Warum tun Sie das, Frau Egger?

Mit dieser Frage, schlug ich die heutige Kronen Zeitung auf.

Alle sollten es selbst lesen, was Frau Egger dazu bewegt, Menschen, Flüchtlinge zu retten.

Kronen Zeitung: Diesen Sonntag läuft das Such- und Rettungsschiff „Aquarius“ Richtung Libyen aus. An Bord: die Grazer Hebamme Nina Egger (32). Mit Conny Bischofberger spricht die Seenotretterin über das Sterben im Mittelmeer, Vorwürfe der Schlepperei und darüber, was sie im Innersten antreibt.

Wir würden ja denken, bei uns hätte die Frau auch genug Arbeit!

Und jetzt kommt es. Die Hilfebringenden machen die Arbeit nicht freiwillig, die Flüchtlinge müssen bezahlen. Endlich wird es zugeben.

Hilfe ist auch bei uns nur unter bestimmten Umständen leistbar.

Ich weiß es, mein Mann wurde vorgestern operiert.

So jetzt ist es draußen. Tage habe ich jetzt geweint und mich im Internet abgelenkt.

Die Rettung wollte oder sprach von 15 EURO pro Kilometer. Da fuhren wir dann doch selbst. Der andere meinte er könne es nicht sagen, was es kostete? Dann haben wir es bei UBER versucht. Am Ende musste ich wieder selbst fahren.

Aber hier der ganze Beitrag: Und ja wir sind versichert, trotzdem nur bei großen Schmerzen kommt die Rettung nicht einfach kostenlos. So jetzt ist das auch einmal gesagt.

Hier der Link zum Krone Artikel: https://www.krone.at/1771877

Was ich merke: Die Welt wird kälter, die "Helfer" verlogener.

Lass mich doch nicht darauf ein, wenn der eine sagt, eine Fahrt kostet 15 Euro pro Kilometer der andere sagt: "Die schicken ihnen eh eine Rechnung"! Es sind rund 30 Kilometer ins Krankenhaus. Kann sich jeder selbst die Kosten ausrechnen.

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