Diese neue Impf-Plattform mit mRNA-Schnipseln ist aber schon ziemlich träge sage ich euch, es ist ein Graus. Wie langsam auf neue Varianten eingegangen wird! Das muß deutlich schneller gehen.

Ich hoffe, daß die Bio-Labors das bald im Griff haben und wochenaktuell liefern können. Dann kriegen wir sonntags immer...

...es folgt nun der Impfbericht für die KW 35. Die Infektionslage: Aus Nordslowenien dringt eine Infektionswelle der Variante Mong (몽) in den Großraum Wien vor. Von Kontakten mit Kärntnern wird abgeraten. Es wird empfohlen, sich bis spätestens Mittwoch mit dem Impfstoff-Supplement 3.1415926 von BioNTech/Pfizer nachzuimpfen. Das Vakzin wird ab Montag Nachmittag an allen autorisierten Ausgabestellen zur Verfügung stehen. Vergessen Sie nicht, die Identifikationsmarke des Supplements in Ihren Impfpass einzukleben oder den QR-Code zu scannen. Das erleichtert Ihnen den Zugang zu sensiblen Bereichen wie Bars, Restaurants, Behörden, Sporteinrichtungen und Clubs. Achten Sie stets auf den korrekten Sitz Ihrer Maske und halten Sie sich im Interesse der Allgemeinheit von Ungempften fern. Die Impfquote für das letzte Supplement liegt derzeit bei 78%. Das Gesundheitsministerium ruft alle noch nicht Nachgeimpften dringend dazu auf, das Update unverzüglich einzuspielen.

Und nun das Wetter.

Dann kommt Regen und Matsch. Die Taschentücher vergammeln in den Regalen und wer hustet ist Raucher. Die Gesunden haben alle ein praktisches Gerät, ähnlich dem Insulin-Dosierer der Diabetiker, mit dem sie mit einem Schuß ihren Schutz aktualisieren.

Was schreibe ich da - die Gesunden?

Der feuchte Traum der Pharma-Industrie

Der ist wahr geworden: völlig gesunde Menschen gelten als krank, mindestens gefährlich und potentiell infektiös, bis sie ihre Gesundheit nachgewiesen haben. Und selbst dann als potentiell krank und der Virenschleuderei verdächtig, also behandlungsbedürftig, so oder so.

Was bringt den Doktor um sein Brot? / die Gesundheit, und der Tod. / Drum hält er dich, damit er lebe / zwischen beiden in der Schwebe

Dieses Gedicht von Eugen Roth gilt auch für die Pharma-Industrie. Wie alle profit-orientierten kapitalistischen Gebilde muß die Pharma-Industrie expandieren (denn das Kapital muß nach seiner inneren Logik weiteres Kapital generieren) und sie expandiert nicht nur durch herbei lobbyiertes Senken irgendwelcher Grenzwerte ab denen man als krank gilt, oder mit Medikamenten gegen die Nebenwirkung von Medikamenten gegen Nebenwirkungen von Ausgleichsmedikamenten eines geriatrischen Medikamenten-Cocktails, sondern auch in den Menschen hinein - bis in den Zellkern, bis ins Genom.

Nein, natürlich nicht: die gegenwärtigen mRNA-Impfungen verändern das Genom nicht. Also ganz und gar nicht, bis auf die wirklich ganz ganz seltenen Fälle, in denen LINE-1 Retrotransposone die mRNA in DNA umkodieren und... aber lassen wir das, das ist ja schon für mich zu kompliziert, da schreibe ich nix drüber, man macht sich ja nicht mehr zum Deppen als nötig, nicht wahr.¹ Auf den einschlägigen Schwurbler-Seiten wie TheLancet gibt's Infos darüber. Schaut's selbst nach.

Aber wieso "bis ins Genom"? Nun, mRNA-Technologie ist seit ihrem Aufkommen seit Jahren im Gespräch als mögliches Krebsheilmittel. Auch seltene erbliche Krankheiten sollen damit ausgemerzt werden. Und das geht wohl leider nicht ohne Eingriff in das Genom. Auf der Website des Impfstoff-Herstellers Moderna sind die Ziele der mRNA-Plattform ansprechend und eingängig aufbereitet.

