Nur zwei Möglichkeiten wurden in unseren Pseudodemokratie diskutiert, um die Flüchtlingskrisen zu lösen: die eine ist die gutmenschlich-naive Willkommensextremistische mit Aufnahme praktisch aller Flüchtlinge.

Die andere ist die nationalistische: Abschottung und Grenzsicherung.

Eine dritte Möglichkeit wird in unseren Pseudodemokratien nicht diskutiert: die militärische.

Der Norden mit seiner technologisch-militärischen Noch-Überlegenheit könnte in Zusammenarbeit mit regimekritischen Kräften in islamofaschistischen Staaten islamistische Regime auf militärischem Wege stürzen, auf diese Weise islamischen Geburtendschihad beenden, der z.B. aus der islamischen Polygynie folgt oder dem sehr niedrigen Mindestheiratsalter (z.B. 14 Jahre), passend zu Aischa, die im Alter von sechs, bzw. neun Jahren an den Gründer des Islam, Mohammed, verheiratet wurde.

Die Bevölkerungsexplosion in zahlreichen islamischen Staaten ist auch deswegen kritisch zu sehen, weil aufgrund des Klimawandels die Möglichkeiten, wegen niedrigem Heiratsalter stark wachsende Bevölkerungen zu ernähren, begrenzt sind.

Bei der Entscheidung zu einer etwaigen Militärintervention sind natürlich auch die Erfolgschancen zu berücksichtigten (während Wirtschaftssanktionen auch oft ohne Erfolgschancen verhängt werden, rein als symbolische Massnahme).

CC / tzg.gem. Pixelman https://pixabay.com/de/krieg-soldaten-krieger-469503/

Krieg als Mittel, die Flüchtlingskrisen zu lösen ??? In unseren Pseudodemokratien nicht einmal diskutiert, so als wären Willkommenskulturextremismus und nationalistische Abschottung und Grenzsicherung, die die Fluchtursachen verschärft, die einzigen Möglichkeiten ...

Diese Dichotomie beider Lager, so zu tun, als gäbe es nur zwei Möglichkeiten, die Willkommenskulturextremistische und die Nationalistisch-Abschottende, dient natürlich auch dazu, dritte und vierte Optionen aus der Debatte zu verdrängen, nach der Methode des Agenda Setting. Grüne und FPÖ, bzw. Grüne und AfD, unterscheiden sich in ihrer gemeinsamen Feindschaft dritten und vierten Positionen gegenüber überhaupt nicht.

Sowohl für das willkommenskulturextremistische Extrem als auch für das nationalistische Extrem besteht Demokratie darin, dritte und vierte Meinungen nicht zu Wort kommen zu lassen. Hier agieren beide Extreme gegen die Demokratie, die sie angeblich wollen.

So gesehen wundert es gar nicht, dass Van der Bellen (Grüne) Hofer als Lieblingsgegner und Hofer (FPÖ) gleichzeitig Van der Bellen als Lieblingsgegner bei den Bundespräsidentschaftswahlen angaben.

Die manipulativen Umfragen vor dem ersten Bundespräsidentenwahlen, die die taktisch-Wählenden illegal in die Irre führten, bedienten dieselbe Logik.

Eine chancenreiche dritte Option, nämlich Irmgard Griss, musste mit allen Mitteln, auch mit illegalen verhindert werden, auch mit manipulativen und illegalen Umfragen, die gegen §263 StGB ("Täuschung bei einer Wahl" ) verstiessen.

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