Feministische "wissenschaftliche Plagiate": Das Sonnen-König_innen-tum als sexistischer Rückschritt im freien Fall

https://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_XIV.

Seit Galileo Galilei hat sich das heliozentrische Weltbild zwar - mit physikalischem - Recht durchgesetzt... - Als Vorbild für feministische Ideologie wird es gerade jetzt - und zwar von Männern, als wissenschaftliches Korrektiv - zerlegt, in das, was es immer schon war: Femo´istisch umgedrehter, positiver Sexismus...

"Eine Frau ohne Mann ist wie ein Fisch ohne Fahrrad" (Femo-Spruch)

Dieser sexistisch-entwürdigende Nonsense produzierte nämlich gerade unter den Post-Femo´isten des Westens selbst nur Verlierer_innen, nämlich Frust- und Alters-Singles - ohne Partner, Liebhaber, Nachkommenschaft...: Dieser pervertierte Feminismus ist aber in Wirklichkeit ein gescheiterter Pussy-kratismus aus exotisierendem Kulturhass heraus, und er war eine Ursache für die sogenannte Willkommenskultur aus verbrämten postfeministisch-sexistischem Neo-Kolonialismus heraus...:

"Der Refjutschie-Welcome-Wahn war in groben Zügen ein post-feministischer. Sexuell apostrophierte Patenschaften für fremdländische Toyboys sind mittlerweile direkt vor der Haustür abzuschließen: Isis-Bräute können nun getrost zu Hause hoffen, und exotische Hochzeiten in weißen Schleiern mit schwarzen Männern kann man auch hier organisieren. Völlig grotesk freilich: Selbst femoistisch umerzogene, ver-genderisierte inländische Bobo-Luschies applaudieren begierig auf die Verschlechterung ihres Hetero-Prekariats." (Forster, philosophia perennis)

Umgekehrter Sexismus: "Frauen sind die besseren Chefs."

Dieses männer-verachtende, sexistische Dogma haben die Post-Feministen als Polit-Slogan vom französischen Sonnenkönig Ludwig XIV auf gesellschaftliche Verhältnisse übertragen... Wohlgemerkt: Nachdem es 80 Jahre später von der Französischen Revolution entsorgt worden ist...

Jedes Sonnenkönig-tum ist aber ein feudalistisches - aus der irrigen sozial-parasitären Annahme, einer verwegenen und totalitären Selbstbezogenheit heraus. Und es widerspricht dem primitivsten biologischen Gesetz des "struggle-of-life" und dem "survival-of-the-fittest" ...

Wissenschaftliche Plagiate vor allem von Femo-Politikern

Herausragendste Blenderin war Österreichs Ex-Arbeits(!)-Ministerin Aschbacher, deren gefakte, abgeschriebene und mittels schlechtem google-translator übersetzte "wissenschaftliche" Arbeiten (u.a. an einer slowakischen Uni eingereicht) geradezu Kultstatus erreicht haben: "Annahmen sind wie Seepocken an der Seite eines Bootes. Sie verlangsamen uns." (Kleine Zeitung --- siehe auch: "Aschbacher-Plagiate: Korruption in der Slowakei und die Spur nach Österreich", Forster - AUT)

Die Liste lässt sich fortführen...:

"Nach Plagiatsaffäre: Annalena Baerbock (EX- Vorsitzende der deutschen Grünen und jetzt Außenministerin - Anmerkung) zieht ihr Buch zurück" (br)- Fazit: "Plagiatsjäger Weber zu Baerbock-Buch: ´Eine Täuschungsabsicht zeichnet sich ab.´" (The European)

Rücktritt der deutschen Ex-Arbeitsministerin Giffey wegen Plagiatsverdachts ihrer Dissertation. (sz)

"Auch (die deutsche Ex-Ministerin) Annette Schavan machte negative Schlagzeilen aufgrund eines entsprechenden Plagiatsvorwurfs." (business-and-science)

Dasselbe Muster an Unverfrorenheit: Auch Universitäts-Professorin (Uni Frankfurt) "Anette Seelinger hat ihren Doktortitel aufgrund einer umfassenden Plagiatsprüfung ebenfalls verloren." (siehe oben: business-and-sience)

Ebenfalls aberkannt wurde der Doktortitel einer gewissen Silvana Koch-Mehrin, Ex-Abgeordnete im EU-Parlament. (siehe obe, ebda)