Aber da steht doch nix von Genom? Das wär' im Moment ja auch 1 bisserl blöd, damit gãbe man ja nur den "Anti-Vaxxer" Auftrieb. Daß irgendwann LINE-1 Transposone Teil der Plattform werden ist Unfug, weil man das noch nicht kann. Fest steht: Moderna ist ein Unternehmen, das der globalen Gesundheit verpflichtet ist, zum Wohle der Menschheit agiert und nur Gutes im Sinne hat. Deswegen ist es auch eng mit dem Pentagon, dem CIA, den einschlägigen Elite-Universitäten und den Riesen des Silicon Valley vernetzt, nicht nur über Beteiligungen, Querfinanzierungen und Finanzströme. Den Segen hat es u.A. durchs CDC, das ist adabei, über Kreuzbeteiligungen alle globalen "Pharma-Player" auch. Da kann nix schiefgehen.

Die beruhigende Normalität könnte so aussehen: kurz nach der Geburt oder schon im Fruchtwasser wird das Genom des Kindes "gesamplet" und auf fehlerhafte Stellen untersucht, die auf später mögliche Krankheiten hinweisen. Eine KI erstellt daraufhin einen individuellen Impfplan. Das resultiert in einem krankheitsfreien Leben der Genmasch... äh, des Menschen. So schön kann Leben sein!

Bis zum Tod. Aber auch der ist in den Griff zu bekommen, versprechen uns die Transhumanisten: man verschwindet einfach in einer Cloud wie in einem nichtexistenten Gott. Der ist zwar woanders und du weißt nicht wo, das ist aber egal. Bist du algorithmisch beschreibbar, dann ist die Beschreibung das was du bist, und du bist genau diese Beschreibung und kannst mit ihr und als sie weiterleben.

Das Militär hat aber eine ganz eigentümliche Sichtweise auf den Tod. Die ist ganz konkret.

Der feuchte Traum des Militärs

Dieser Tage wird heuchlerisch gerätselt: wie konnte es sein, daß 300.000 bestens durch die USA ausgebildete Soldaten der afghanischen Vasallen-Regierung vor dem unbedeutenden Haufen Guerrilleros der Taliban die Waffen nicht einmal streckten?

Ja klar, es waren höchstens ein Fünftel bis ein Sechstel der ins Militär eingeschriebenen tatsächlich beim Militär, davon ein Teil in Ausbildung, ein anderer im aktiven Dienst.

Aber sie hatten Schießzeug und Munition und Humvees und anderen mörderischen Kram, und behauptete ich jetzt, daß sie zu doof wären das Zeugs zu bedienen würde man mich sofort als Rassisten oder sowas bezeichnen.

Jedoch wurden sie nach dem Ebenbilde der exceptional army ausgebildet, und hatten vielleicht auch "smart helmets", "smart weapons" und andere Gadgets. Haben sie nach dem Abzug der Amerikaner eine eigene Cloud dafür? ein Relay wie Ramstein? eine klitzekleine Kopie der NSA-Database? Nein, haben sie nicht.

Es ist schlicht so: auch Afghanen haben eine Heimat, und Heimatliebe, und fühlen sich der Natur und dem Stamm verbunden in die sie eingeboren und die ihnen eingeschrieben sind, und denen gegenüber sind sie loyaler als einer Besatzungsmacht. Der Aufbruch in ein modernes Leben ist halt anstrengend. Reicht das als Erklärung?

Kann sein. Mir nicht. Die exzeptionelle Armee sichert ihre Hierarchie und ihr Funktionieren nicht nur durch Screening, Gehirnwäsche und umfangreiche Fragebögen ab, sondern... hey, es reicht jetzt mal. Komm mal auf den Punkt.

Ach so, ja. Was also ist der feuchte Traum?

Kampfroboter. Steuerbare Soldaten, deren Körperfunktionen nicht nur von der Kommandozentrale jederzeit abrufbar sind, sondern auch von dieser beeinflußbar durch gezielte Ausschüttung von Hormonen, Enzymen und anderen Botenstoffen. "Hey, die Einheit 08/15 macht gerade schlapp, einer pennt!" - "gib ihnen 30 Adrenalin." - "Aye, Sir." *Klick*

Das läßt sich ausbauen zur "zero apoptosis", bei der das Menschenmaterial sich ausschaltet bzw. ausgeschaltet wird, wenn es nicht mehr gebraucht wird. Haubsach der Feind kriegt nix.

