Was tun, wenn mörderische Atheisten in Wien einfallen?

Derzeit kursiert ein satirisches Video im Internet, welches von den Gefahren einer Atombombe berichten soll und uns aufzeigen solle, was passiert, wenn ein nuklearer Sprengsatz über Wien detoniert.

Nun, üblicherweise werden Atomwaffen vor allem über nicht-christlichen Ländern wie Japan oder dem arabischen Raum gezündet, wo es auch Sinn macht. Da Österreich jedoch ein christliches - ja gar katholisches Land ist - kann uns dank des Schutzes unseres Herrn und erlösers etwas Derartiges natürlich nicht passieren.

Anders aber verhält es sich mit mörderischen Atheisten und Satanisten, die längst vom Glauben an Gott abgekommen sind. Diese Gefahr wird von den Medien gezielt ignoriert, da auch bereits dort Atheisten das Ruder in der Hand haben. Spätestens, seit das Wort zum Sonntag im atheistischen Rundfunk abgeschafft wurde, schauen meine Familie und ich diesen antichristlichen Sender auch nicht mehr und zahlen auch mit Freuden keine Rundfunkgebühr mehr. Wir haben den Fernseher abgeschafft und lesen Sonntags, wie es sich gehört, in der Bibel.

So dürfte es auch nicht mehr verwundern, dass bereits längstens die Gefahr durch Atheisten im Fernsehen überhaupt nicht erwähnt wird. Und dies schürt natürlich die Gefahr, dass dereinst Christen verfolgt werden, wie Wildtier von Hunden bei einer Treibjagd geteilt werden.

Was soll man tun, wenn eine Gruppe mordlüsterner Atheisten das Haus eines Gottesfürchtigen Mannes umstellen?

Diese Antwort liefert die Bibel, welche genau diesen Umstand sehr detailliert beschreibt und uns, die wir an Gott glauben, einen Ausweg aufzeigen, wie man sich vor diesem ungläubigen Gezücht verteidigen kann.

Stellt euch also vor, ein Freund, der vor einer Gruppe von mordlustigen satanistischen Atheisten verfolgt wird, klopft an eure Tür, um Schutz bei euch zu suchen. Wahre Christen helfen ihren Brüdern, und ab und zu auch ihren Schwestern. Die Bibel hat hierfür einen Text, der in jedem Fall eine Lösung für dieses Problem aufzeigt.

22 Und als ihr Herz nun guter Dinge war, siehe, da kamen die Leute der Stadt, ruchlose Männer, und umstellten das Haus und pochten an die Tür und sprachen zu dem alten Mann, dem Hauswirt: Gib den Mann heraus, der in dein Haus gekommen ist, dass wir ihm beiwohnen. 23 Aber der Mann, der Hauswirt, ging zu ihnen hinaus und sprach zu ihnen: Nicht, meine Brüder, tut doch nicht solch ein Unrecht! Nachdem dieser Mann in mein Haus gekommen ist, tut nicht solch eine Schandtat! 24 Siehe, ich habe eine Tochter, noch eine Jungfrau, und dieser hat eine Nebenfrau; die will ich euch herausbringen. Die könnt ihr schänden und mit ihnen tun, was euch gefällt, aber an diesem Mann tut nicht solch eine Schandtat! 25 Aber die Leute wollten nicht auf ihn hören. Da fasste der Mann seine Nebenfrau und brachte sie zu ihnen hinaus. Die machten sich über sie her und trieben ihren Mutwillen mit ihr die ganze Nacht bis an den Morgen. Erst als die Morgenröte anbrach, ließen sie sie gehen. 26 Da kam die Frau, als der Morgen anbrach, und fiel hin vor der Tür des Hauses, in dem ihr Herr war, und lag da, bis es licht wurde. 27 Als nun ihr Herr am Morgen aufstand und die Tür des Hauses auftat und herausging, um seines Weges zu ziehen, siehe, da lag seine Nebenfrau vor der Tür des Hauses, die Hände auf der Schwelle. 28 Er sprach zu ihr: Steh auf, lass uns ziehen! Aber sie antwortete nicht. Da legte er sie auf den Esel, machte sich auf und zog an seinen Ort. 29 Als er nun heimkam, nahm er ein Messer, fasste seine Nebenfrau und zerteilte sie Glied für Glied in zwölf Stücke und sandte sie in das ganze Gebiet Israels. 30 Wer das sah, der sprach: Solches ist nicht geschehen noch gesehen, seit der Zeit, da die Israeliten aus Ägyptenland gezogen sind, bis auf diesen Tag. Nun denkt darüber nach, beratet und sprecht! (Richter 19)

Um diesen Text nun wörtlich zu verstehen, was unmissverständlich ist, muss man die Situation also nur in die Gegenwart verfrachten, sodass jeder praktizierende Christ weiß, was in einer solchen nicht abwegigen Situation zu tun ist.

So empfiehlt es sich für jeden Christen, eine Jungfrau und/oder eine Frau bei sich im Hause zu haben. Sollten also jene Atheisten vor eurem Hause stehen und die Herausgabe eures christlichen Freundes verlangen, schickt eine Jungfrau, oder eine andere Frau, vor und lasst sie nach draußen treten, sodass die Atheisten sich an ihr vergehen können.

Am nächsten Tage sind diese dann abgezogen, und ihr habt euren Freund vor der Willkür atheistischer Ungläubiger bewahrt.

In heutigen Zeiten müsst ihr eure Nebenfrau selbstverständlcih nicht mehr "zerteilen", um Gottes Willen zu erfüllen. Da es heutzutage ohnehin erheblich schwieriger geworden ist, überhaupt noch eine Jungfrau im Hause zu haben, reicht eine Grundreinigung mit Weihrauch und Weihwasser durch den Priester eurer nächsten Kirche.

Das ist nur recht so, denn es ist der wahre Wille Gottes und ein Akt echter Nächstenliebe, an welchem wir Christen uns stets zu halten haben.

Ich hoffe, euch bei diesem Problem behilflich gewesen zu sein.

Ihr Dr. Thomas Lerchenberg

4
Ich mag doch keine Fische vergeben
Meine Bewertung zurückziehen
Du hast None Fische vergeben
5 von 6 Fischen

bewertete diesen Eintrag

T Rex

T Rex bewertete diesen Eintrag 25.01.2021 17:38:01

Dr. Thomas Lerchenberg

Dr. Thomas Lerchenberg bewertete diesen Eintrag 25.01.2021 13:43:31

Zaungast_01

Zaungast_01 bewertete diesen Eintrag 25.01.2021 05:16:13

decordoba1

decordoba1 bewertete diesen Eintrag 24.01.2021 20:20:49

46 Kommentare

Mehr von Dr. Thomas Lerchenberg