Und auch die Multi-Funktionärin der deutschen und EU-Politszene, Ursula von der Leyen, geriet ins Fadenkreuz der Plagiatsjäger... Wegen: "Mängel bei der Einleitung", und: "Auf gleich 27 Seiten der Arbeit waren Textstellen entdeckt worden, welche den Plagiatsvorwurf entsprechend rechtfertigten." (siehe oben, ebda)

Natürlich gibt es auch rein männliche Plagiats-Fälscher wie EX-Minister Karl-Theodor zu Guttenberg... Großteils aber nur politische No-names auf dem Niveau von Hinterbänklern... (siehe oben, ebda)

Ex-orbitant höhere Plagiatsdichte und post-feministischen Spitzenpolitikerinnen

So fand der österreichische Plagiatsjäger Weber "zahlreiche Plagiate und Quatsch" in der Diplomarbeit von Frauenministerin Susanne Raab. (nön)

Und jetzt nun auch noch das: "Scharfe Kritik an Doktorarbeit von Justizministerin Alma Zadić: ´Systematisch falsches Zitieren´. Festgestellt durch gleich zwei männliche Plagiats-Gutachter: dem deutschen Manuel Theisen sowie dem Österreicher Stefan Weber - in insgesamt sage und schreibe "85 Textpassagen". (exxpress)

Postfeministischer "Fortschritt", der ein feudalistisch-sexistischer Rückschritt war...

Eine wesentliche Ursache für diese dumm-dreiste postfeministische Überheblichkeit ist und bleibt...: umgedrehter, positiver Sexismus. Dieser lebte bisher von einem Tabu: "Wir sehen es als Fortschritt an, dass nun endlich wieder einmal eine Frau den Posten bekommen hat."

Doch stehen wir erst am Anfang: Denn die gesellschaftlichen, wissenschaftlichen und politischen Kollateralschäden müssen gerade erst aufgearbeitet werden...

Hatte Max Frisch als "Homo Faber" etwa recht ?

"Ich lebe wie jeder wirkliche Mann in meiner Arbeit... Wo ist die Frau das versteht ? ... Mehr als drei oder vier Tage zusammen mit einer Frau, war für mich, offen gestanden stets der Anfang der Heuchelei... Gefühle am morgen...: Das erträgt kein Mann." (Max Frisch, Ex-Liebhaber der Proto-Feministin Ingeborg Bachmann, in: "Homo Faber";)

Bachmann: Feministisch-unsolidarische Geliebte von Literatur-Machos

Zunächst einmal war Bachmann auch selbst keine heterosexuelle Kostverächterin: „Sie nahm sich ´richtige Kerle, Männer aus dem Volk´“. (nzz) – Sie war auch klassisch-patriarchale, bürgerliche Geliebte, etwa des Schweizer Literatur-Machos Max Frisch (verheiratet, dreifacher Familienvater), der sich nichts als eine „treusorgende Hausfrau wünschte, die ihm Zürcher Geschnetzeltes auf den Tisch stellte.“ (nzz) - Vier Jahre später sprach Bachmann, die Tochter eines Kärntner Nazis, von der „Schmach, ein Schwein geliebt“ zu haben.

Für kurze Zeit (1958) mühte sie sich ihm gegenüber sogar als häusliche „Goldmensch“_in ab: In ihrem gemeinsamen Haushalt „machte es sie wahnsinnig“, wenn sie ihn kurz nach dem Frühstück auf „seiner Schreibmaschine klappern“ hörte, „während sie selbst immer weniger zu Papier“ brachte (nzz). – Ihre damals sinnentleerte Zeit vertrödelte sie in Frisiersalons, wo „sie in Illustrierten blätterte und schwitzenden, gebräunten Straßenarbeitern beim Teeren zusah.“ (nzz).

Seiner Romanfigur „Homo Faber“ legte Frisch überdies diesen frauenfeindlichen Satz in den Mund: „Alleinsein ist der einzige Zustand für mich. Denn ich bin nicht gewillt, eine Frau unglücklich zu machen. Und Frauen neigen dazu, unglücklich zu sein.“

Dass Frisch schlussendlich (patriarchal-macho-haft mit 51 Jahren) die damals 36-jährige (alkohol- und tablettensüchtige) Bachmann gegen eine frisch-naive 23-jährige Romanistikstudentin austauschte (1962) und ehelichte, hat sie, die Zartbesaitete, nie verkraftet: Es folgte ein Selbstmordversuch, Aufenthalt in einer Klinik (in welche sie sich selbst 35 Rosen schickte). (Ausschnitt aus Forster: Österreichs Autorenkollektive verleumden Ungarn: Der "Goldmensch-Skandal´", AUT, fuf)

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