Wegen des Verdachts eines Schütteltraumas wurde einem türkischen Staatsbürger von den deutschen Behörden sein 3 Monate altes Kind abgenommen, was er offenbar als schwere Kränkung seiner Ehre interpretierte und einen Rachfeldzug gegen die deutschen Behörden startete.
Unterstützt wurde der türkische Täter in seinem Rachefeldzug, dem 6 deutsche Behördenmitarbeiter zum Opfer fielen, von einer im besten Fall schwer naiven deutschen Migrationsaktivistin, die seinem Narrativ von den bösen deutschen Behörden, die dem armen unschuldigen Migranten aus Rassismus nicht geglaubt hätten, komplett unkritisch übernommen hatte.
Drei Tage vor der Tat soll Sylvia S. einen Brief an verschiedene Medienhäuser geschrieben haben. Die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) berichtet, S. habe darin auf einer Länge von rund 20 Seiten Widersprüche, Ungereimtheiten und unzureichende medizinische Dokumentationen kritisiert. Die Verletzungen des drei Monate alten Babys seien nicht durch Schütteln entstanden, sondern durch einen unbeabsichtigten Zusammenstoß im Bett: Der Vater sei im Halbschlaf mit dem Kopf gegen den Kopf des Kindes gestoßen. Es habe sich um einen Unfall gehandelt.
Quelle: NIUS
Einer Beate Zschäpe konnte trotz ihrer Verurteilung als Mittäterin nicht nachgewiesen gewesen, aktiv in die NSU-Morde eingebunden gewesen zu sein wie z.B. ein Fluchtauto für die Uwes gelenkt zu haben.
Der türkische Massenmörder von Stade hatte hingegen eine deutsche Migrationsaktivistin als Privatchauffeurin zur Verfügung, die jedoch anders als die rechte moralische Mörder-Komplizin gleich wieder auf freien Fuß gesetzt wurde.