Die große grüne Vision

Es ist Zeit für eine große ganzheitliche Systemwende - wann, wenn nicht jetzt?

Die Mehrheit der Bevölkerung ist am Tiefpunkt oder hat Angst davor - quer durch alle Bevölkerungsschichten hört man sie ächzen und sieht man sie hetzen - Multitasking- und Effizienzwahn machen die Familie zur Nebenerscheinung, konsumiert wird, was man schnell und billig und fertig geliefert bekommt und im Urlaub versuchen Herr und Frau Österreicher diesen Irrsinn mit neuen Aktivitäten auszugleichen - es wäre Zeit, die Pausetaste zu drücken, und etwas nachzudenken - übers eigene Leben und die engere Umgebung - was passt und was passt nicht und was müsste sich ändern, um zu passen?

Nachdenken sollte aber nicht zwischen Zeitung, Handy, Musik und sonstige Ablenkungen "passieren" - manche schaffen das nur auf einer Alm oder alleine im Wald aber mit etwas Übung geht es überall, wo man nicht gestört wird (ohne Handy!) - und jetzt höre bewusst TIEF hinein - zuerst in Dich selbst............... noch weiter - das ist keine 2-Minuten-Multitasking-Geschichte............tiefer und unplugged ehrlich....... und wenn Tränen kommen - lass sie laufen und werde Dir bewusst in welchen Gefängnis steckst Du fest und warum - warst Du es selbst - Karrierewunsch? Waren es Fremdbestimmungen? Was WAR liegt in der Vergangenheit und ist nicht mehr änderbar - daher JETZT evaluieren - machbare Fluchtwege suchen und auch umsetzen - privat und beruflich! Man hat nur 1 Leben, das wir schützen sollten und wir leben auf 1 Planeten, den wir schützen sollten und wir haben Freunde und Familie, die wir schützen sollten, vor Konzernvergiftungen in der Landwirtschaft (=Nahrung), bis zu 60 chemische Zusatzstoffe in normalen Zigaretten (?!?), Medikamentenmißbrauch (B-Medizin) durch Naturmedizinlegalisierung eindämmen (die Zeit der Hexenjagd glaubte ich überstanden.....) , brachliegende Landwirtschaftsflächen mit Pflanzen bewirtschaften, die hier, von uns gebraucht und weiter verarbeitet werden = inländische echte Arbeitsplätze, Inlandsproduktion fördern statt auslagern und importieren.

Das große Umdenken hat ja glaube ich bereits begonnen - der Konsument sollte bei jedem Artikel auf die Herkunft achten und nachdenken, zu welchen Bedingungen kann das dort billiger hergestellt werden und trotz mehrmaligen (waschen, putzen, schneiden erledigt jeweils der Billigstbieter) Transport noch immer billiger sein, als Ware von heimischen Bauern, Fleischhauern, Aufstrichherstellern.................... den Globalisierungswahn habe ich nie verstanden - welcher Kleinbauer kann exportieren? Welcher Tischler, Elektriker,.......... kann exportieren? Nur Konzerne, die das Fußvolk so lange ausquetschen, bis sich eine billigere Variante im fernen Ausland auftut! Die ehemalige Klientel der ÖVP ist eigentlich die leidtragende Bevölkerungsschicht, die dann den Druck weiter geben müssen - "aber das is halt so........" Bis sie aufgeben und in der Stadt das Glück versuchen (=Landflüchtling) - Wien wächst jährlich um die beängstigende Einwohnerzahl von Eisenstadt!

Der Mensch ist längst zum "Lemming" geworden, der jederzeit ausgetauscht werden kann und wird - billiger, jünger, flexibler, rechtloser, blinder...............

Und wenn man etwas über den eigenen Tellerrand hinaus blickt (Medien), wird man mit globalen Problemen konfrontiert und geschockt und das macht Angst - und Angst treibt die Menschen meist zu schlechten Entscheidungen. Vielleicht ist ja mein sehr offenherziges Outing auch eine schlechte Entscheidung gewesen - ? - breaking bad - "all bad things must come to an end"Mir machen die jüngsten Wahlumfragen (obwohl ich nicht viel von ihnen halte) mehr Angst als jeder Flüchtling, der menschenwürdig behandelt wird! Angst muss man von Menschen haben, deren Existenz aberkannt wird, die in den Untergrund verschwinden aber auch essen und wohnen müssen................. unzufriedene Zeitbomben!

Daher meine Vorstellungen zur großen grünen Vision:

Verlassene Landwirtschaften könnten als Selbstversorgerkleingruppen organisiert werden - anstatt Brachlandförderung gäbe es es eine Integrationsförderung.

