomie und Kaffeehäuser Besuche "pflegen" konnten, , weil ich weniger Freizeit hatte dafür aber mehr Geld hatte.
Die Maßnahmen mit 2G haben das Ganze noch verschärft, sodass soziale Aktivitäten lange Zeit komplett wegfielen.
Ab 2023 hat sich das zwar wieder etwas normalisiert, aber ich habe der Gastronomie schon längst den Rücken zugekehrt, weil sie sich als Mitläufer und Helfershelfer der Regierung schuldig gemacht hat. Was soll das bringen? Was lernt man denn daraus, wenn man abends freitags unterwegs ist oder ständig in Lokalen abhängt? Die meisten bleiben in ihren eigenen Cliquen, sowohl offline als auch auf Social Media. Auf der Straße sind nur Betrunkene, in der Stadt wird man ständig angebettelt oder angepöbelt.
Neue Leute lernt man dadurch überhaupt nicht kennen – höchstens Leute, die zum Schuldner oder Bankomat für die Suchtauslebung anderer werden. Deshalb treibe ich mich jetzt in Saunen, Bordellen und Massagesalons herum. Und was ich festgestellt habe: Diese Menschen sind alle erstaunlich fröhlich, auch ohne Alkohol. Klar, vielleicht "konsumieren" manche trotzdem Gerüche oder E-Zigaretten, aber grundsätzlich scheinen sie glücklicher zu sein als die, die sich in der Corona- und Impf-Ära nur noch in ihrer eigenen Bubble bewegen.
In der Sexindustrie ist es erfreulich zu sehen, dass viele Frauen – aus ihrer Sicht – nicht ständig am selben Ort oder im gleichen Staat bleiben, sondern auch ein bisschen umherreisen. Das bietet ihnen zumindest eine gewisse Flexibilität und Unabhängigkeit.
Auf der anderen Seite kann ich mir, basierend auf Medienberichten, sehr gut vorstellen, dass die größten Verlierer der Corona-Pandemie und des sogenannten Impfwahns vor allem die Branchen waren, die körpernahe Dienstleistungen anbieten – also Friseursalons, Massagesalons, Sexstudios und die freiberuflichen Tätigkeiten in diesen Bereichen. Die Lockdowns haben diese Betriebe hart getroffen, und zusätzlich wurde körpernahe Arbeit durch die strengen 2G-Regeln noch weiter eingeschränkt.
Es war häufig zu lesen, dass nicht nur Sexarbeiterinnen, sondern auch Friseure während der Pandemie gezwungen waren, in die Illegalität abzuwandern oder exklusiv Hausbesuche anzubieten, um ihren Lebensunterhalt zu sichern. Während der Pandemie und des Impfwahns und damit einhergehenden restriktiven Maßnahmen sahen sich viele Vertreterinnen dieser Branche dazu gezwungen, kreative und teilweise illegale Wege zu gehen, um ihre Arbeit fortzusetzen.
Das Einzige, was sich vor und nach Corona, vor und nach der Einführung der KI in allen Bereichen nicht verändert hat, ist, dass Menschen weiterhin so rücksichtslos sind wie eh und je.
Jeder strebt nach seinem eigenen Glück(wogegen noch nichts zu sagen wäre), doch oft geht das auf Kosten anderer, die dabei verletzt oder ignoriert werden – egal wie viele dabei leiden. Egoismus und Hedonismus ähneln sich zwar, aber man kann auch Hedonist sein und trotzdem Rücksicht auf andere nehmen.
Warum versuche ich eigentlich nicht, soziale Kontakte bei der Arbeit, im kleinen Freundeskreis oder in der Familie zu pflegen?
Manche davon sind links-grün versifft, andere wiederum wohnen zu weit um ständig die Kontakte zu pflegen, bei der Arbeit muss man nicht jedem einzelne pikante Details erzählen – ich denke, das sind wir uns alle einig, oder?
So kommt es also dazu, dass jene die bereits ein Umfeld haben wo die Kriminellen, Drogensüchtigen und untere Einkommensklassen dominieren eventuell im Auto auf Urlaub fahren; sowie jene wo die Kokain-Süchtigen, die Haute vole, der Adel und die Akademiker dominieren im Einfamilienhaus leben im Privatjet oder Business-Klass in den Urlaub fliegen; und jene wo die Personen die "Halb wegs gut" verdienen, aber trotz im Gemeindebau oder Genossenschaft leben eventuell im Auto auf Urlaub fahren alle in ihrer Bubble in den sozialen Medien wie auch der sozialen Realität feststecken.
Denn: Das Leben ist kein Disney-Märchen, kein Hollywood-Film und keine Fantasie der westlichen Pop-Musik, in der die Klassenunterschiede einfach durchbrochen werden und das „Unterschichtsmädchen“ den Adeligen heiratet. Wer das als depressiv abtut oder in seinen Texten Alkoholprobleme vermutet, sollte dringend mal vor den eigenen Spiegel treten und sich fragen, ob er/sie nicht selbst gerade dazu neigt an der Flasche zu hängen oder aber endlich erkennen, dass nicht jeder wohlhabende, mittelmäßig Verdienende oder Geringverdiener ist automatisch „glücklich single“, „glücklich schwul/lesbisch“, „glücklich asexuell“, „glücklich bi“ oder „glücklich verheiratet“.
Das Leben Außerhalb der Höhle
Es gibt auch noch andere Kategorien im Leben neben der LGBTIQ-Agenda, Black Lives Matter, MeToo, Free Palestine, Israel, Ukraine, Russland oder No Kings. Klar, es gibt auch Leute, die weder geschieden noch verheiratet sind, weder bi, asexuell noch lesbisch oder schwul – und trotzdem unglücklich sind, ganz ohne Sucht oder den ganzen Konsum-Kram!
Abschließend darf nicht vergessen werden, dass wir alle individuelle Menschen sind. Die Regeln legen wir selbst fest: Ob es bei einer Frau heißt „Nein, heißt Nein“ oder bei einem Mann „Er steht einfach nicht auf dich“ – jeder hat das Recht auf seine Entscheidung. Weder das Patriarchat, das Matriarchat noch andere machthabende Instanzen können einem etwas aufzwingen. Der Gesetzgeber mag das zwar ermöglichen, doch dagegen lässt sich stets Widerstand leisten. Letztlich bleibt die Frage: Wie viel ist einem die persönliche Freiheit wert? Und wie viele bleiben lieber im vertrauten Umfeld, weil es scheinbar für 99,9 % der Fälle bedeutet, die Komfortzone – oder besser gesagt die Höhle(https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6hlengleichnis) – nicht zu verlassen? Wann erreicht die „schweigende Mehrheit“ die Schmerzgrenze, an der endlich „Stopp, es reicht!“ gesagt wird?