Fotomontage Manfred Breitenberger

Warum gibt es in Russland kein Selbstbestimmungsgesetz, mit der Möglichkeit jedes Jahr sein Geschlecht zu ändern? Warum ist eine AfD-Regierung in den neuen Bundesländern in diesem Jahr sehr wahrscheinlich? Warum gibt es in Ungarn keine islamischen Terroranschläge und keinen islamischen Antisemitismus? Warum erreichte die SPD unter Willy Brand 1972 knapp 46 Prozent der Wählerstimmen und warum liegt die SPD heute in Umfragen weit unter 15 Prozent? Warum sind die Menschen in den neuen Bundesländern nicht so russophob wie in den westlichen Bundesländern?  Warum ticken die Menschen östlich des ehemaligen Eisernen Vorhangs anders als die Menschen westlich davon? Ist der einstige Eiserne Vorhang heute wieder die Bruchline, diesmal zwischen der östlichen Moderne und der westlichen Postmodere und was hat der Kalte Krieg damit zu tun? Um Antworten auf diese Fragen zu erhalten sollte man sich zuerst mit einem Philosophen des 19. Jahrhunderts beschäftigen.

Friedrich Nietzsche (1844 – 1900) war der Philosoph mit dem Hammer. Zentral für sein Werk ist seine Aussage Gott ist tot: „Der tolle Mensch sprang mitten unter sie und durchbohrte sie mit seinen Blicken: Wohin ist Gott? Rief er, ich will es euch sagen! Wir haben ihn getötet, – ihr und ich! Wir alle sind seine Mörder!“  Anstelle Gottes fordert Nietzsche den "Übermenschen", er verurteilt das christliche Mitleid und warnt vor den „Götzen“ Sozialismus und Kapitalismus und vor allem tritt er für die Umwertung aller Werte ein. Friedrich Nietzsche kritisierte die Französische Revolution, er lehnte metaphysische Wahrheiten ab, er verachtete die Moderne mit der Aufklärung und propagierte den Willen zur Macht, weshalb er als Vorkämpfer der Postmoderne gilt. Seine Kritik an der Moderne und die Skepsis gegenüber absoluten Wahrheiten prägten postmoderne Denker wie Foucault und Derrida maßgeblich. Benito Mussolini war wie Adolf Hitler von den Schriften Friedrich Nietzsches vor allem wegen seinem Willen zur Macht und der Propagierung des Übermenschen begeistert. Innerhalb der Linken wurde Nietzsche demgegenüber bis weit in die 1970er Jahre abgelehnt. Um zu erfahren warum sich das änderte muss man sich die Anfänge des kalten Krieges vor Augen führen.

Der Liberalismus war nach dem Zweiten Weltkrieg stark diskreditiert und sozialistische oder kommunistische Konzepte waren auf dem Höhepunkt ihrer Macht. Die Sowjetunion war der moralische und militärische Sieger des 2. Weltkriegs und nach den USA vor allem nach dem Besitz der Atombombe die zweite Weltmacht. Wenn man die Verbrechen des Stalinismus außen vorlässt war die Entwicklung der Sowjetunion, der Wohlstandszuwachs, gemessen an den unverkennbar niedrigeren Ausgangsbedingungen beeindruckend. Im Jahr der Oktoberrevolution war die Sowjetunion noch ein von Analphabeten bewohnter Agrarstaat und 40 Jahre später, im Jahr 1957, schickte sie den ersten Satelliten der Menschheit ins Weltall, obwohl die Sowjetunion im 2. Weltkrieg 27 Menschen verlor und das Land völlig verwüstet war. Die Sowjetunion war der moralische und militärische Sieger des 2. Weltkriegs und die Länder der Dritten Welt in Afrika, Asien und Südamerika nahmen die Sowjetunion zum Vorbild und wurden von ihr militärisch und politisch unterstützt. Das kommunistische China stieg unter dem Schutz der Sowjetunion zur Großmacht auf. Infolge des Zweiten Weltkrieges war der sowjetische Einfluss bis ins Zentrum Europas vorgedrungen. Nach Maos Sieg im chinesischen Bürgerkrieg war nun auch noch das bevölkerungsreichste Land der Welt sozialistisch geworden, wodurch Eurasien mit den meisten Rohstoffen und China mit den meisten Menschen eine sozialistische Konkurrenz zur westlichen Welt wurde. Diese Tatsachen lösten Schockwellen in Washington aus. Ein riesiger geographischer Raum ist entstanden, in dem der Macht des Geldes Grenzen gesetzt waren, in dem Oligarchen und Konzerne keinen Einfluss mehr auf die Politik nehmen konnten.

