"Berliner Banden lassen Täter aus dem Ausland einfliegen"

titelt eine Schlagzeile im Medienpool bei https://www.n-tv.de/panorama/Polizei-zu-Bandenkaempfen-in-Berlin-Taeter-werden-eingeflogen-id30251778.html

Berlins Polizeipräsidentin warnt vor einer neuen Vorgehensweise der organisierten Kriminalität: Für "Schutzgeld"-Erpressungen werden junge Männer aus dem Ausland eingeflogen. Diese verschwinden nach den Taten meist schnell und spurlos.

Für bestimmte Straftaten wie gewaltsame Drohungen und "Schutzgeld"-Erpressungen lässt die organisierte Kriminalität in Berlin Täter aus anderen Ländern einfliegen. "Dafür werden gezielt auch junge Männer im Ausland rekrutiert", sagte Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik Meisel. "Sie reisen kurzfristig mit einem Touristenvisum ein und begehen dann hier Straftaten, für die sie Aufträge erhalten haben."

Der Polizeipräsidentin zufolge sprechen die Täter zum Teil kaum Deutsch, und sie verschwinden nach den Straftaten wieder schnell. "Die Auftraggeber sitzen entweder im Ausland und wollen so auf dem kriminellen Berliner Markt illegaler Geschäftspraktiken Raum gewinnen oder die Aufträge werden von Teilen der hier ansässigen OK-Strukturen erteilt", erläuterte Slowik Meisel.

Es scheinen neue Erkenntnisse zu sein. Woanders wusste man es bereits früher, nur wurde man derzeit bei der Benennung der Täter sofort als Nazi diffamiert. Auch hier bei FuF, gell ihr links-linken Bertis?

Die Polizei habe im vergangenen Jahr zunehmend gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Banden erkannt. "Wir haben verstärkt Schussabgaben festgestellt. Im Dezember dann auch den Wurf einer Handgranate nachts in ein Lokal als Drohung."

rivalisierende Banden = Clankriminalität im Klartext

Die Polizei habe mit zahlreichen Razzien und Festnahmen geantwortet. "Wir sind dem mit starker Präsenz auf den Straßen und in Lokalitäten deutlich entgegengetreten. Wir arbeiten verdeckt und offen, regional, im Austausch mit anderen Bundesländern, aber auch international", betonte Slowik Meisel.

Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika zeigt, wie man mit den illegalen kriminellen umzugehen hat!

Dringend notwendig sei eine Verschärfung des Paragrafen 100 a, der die Telefonüberwachung und auch die Observation von Verdächtigen regelt. So sollte der Besitz einer Waffe ein Grund für mehr Überwachungsmöglichkeiten sein, sagte die Berliner Polizeipräsidentin. Denn: "Der Fund einer illegal geführten Schusswaffe deutet nach unseren Erfahrungen immer auf eine Zugehörigkeit zur Organisierten Kriminalität hin."

Man kann bisserl das Ohr an die Leitung legen und den dubiosen Pizza-Bestellungen lauschen, sicher eine gelungene Ablenkung im Alltag!

Die Grenzkontrollen müssen wieder her und zusätzlich auch eine genetische Erfassung/Prüfung aller Reiselustigen. Erfasste Straftäter, auch Verdachtsfälle und Clanzugehörigkeiten bleiben dann auf der anderen Seite vom Zaun. Mögen sich diejenigen mit dem Gsocks beschäftigen, die sie rein-/durchlassen! Auch auf den Strassen könnte man, gleich dem ICE in den USA, Personenkontrollen durchführen und entsprechend erfasste Individuen betreuen. Und Tschüss!

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philip.blake

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trognon de pomme

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