Olympia 2026: Wenn ICE und Revolutionsgarden sich in Mailand zum Erfahrungsaustausch treffen

Liebe Freunde staatlich organisierter Willkür und olympischer Heuchelei, die Spiele 2026 in Mailand versprechen ein besonderes Highlight zu werden. Heute wurden die iranischen Revolutionsgarden zur Terrororganisation erklärt. ICE folgt den Fußstapfen der Gestapo in Erscheinung, Auftreten und Eingreifen. Grund genug nach der Einladung an ICE nun auch die Revolutionsgarden zu den Spielen zuzulassen. Endlich treffen zwei Vorreiter moderner Bürgerterrorisierung aufeinander: die iranischen Revolutionsgarden und die US-amerikanische ICE. Beide haben sich durch besondere Kreativität in Sachen Menschenrechtsverletzungen einen Namen gemacht – warum also nicht gemeinsam in Mailand die besten Praktiken austauschen?

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Workshop 1: Wohnungsstürmen für Fortgeschrittene

Die Revolutionsgarden bringen jahrelange Erfahrung im gewaltsamen Niederschlagen von Protesten mit, während die ICE mit nächtlichen Razzien in Wohnvierteln glänzt, bei denen Familien zerrissen werden. Ein perfektes Match! Vielleicht entwickelt man gemeinsam eine neue Disziplin: „Synchronisiertes Tür-Eintreten“ oder „Kreatives Ignorieren von Grundrechten“. Die Jury wird begeistert sein.

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Panel-Diskussion: Bürger erschießen – aber mit System

Die Revolutionsgarden haben eine beeindruckende Bilanz beim „versehentlichen“ Töten von Demonstranten, während die ICE mit gezielten Schüssen auf Unbewaffnete aufwartet. Wer hat die überzeugendere Begründung? „Staatsfeindliche Umtriebe“ oder „Widerstand gegen Festnahme“? Ein spannender Vergleich, der sicherlich für lebhafte Diskussionen sorgt.

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Praxis-Seminar: Wie man sich als demokratische Institution verkleidet

Beide Organisationen sind Meister darin, sich als Hüter von Ordnung und Sicherheit zu inszenieren, während sie gleichzeitig Menschenrechte mit Füßen treten. Ein gemeinsamer Leitfaden für PR-Strategien wäre hier sinnvoll: Wie erklärt man der Öffentlichkeit, dass Folter, willkürliche Verhaftungen und Familienzerstörung eigentlich „notwendige Maßnahmen“ sind? Vielleicht mit einem Rollenspiel: „Wie reagiere ich, wenn mich ein Journalist nach meinem Gewissen fragt?“

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Networking-Event: Gemeinsame Feinde, gemeinsame Methoden

Beide Gruppen teilen eine Abneigung gegen Pressefreiheit, eine Vorliebe für geheime Gefängnisse und ein Talent dafür, Kritiker zum Schweigen zu bringen. Warum also nicht kooperieren? Die Revolutionsgarden könnten der ICE zeigen, wie man Proteste mit Tränengas und Scharfschützen niederschlägt, während die ICE den Iranern erklärt, wie man Familien jahrzehntelang trennt, ohne dass es jemand merkt. Ein Win-Win für alle Beteiligten!

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Abschlusszeremonie: Wer ist der effizientere Unterdrücker?

Am Ende der Spiele wird es eine feierliche Preisverleihung geben:

Gold für die kreativste Menschenrechtsverletzung,

Silber für die überzeugendste Lüge vor Gericht,

Bronze für den brutalsten Einsatz gegen Zivilisten.

Die Jury besteht aus Autokraten, Lobbyisten und Twitter-Trollen – für maximale Neutralität.

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Mailand 2026 – wo Sport auf Staatsgewalt trifft

Die Olympischen Spiele waren schon immer ein Fest der Einheit – aber noch nie war diese Einheit so zynisch. Wenn ICE und Revolutionsgarden sich in Mailand treffen, geht es nicht nur um Eiskunstlauf und Skiabfahrt, sondern auch um die Frage: Wer hat das bessere System, um Bürger zu brechen?

Packt also eure Handschellen ein, Leute – es wird ein unvergessliches Event!

Und falls jemand denkt, das sei übertrieben: Erinnert euch daran, dass beide Organisationen bereits existieren. Und dass sie sich in Mailand durchaus wohlfühlen könnten.

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