Nicht nur die Länder der 3. Welt paktierten mit der Sowjetunion auch in Europa, vor allem in Frankreich, Italien und Griechenland waren die kommunistischen und sozialistischen Parteien auf dem Vormarsch. In den europäischen Ländern existierten zahlreiche Zeitschriften und Verlagshäuser, die die Weltsicht der Arbeiterbewegung umfassend in der Gesellschaft verbreiteten. Für die USA waren der hohe Organisationsgrad der sozialistischen Parteien in Europa ein ernstes Problem und die militärischen Mittel waren begrenzt und so setzen die USA darauf die linken Gruppen nicht direkt zu unterdrücken, sondern stattdessen eine linke Kritik an ihnen zu fördern. Die CIA finanzierte über den Kongress für kulturelle Freiheit in den 1950ern und 1960ern linke Schriftsteller und Journalisten, Musiker, Maler und Zeitschriften und Philosophen wie Michel Foucault die Marx und Hegel ablehnten und stattdessen auf Nietzsche setzten und so ein Fundament für das „Projekt einer Umwertung aller Werte“ schufen.

Ab den 1970er Jahren trat in Frankreich eine neue Generation an Philosophen in Erscheinung, die vor allem durch eine Kritik des Marxismus, der Sowjetunion und der Geschichtsphilosophie hegelianischer Prägung aufhorchen ließ, dazu schreibt Hauke Ritz: „Dabei rückte ein Denker des 19. Jahrhunderts ins Zentrum der Debatte, dem man das Potenzial zutraute, Hegel als dominanten Referenzpunkt der Philosophiegeschichte ersetzen zu können. Der Philosoph, dem man dies zutraute, hieß Friedrich Nietzsche. Nietzsche eignete sich als Alternative zu Marx und Hegel besonders gut, weil er bereits im späten 19. Jahrhundert ein Programm entworfen hatte, das sich explizit gegen die aus der französischen Revolution hervorgegangenen linken Gesellschaftsentwürfe und insbesondere gegen den Sozialismus richtete. Nietzsche identifizierte die geistesgeschichtlichen Quellen des Sozialismus im Christentum und verband daher seinen Einsatz für eine hierarchische Gesellschaftsstruktur mit einer umfassenden Kritik des Christentums. Dabei richtete er sich nicht nur gegen die Kirche, sondern auch gegen die Säkularisierung des Christentums, also die Übertragung christlicher Denkvorstellungen auf andere Bereiche wie z. B. die Philosophie, das Rechtsverständnis und die soziale Ordnung der Gesellschaft.“

Mitte des Kalten Krieges kam es zur Reaktivierung der Philosophie Friedrich Nietzsches, denn eigentlich galt Nietzsche, nachdem der deutsche Faschismus sich auf ihn gestützt hatte, als diskreditiert. Mit Michel Foucault, Gilles Deleuze, Jacques Derrida in Frankreich und Gianni Vattimo in Italien traten gleich mehrere Philosophen auf, die Nietzsche zum Bezugspunkt ihres Denkens machten. Nietzsche wurde laut Jürgen Habermas zur „Drehscheibe“ der postmodernen Philosophie.

Diverse CIA-Studien belegen den Einfluss des kulturellen Kalten Krieges auf die europäische Kultur. Die Studie unter dem Titel „France: The Defection of the Leftist Intellectuals“ erzählt vom Wandel der französischen Intellektuellen, deren antiamerikanischen Grundhaltung sich innerhalb weniger Jahre zu einer anti-kommunistischen und anti-sowjetischen gewandelt hatte. Der Antiamerikanismus etwa von Jean-Paul Sartre wurde durch den Anti-Sowjetismus von Andre Glucksmann, Michel Foucaults und vieler anderer ersetzt.