Bürokratische und Ausbildungshürden bei Unternehmensgründung und Berufswahl streichen statt ausbauen (Studiumszwang für Kindergärtner?!?) - was Du gern machst, machst Du am besten!

Keine Steuervorauszahlungen bis Gewinne erwirtschaftet werden, keine Absetzmöglichkeiten für Auslandsaktivitäten = Steuervermeidung und Arbeitsplatzvernichtung im Inland

Öffnungszeiten unter Einhaltung der Arbeitnehmerrechte (Sonntag und Nachzuschlag!) völlig freigeben

Vielfalt fördern und Geschäftsstraßen und Ortskerne wieder beleben - Umsatzbeteiligung statt Fixmiete - geteiltes Leid ist halbes Leid und die Fixkosten werden natürlich vom Mieter übernommen

Naturmedizin und Kräuterwissen fördern und völlig legalisieren und zelebrieren - Coffeeshops wie in Amsterdam sollte eine Selbstverständlichlkeit sein und wäre ein zusätzlicher Touristenmagnet - Vielfalt durch Klein-Kräuter-Apotheken aus kontrolliertem Anbau - ohne Giftdünger! Bio muss zum Österreich-Standard werden!

All diese Maßnahmen würden für echte Arbeitsplätze im Inland sorgen - und zwar ab sofort! Nennenswerte Steuereinnahmen und weniger Arbeitslosenalmosen und -bürokratie und Zwangsmaßnahmen, weniger Kriminalität - wie man in den USA seit der Freigabe beobachten kann.

Und eine positivere Stimmung beflügelt zu echter Umweltpolitik - ungenützte Südflächen und Dächer werden für Sonnenenergie genützt, Lärmschutzwände, Staumauern, Parkplätze, Tennishallen, Supermärkte,.............................Energieautark macht frei! Unsere bzw. die globale Energiewirtschaft ist derzeit die starke Lobby gegen einen großen Wandel - der Öl- und Gaspreis ist zu wichtig und muss noch künstlich hoch gehalten werden und die letzten Tropfen sollen aus der Arktis und der Adria gepumpt werden - irre! Das BRAUCHEN wir nicht mehr - kein Atomkraftwerk wird zusätzlich benötigt! - Sondern Ressourcen NUTZEN und nicht verschwenden und verbrauchen und vergiften und verstrahlen - verschiedenste Technologien werden klein gehalten, schlecht geredet oder aufgekauft................ fast jeder hat seinen Preis - ich nicht - ich bin nicht käuflich! Ich zeige in meinem Kleingartenparadies, dass es geht, wenn man will und ich frage mich, warum das die Umweltpolitik nicht so sieht und weiterhin bedenkenlos Trinkwasser bei der WC-Spülung mißbraucht und bei der Grundwasservergiftung durch nachgewiesenermaßen Krebserregender Unkrautvernichtungs- und Düngemitteln wegschaut, ist mir ein Rätsel! Ablenkung durch Raucherdebatte, die enteignend für Individual-Lokale wirkt und wieder viele Arbeitslose aber noch mehr in ihrer Freiheit eingeschränkte unzufriedene Bevölkerungsgruppen entstehen lässt, die nur aus einer Richtung Unterstützung finden - !!!

Senken wir die Schadstoffbelastung am Gürtel & Co anstatt zu verhindern, dass in einem Teil eines Lokales, das man freiwillig betreten darf aber nicht muss, eine ebenso schlechte Luft herrschen könnte, wenn der Abzug nicht funktioniert........... wie lachhaft ist das? Menschen, die das Pech haben und nicht im Grünen wohnen können, hätten auch gerne eine bessere Luft zum Atmen - und zwar 24 Stunden/Tag wenn das leicht ginge!

Falls sich doch eine politische Institution bei mir meldet, die meine Ansichten so teilen kann, dass eine Zusammenarbeit denkbar wäre, würde ich den gesamten Gehalt in weitere umweltverbessernde Projekte und Visionen spenden - weniger ist mehr - bzw. wenn ich es nie gehabt habe, tut es auch nicht weh, wenn es wieder weg ist - Voraussetzung dafür ist auch, dass mein gerechtfertigter Bezug aus dem Altsystem weiter ausbezahlt wird (unheilbar = nicht befristbar, auch wenn es der Gesetzgeber für die Pensionsstatistik nicht so brauchen kann)

Wer noch 29 Minuten Zeit hat, den lade ich herzlich zu meinem Staffelfinale meiner Online-Monologe ein - unplugged Sichtweise über das Altsystem mit wenigen "Gewinnern" und sehr vielen erpressbaren "Lemmingen" - viel Spaß beim Nachdenken!

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fischundfleisch

fischundfleisch bewertete diesen Eintrag 14.12.2015 23:17:12

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