Lieber Herr Bundespräsident!

Sie haben kurz nach ihrer Wahl deutlich gesagt, wem ihre Solidarität gelten will: dem muslimischen Kopftuch, der Fahne des Islamfaschismus.

Sie haben sich mit Millionen von Frauen entsolidarisiert zugunsten einer Kleidungsvorschrift, deren Misogynie ganz klar vor uns steht: in ihrer Exclusivität nur für Frauen zu gelten.

Neulich lagen sie im Krankenhaus (zum Glück war es nichts Ernstes) - haben sie einen Blick in die Intensivstation geworfen? Dort liegt unsere Meinungsfreiheit und wird künstlich beatmet - mit dümmlichen Parolen! Parolen, die auch sie verwenden.

Wir lassen uns nicht spalten? Wir sind längst gespalten! In Menschen, die auch dann religionskritisch sind, wenn es um den Islam geht und die anderen, die sagen, Religionskritik ist nur dann Hass, wenn es um den Islam geht. Zu den Zweiteren gehörten bis jetzt Politiker, wie sie einer sind und so gut wie alle Medien.

Lieber Herr Bundespräsident, ich will ihen nicht mehr zuhören.

Und ich suspendiere meinen Eid auf die Republik, den ich als Soldat damals geleistet habe - bis wir wieder Mohammedkarikaturen als Ausdruck der Religionskritik ohne Gefahr für Leib und Leben veröffentlichen können.

LG Sreten Colic aka Bogumil Balkansky. Autor. Furchtlos.

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