Ab den späten 1960er Jahren tendiert die neue Linke die Bezüge zur Vergangenheit abzuschneiden und wird mit Nietzsche zur Apologetin des Traditionsbruchs. Die neue Linke übernimmt von Nietzsche die Vorstellung, dass die Wertetafeln einer Zivilisation von Grund auf umgeschrieben werden können und auch umgeschrieben werden sollen. Nietzsches Idee einer „Umwertung aller Werte“ kehrt im Kalten Krieg wieder und wird zur psychologischen Kriegsführung.

Der Fortschrittsgedanke wird den1970er Jahren schrittweise diskreditiert und durch die Erwartung dystopischer Zukunftsvisionen ersetzt. Beispielsweise entfachten die Arbeiten des Club of Rome, dessen Buch „Grenzen des Wachstums“ 1972 eine breite Debatte über die Unausweichlichkeit eines Zusammenbruchs der modernen Industriegesellschaften. Wenige Jahre später wurden Dystopien zum zentralen Inhalt der Ökologiebewegung, vom Waldsterben, allgemeiner Verschmutzung bis hin zum schon damals thematisierten Klimawandel. Die aktuelle Klimabewegung im Westen nutzt diese Dystopien für Verzichtsforderungen wie sie schon immer von Endzeitsekten bekannt ist. Mit der Politisierung des Umweltschutzes hat die Ökobewegung die Arbeiterbewegung als Hauptopposition abgelöst und so wurden nach der Jahrtausendwende die Werte der Ökologie allmählich als Leitideologie innerhalb der westlichen Gesellschaften etabliert. Mit der Gründung der Grünen Partei in Westdeutschland begann ein Prozess, im Zuge dessen der Gegensatz von Kapital und Arbeit allmählich durch den Antagonismus von Zivilisation und Natur ersetzt wurde. Nicht nur wurde die aus der Arbeiterbewegung hervorgegangene Linke auf diese Weise an den Rand gedrängt, darüber hinaus verlor die Sowjetunion ihre Ansprechpartner in den meisten westlichen Ländern. Bis vor wenigen Jahren wurde die meisten deutschen Umwelt NGOs von den USA finanziert.

Der Widerspruch zwischen Kapital und Arbeit wurde nach und nach durch den Antagonismus zwischen Zivilisation und Natur ersetzt. Die Hauptwidersprüche waren für die Linke längst nicht mehr ein Thema, es ging jetzt um die Nebenwidersprüche, von der Rassendiskriminierung, der Unterdrückung der Frau, der Ausbeutung der Natur, sowie überhaupt altmodische und repressive Traditionen, etwa die Haltung der katholischen Kirche zur Sexualität und ähnliche Widersprüche. Gleichzeitig hat sich das Menschenbild der Linken in Westeuropa seit den 1970er Jahren dramatisch verändert, statt die Vernunftbegabung des Menschen in den Mittelpunkt zu stellen, rückt nun die zerstörerische, irrationale und unberechenbare Seite des Menschen in den Mittelpunkt der Öffentlichkeit. Zusätzlich kommt es während des Kalten Krieges westlich des Eisernen Vorhangs zu einer Aufwertung des Trieblebens des Menschen, wobei hier die sexuelle Revolution der 1960er Jahre und die Strukturen der Konsumkultur zusammenwirken und sich gegenseitig verstärken.

Nach der Jahrtausendwende rückte die Sexualität noch mehr in den Mittelpunkt. Verschiedene Sexualitäten wurden nun zum Gegenstand der Gesetzgebung. Nach diesen neuen Gesetzen ist es in Teilen der USA und Westeuropas sogar strafbar geworden, die sexuelle Orientierung eines Menschen in Frage zu stellen oder zu kommentieren. Die sexuelle Identität wird nun gesetzlich geschützt, während zugleich der Geist für vogelfrei erklärt wird.

