Das 68iger Denken greift das Fundament unserer Kultur an. Das ist vielen nicht bewusst, besonders den Bürgern im Westen. Man dachte, mit entsprechenden Angeboten für die Einwanderer, speziell für die Muslime, also hohen Löhnen, hoher Sozialgelder, teils Bevorteilung in ihrer Religionsausübung, werden diese sich automatisch integrieren. Man machte alles traditionelle verächtlich. In Deutschland kam noch Einforderung der Schuldgefühle für die Verbrechen der Nationalsozialisten dazu.
Was blieb von unserer Kultur
Unsere Geschichte wurde auf lediglich 12 Jahre verkürzt. Erinnerungen an die DDR-Diktatur, unsere Geschichte im Mittelalter, die Reformation unter M. Luther, an die Erfolge unter Bismarck oder die Erfolge der sozialen Marktwirtschaft nach 1945 finden nur zu besonderen Anlässen statt. Unsere deutsche Geschichte wird nur noch als Fassade präsentiert, nur zum Zweck des Machterhalts in Medien und Politik bei großen Teilen, der ehemaligen Volksparteien. Ohne Stolz auf die eigene Geschichte, auf das eigene Land, nahezu ohne Patriotismus. Migranten, die sich integrieren wollen, wissen gar nicht mehr wohin sie sich integrieren sollen. Es folgt eine brutale Entfremdung vieler Bürger vom eigenen Land. Es gehen daher auch viele Bürger. 2025 über 250.000 Hiesige Bürger, meist super ausgebildet, Nettosteuerzahler, ein Verlust an Knowhow ohnegleichen.
Die Gesprächsrunde von Roland Tichy und Firuze Bespinar-Schiller mit der renommierte Ethnologin Prof. Susanne Schröter geht detailliert auf diese Problematik ein.
Das Problem am 68iger Denken ist u. a. der Islamismus. Das überstülpen einer brutalen Religion auf einen Staat, wie im Iran. Der Islam ist eine Religion, die permanent auf mehr Macht drängt. Die links-grünen Ideologen machten sich regelrecht zu Sklaven der Islamisten, im Sinne Dein Feind, der freie Westen, ist mein Feind, also sind wir Freund. Noch immer zeigt sich diese Naivität, wenn Linke für Islamisten Forderungen vertreten, wie Teile der SPD und Grünen. Wenn links-grüne Ideologen bei den Palästinenserdemonstrationen mitmarschieren, wo purer Antisemitismus stattfindet. Das alte Video zeigt die Naivität überdeutlich. Sie wird immer noch gelebt, s. die Aussagen von B. Bas.
Man dachte, das Problem erledigt sich von selbst, mit mehr Wohlstand für die Muslime. Aber Fehlanzeige, die Muslime leben ihre eigene Kultur, haben gänzlich andere Werte. Fleiß, Disziplin, Säkularismus, also tiefe Toleranz ist oft Fehlanzeige.
Und die Muslime werden nicht friedlich bleiben oder werden. Im Gegenteil, sie werden unsere Gesellschaft vollkommen umkrempeln. Der Wohlstand wird brutal schrumpfen, keine Freiheit, schon gar nicht für Frauen. Das 68iger Denken vernichtet letztlich unseren Wohlstand und unsere Freiheit. Deutschland wird auch in 20 Jahren noch bestehen, nur eben ärmer und unfreier. Ein „Weiter so“ ist das Grab unserer Kultur.