Ist der Westen wirklich am islamistischen Terror schuld?

es ist ein absoluter Schwachpunkt dieses Forums, dass da jeder, dem es nicht um einen Wahrheitsfindungsprozess geht, sondern sich nur um sich in seinem/ihrem Unwissen selber darzustellen, seinen/ihren Müll hier unwidersprochen abreiern darf, indem er/sie einfach unliebsame Gegenposter sperren läßt, auch wenn diese(r) keine einzige Regel der Netikette gebrochen hat.

Jetzt hat wieder mal diese illustre Dame, ich nenne keinen Namen, aber sie wird schon wissen warum sie wohl gemeint ist, mal wieder einen Strang verfasst, der so falsch ist, dass das Gegenteil davon genauso wenig stimmt, das mich zu Erwiderung zwingt.

Ist wirklich der W an allem Schuld -inklusive des islamist. Terrors?

Was mal als erstes auffällt, ist, dass mit weitem Abstand den größten Blutzoll an diesem Terror nicht die Menschen im W, auch nicht die in Israel entrichten, sondern v.a. die Moslems selber - wie z.B. gerade jüngst am Sinai mit über 230 Toten - meist vollkommen harmlose Sufis.

Der islamistische Terror ist also kein Krieg der armen Moslems gegen den reichen Westen, sondern nur die primitivste Form der (Möchtegern) Herrschaft islamistischer Warlords egal über wen - Moslems sowohl als auch Westler. (Was BTW vergessen wird, es gibt sogar einen Bürgerkrieg in S-Thailand zwischen moslem. Stämmen und der buddhist. Zentralmacht - Thailand war nie Kolonie!)

Das läßt sich überhaupt nicht mit der belasteten Geschichte Europas mit den Völkern Außereuropas erklären, zumal moslemische Sklavenhändler jahrhundertelang mit Europäern profitablen Sklavenhandel betrieben, der übrigens nachdem sogar in den europ. Kolonien bzw. den Südstaaten der USA die Sklaverei abgeschafft wurde, noch hundert Jahre islam-intern weiterging (Saudi Arabien hat die Sklaverei erst 1963 (!!!) abgeschafft, Mauretanien erst 1980!)).

Apropos Kolonialismus: die fing in einer Phase an, als schon längst der Nullpunkt des Niedergangs der moslem. Kultur erreicht war. Im 18.Jh. gab es keinen nennenswerten kulturellen Vorsprung irgendeiner moslem. geprägten Nation mehr. Das einzige Gebiet, wo moslemische Kultur wissentlich zerstört worden sein mag, war Spanien nach der Reconquista, aber das war wirklich in Zeiten der frühen Renaicance und gemessen an den schon damals enormen Machtbereich des Islams war Spanien nur ein Randgebiet.

Aber OK! Es mag sein, dass ich wirklich nur dahinfabuliere, aber nehmen wir mal an, dass das Zeugs dieser Dame sogar 1000x zutreffen würde?

Dann ergäbe sich doch folgende Konsequenz: Was ist das für eine Religion, dessen Anhänger sich derartig leicht vom angeblich megaurbösen W dressieren lassen, dass die sich wie Kampfhunde auf Befehl Washingtons, Londons, Paris oder Berlin selber zerfleischen?

Was hat diese Dame für ein Menschenbild über die Moslems, indem sie die offen für so dumm hält?

Könnte es nicht vielleicht so sein, dass die Warlords (damit meine ich nicht mal die moslem. explizit!) weltweit sogar ien Interesse daran haben könnten, die Welt instabil zu halten, damit der W in seiner militär. basierten Weltordnung einfach selber todrüstet?

Für so klug halte ich die Warlords schon, diese illustre Dame hingegen nicht.

paar Links zum Nachdenken:

https://seenthis.net/messages/489472

https://www.thereligionofpeace.com/

http://derstandard.at/2000046415855/Hamed-Abdel-Samad-Wir-haben-eine-Gewaltseuche-im-Herzen-des

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