Intellektuelle werden immer häufiger aus den Universitäten ausgeschlossen und intellektuelle Debatten in den Medien zunehmend zensiert. In nur wenigen Jahrzehnten ist die Forderung nach einer Emanzipation des Geistes durch die Forderung nach einer Emanzipation der Sexualität ersetzt worden. Hauke Ritz schreibt dazu: „Mit der Abwertung des Geistes und der Aufwertung des Körpers verändert sich auch der Begriff der Wahrheit. Die Entstehung der Wissenschaften in der frühen Neuzeit war nur möglich, weil die Idee einer einzigen Wahrheit, die die gesamte Wirklichkeit durchdringt, bereits in der europäischen Kultur verankert war.“

Der Westen hielt nach dem Mauerfall und dem Zerfall der Sowjetunion am großen Narrativ des Kalten Krieges fest und teilte die Welt in Demokratien und Autokratien ein. Dazu Hauke Ritz: „Die Berliner Mauer ist nicht aufgrund der Überlegenheit der westlichen Waffensysteme eingestürzt Letztlich war es die psychologische und  kulturelle Anziehungskraft des Westens, also letztlich Rockmusik Jeans und westliche Filme, die die Mauer zum Einsturz brachten.“

Der Westen versuchte durch Weiterführung seiner kulturpolitischen Einflussnahme, ganze Völker gegen ihre Regierungen aufzuwiegeln, was in vielen Fällen auch gelang. Das Klischeebild der Diktatur wurde infolge auf alle möglichen Staaten und Zivilisationen übertragen, mal traf es China, mal den Irak, Libyen, Syrien, Venezuela, Serbien und viele andere. Dies führte dazu, dass die USA die im Kalten Krieg gewonnene Identität einfach beibehielten, was es dem Land erschwerte, sich an eine verändernde Welt anzupassen. Während des künstlich fortgesetzten Kalten Krieges kultivierten die amerikanischen Eliten die Verbitterung, die sie angesichts der Tatsache empfanden, dass die Russen einen Staat hervorgebracht hatte, der die Entstehung eines vereinigten westlichen Imperialismus unter angelsächsischer Führung so viele Jahrzehnte hinausgeschoben hatte. Über die vier Jahrzehnte des Kalten Krieges wurde aus dem Hass gegen den Kommunismus und schließlich der Hass auf Russland, der immer stärker die Form einer Erbfeindschaft annahm.

Die ausgestreckte Hand Putins im Bundestag 2001 wurde nicht angenommen, obwohl Russland mit dem Antikommunisten Putin längst das kapitalistische Wirtschaftssystem des Westens übernommen haben.  Der Versuch Russland zu zerschlagen, zu schwächen oder zu ruinieren begann spätestens 2008 mit der Ankündigung die Ukraine in die NATO aufzunehmen. Mit dem rechtsradikalen Putsch auf dem Maidan und dem folgenden Bürgerkrieg von 2014 begann der heiße Krieg gegen Russland.  Der Krieg gegen Russland war der letzte verzweifelte Versuch die unipolare Welt beizubehalten. Mit der Niederlage der NATO und des Westens im Ukrainekrieg verändert sich die Welt schlagartig. Drei Weltmächte, China, die USA und Russland beanspruchen nun ihre Einflusssphären. Auch nach Venezuela und Grönland haben Europas Politiker offensichtlich noch immer nicht begriffen was vor sich geht und so ist der Abstieg von der ersten in die zweite Welt kaum mehr zu verhindern.

Die Sowjetunion und der Ostblock hatten der westlichen Popkultur inclusive Konsumkultur nichts entgegenzusetzen. Der Westen war sexy der Osten nicht. Die 68er waren überfällig und veränderten vieles zum Guten, aber Mitte der Siebziger begann der Siegeszug der Identitätspolitik und das Tocqueville-Paradoxon schlug gnadenlos zu. Der Sieg im Kalten Krieg war ein Pyrrhussieg, der Osten blieb in der Moderne und der Westen ging über in die Postmoderne.  Die 70 Jahre Kommunismus der Sowjetunion und die Abstinenz der Postmoderne habe ihre Spuren in Russland hinterlassen. Putin hat seine Oligarchen entmachtet und die wichtige Energie- und die Rüstungsindustrie sind verstaatlicht und die Wirtschaft wird dirigistisch gesteuert. Nur so konnte Russland die knapp 20.000 Sanktionen nicht nur überstehen, sondern sogar davon profitieren.