Das mRNA-Zeugs ist dafür Schlüsseltechnologie. Die ganzen Bio-Chips, von denen wir seit Jahren hören, Smart-Watches, die etwa Diabetiker daran erinnern, daß ein weiterer Schuß vonnöten sei, oder daß man im Krankenkassen-Sinn doch bittschön noch 3km joggen solle - das sind nur Abfallprodukte, wie auch das Internet Abfallprodukt militärischer Forschung ist. Und hey, wenn man schon Soldaten steuerbar machen können will, warum dann nicht auch die Zivilgesellschaft?

Afghanistan wurde abgebrochen. Der Zeitplan der Implementierung von Technologien geriet durch Verzögerungen durcheinander, das Menschenmaterial eignete sich nicht, andere Feldversuche machten diesen obsolet: man hat ja nicht unendlich viel Geld, nicht wahr.

Das ist doch alles krude Verschwörungstheorie, oder? Bedaure, nein. Schaut auf die hochoffiziellen Webseiten. Eruiert wer wen finanziert, woran warum geforscht wird und wer das tut in wessen Auftrag, und lest zwischen den Zeilen. Ein bisserl mathematisches Verständnis, also 1 und 1 zusammenzählen können - das brauchts schon. Für diejenigen die das nicht können, folgt nun

Der Impfbericht

Nee Alda, schon wieda so ne krasse Scheiße Impfe? Du ich hau dem inne Fresse isch hab dem 0815 schon was will der ey? will der mich vergiften der Macker was verdient der dabei? isch mach den kalt sag ich dir das laß ich mir nicht bieten!

Seid barmherzig zu unseren Underdogs. Sie sind unsere treuesten Begleiter.

Ach hier, z.B. Moderna: https://modernatx.com - sucht euch den restlichen Scheiß selber raus. Ich vertraue auf eure Medien-Kompetenz.

Q.

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¹) ok, auch wenn keiner frägert und auf die Gefahr hin, daß ich mich lächerlich mache (wißt ihr was? ich bin schon lächerlich!) dazu folgendes:

Wenn die mRNA via LINE-1 Retrotransposone tatsächlich ins Erbgut eingebunden werden kann und transkriptiv aktiv ist, so wäre das eine Erklärung für chronische Myokarditis nach der mRNA-Impfung als Auto-Immun-Erkrankung.

Die DNA des Zellkerns wird ja vor der Zellteilung geklont, somit auch der nun integrierte Abschnitt, der die Genexpression des Spike-Proteins kodiert. Neue Zellen produzieren dann Spike-Proteine, werden vom Immunsystem als Fremdkörper erkannt und zerstört. Die Folge ist eine dauerhafte Entzündung.

Weil die Nanopartikel des Impfstoffes in die Blutbahn gelangen, kann die durch diese angeregte primäre Spike-Protein-Produktion irgendwo im Körper stattfinden. Je nachdem wie die Balance zwischen Neuproduktion des Spikeproteins und der Elimination der sie produzierenden Zellen durch das Immunsystem aussieht, kann das ein sehr langsamer Prozeß sein, der zu Autoimmunreaktionen in irgendwelchen Organen führt und irgendwann chronisch wird.

Eine Myokarditis wird ziemlich schnell erkannt. Bei Befall von anderen Geweben kann das womöglich sehr lange dauern.

Das wäre theoretisch eine der Langzeitfolgen der Impfung - kein "Long-Covid" sondern eine "Long-Auto-Vaccination", die erst mit der Zeit sichtbar wird. Siehe dazu https://www.herzstiftung.de/ihre-herzgesundheit/coronavirus/corona-impfung-myokarditis

Nur prophylaktisch, falls wieder jemand auftauchen sollte, der obige Anmerkung mit dem Hinweis auf den Dunning-Kruger-Effekt versenken will: dazu braucht es die Selbsteinschätzung brutal viel zu wissen, obwohl man eigentlich nix weiß. Das ist bei mir nicht der Fall. Ich bin ein verfügbar Ding am Rande jeglicher Gesellschaft, nicht einmal eine Laus im Pelz des Planeten. Ich weiß nix. Und Sie, Sie wissen auch nix:

Schau mal da draußen, gutes Wetter! weißt du warum?

Alexandra_Koch/pixabay https://pixabay.com/de/illustrations/welt-impfung-corona-pandemie-5352923/

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