In Polen, in Ungarn, Tschechien, der Slowakei oder in Russland reibt man sich über die Identitätspolitik von der Islamisierung Europas bis hin zum Selbstbestimmungsgesetz in Deutschland mehrheitlich die Augen. In der Ex-DDR waren 45 Jahre bis zu 500000 russische Soldaten stationiert, es entstanden Freundschaften die bis heute andauern. Die überwältigende Mehrheit der Menschen in den neuen Bundesländern will keinen Krieg gegen Russland, will keine Sanktionen und keine Waffenlieferungen an die Ukraine.

Dagegen hat sich Nietzsche in Europa vor allem in Deutschland durchgesetzt. Die Politik der Umwertung aller Werte ist in die Endphase eingetreten und steht vor dem Zusammenbruch. Krieg ist Frieden. Waffenlieferungen und Milliardenzahlungen für einen verlorenen Krieg bis zum letzten Ukrainer sind alternativlos. Die Sanktionen und der Krieg gegen Russland zerstörten zwar die europäische Wirtschaft, sind aber sinnvoll. Verteidigungsminister Boris Pistorius von der SPD fordert, dass Deutschland kriegstüchtig werden muss. Das umweltschädliche und um ein vielfaches teureres US-amerikanische Fracking-Gas macht uns unabhängig von Russland, auch wenn wir deshalb abhängig von den USA sind und unsere Wirtschaft zerstört wird. Die CDU holt zwecks Familienzusammenführung die Zweitfrauen für die muslimischen Männer aus Afghanistan nach Deutschland. Deutschland zahlt im Jahr 2025 über 12 Milliarden Kindergeld an Ausländer und über eine halbe Milliarde ins Ausland. Mit dem Selbstbestimmungsgesetz in Deutschland kann jeder Mensch jährlich sein Geschlecht ändern, also jeder Mann, wenn er mag in ein Frauengefängnis oder in eine Frauenumkleidekabine gehen. Wenn eine Frau dagegen protestiert macht sie sich strafbar und muss mit einer Geldstrafe bis zu 10.000 Euro rechnen. Selenskyj beleidigt in Davos die europäischen Politiker, weil Europa angeblich die Ukraine nicht genug unterstützt und die Politiker feiern Selenskyj für seine Rede mit tosendem Applaus.

Friedrich Nietzsche wäre begeistert von Parteien wie der Linkspartei, den Grünen, der SPD, der Günther-CDU oder dem Europaparlament. Nietzsche wurde rund zehn Jahre vor seinem Tod wahnsinnig, er lebte bis zu seinem Tod in geistiger Umnachtung. Der Wahnsinn und die Suche nach dem „Übermenschen“ ist Programm nicht nur der heutigen Linken. Der unbedingte Wille zur Macht kann nur noch mit autoritären Mitteln und Hausdurchsuchungen durchgesetzt werden. Die USA haben sich unter Donald Trump, dem Politiker mit dem Hammer, aus dem Staub gemacht und Europa wird von Wahninnigen regiert. Europa hat sich nach Russland und China nun auch die USA zum Feind gemacht. Europa ist wirtschaftlich, moralisch und militärisch am Ende und dazu in der Welt isoliert wie nie zuvor. Verantwortlich dafür sind die herrschenden Politiker. Wer sonst? Die Wahnsinnigen wurden von Wahnsinnigen gewählt und diese Wahnsinngen wurden von Wahnsinnigen in den Redaktionen informiert. Es wird Zeit für Tauwetter.

Quellen: Hauke Ritz- Vom Niedergang des Westens zur Neuerfindung Europas, Promedia, 2024 | Jean Paul Sartre – Gesammelte Werke Politische Schriften, 1986 | Friedrich Nietzsche - Werke in vier Bänden, Nymphenburger Verlag, 1990

Gleichzeitig veröffentlicht bei Mission Impossible

3
Ich mag doch keine Fische vergeben
Meine Bewertung zurückziehen
Du hast None Fische vergeben
6 von 6 Fischen

bewertete diesen Eintrag

DaniTers

DaniTers bewertete diesen Eintrag 30.01.2026 20:26:14

Ulrich Steiner

Ulrich Steiner bewertete diesen Eintrag 30.01.2026 20:22:34

Jeff

Jeff bewertete diesen Eintrag 30.01.2026 19:59:44

Noch keine Kommentare

Mehr von Manfred Breitenberger