Aktuell findet im Iran eine säkulare Revolution statt, die täglich weit stärker medial abgebildet werden müsste, als es aktuell geschieht. Sowohl in englischsprachigen Sendungen als auch Livestreams von Exiliranern und Iranexperten wird deutlich, dass das aktuelle Geschehen in seiner historischen Bedeutung vmtl. sogar den Fall der Berliner Mauer übersteigen wird.

Ein Land befreit sich vom gewaltbereiten Islamismus. Daher ist die Abkehr des Iran vom Mullah-Regime nicht nur politisch bedeutsam, sondern könnte den Beginn einer weltweiten identitären Revolution bedeuten.

Es zeigt sich, dass es im gesamten Westen offenbar eine einheitliche islamistische Strategie gegeben hat Islamkritiker - oder besser: Islamismuskritiker - mit demselben Kampfvokabular zu überziehen und diese als "Rechtsextreme" und "islamophob" zu brandmarken.

Derselbe Mechanismus wurde in zwischen dokumntiert in:

+ USA,

+ Kanada,

+ Großbritannieren,

+ Frankreich,

+ Deutschland,

+ Österreich,

+ Schweiz

+ und könnte in vielen anderen Regionen und Ländern ebenso prakiziert worden sein....

In der Regel waren alle Menschen, die sich seit dem islamistischen Terror im jahr 2015 kritisch gegenüber dem Islam geäußert haben weder "rechts", noch "rechtsextrem" und ebenfalls nichts dergleichen.

Die Menschen haben schlicht erkannt, dass es ein grundlegendes Radikalisierungspotenzial des Islam gibt, das in seiner heilgien Schrift, dem Koran selbst begründet scheint.

Dennoch ist es wichtig, dass wir nicht den Islam als Religion kritisieren, sondern lediglich den Islamismus, der eine konkrete weltlich-politische Herrschaft aus seiner Religion heraus - und anhand der Schariah als Rechtskörper dieser Religion - ableitet. Noch mehr muss sich die itnernaitonale Kritik aber gegen Kreise und Elemente richten, die noch dazu gewaltättige Mittel anwenden wollen um DIESEM Radikalislam Bahn zu brechen - denn genau das ist es, was 1979 offenbar im Iran passiert ist.

Das iranische Volk wird nun seit 47 Jahren vom Mulah-Regime - sprich: gewalttätigen Islamisten - unterdrückt und tyrannisiert. Es ist hoch an der Zeit, dass die gesamte freie Welt sich Seite an Seite mit diesem, schon so lange unterdrückten Volk, gegen den gewaltbereiten und gewalttätigen Islamismus stellt.

Was mich dabei - als überzeugten Identitären (d.h.: gesamteuropäischen Patrioten) - sehr stark bewegt, ist, dass das Mullah-Regime offenbar auch international aktiv war um Islamkritiker zu verfolgen und zu unterdrücken. Selbst der Kurier schriebt: "Der lange Arm der Mullahs reichte bis nach Wien." (Quelle: https://kurier.at/meinung/gastkommentare/iran-proteste-der-lange-arm-der-mullahs-reicht-besonders-nach-wien/403120630)

Daher fällt uns als vom antidemokratischen - und möglicherweise soagr faschistoiden - Symbolverbot gegen die IB, das im österreichischen Nationalrat (in Wien) beschlossen wurde, unmittelbar geschädigten Europäer auf, dass es die oben bereits angesprochene Kampfstrategie gegen Islamismuskritiker zu geben scheint - die in Kanda sogar Exiliraner getroffen hat.

Das Symbolverbot war mehr als nur das politische Verbot eines Logos, das per Anlassgesetzgebung ohne äußeren Anlass verabschiedet wurde. Es war ein Diebstahl. Ein Diebstahl unserer eigenen, gesamtueropäischen Identität, unserer Menschenrechte und - in weiten Teilen - auch unserer Menschenwürde.

Daher gehört aufgeklärt, ob der "lange Arm der Mullahs" hier dahintergestanden hat - und anschließend (oder auch davor) - gehört dieser "lange Arm" eben behördlich aufgearbeitet und alle damit in Verbindung stehenden Schweinereien rigoros aufgedeckt.

Im Vergleich zu den Leiden des iranischen Volkes ist dies natürlich in keiner Relation dazu stehend.

Mit diese Blogbeitrag möchte ich aber noch einmal Bewusstsein dafür schaffen, was der Westen gewinnt, wenn das islamistische Regime im Iran endlich überwunden wird:

+ Russland verliert einen großen Waffenlieferanten,

+ der politische Islamismus verliert weltweit an Bedeutung und Einfluss,

+ ein großes, neues, westliches oder prowestliches Land entsteht,

+ dieser neue, mächtige Verbündete will ein säkulare Demokratie mit freien Wahlen errichten.

Doch: das islamistische Terrorregime hält dagegen. Bereits für Morgen (Mi. 14.Jänner 2026) sind möglicherweise Massenhinrichtungen geplant! Daher ist es JETZT erforderlich, dass der Westen aufwacht und ALLES in seiner Macht stehende tut, um das Volk im Iran zu unterstützen!

Es ist mehr als nur (!) eine Revolution in einem weit entfernten Land - der politische Wandel im Iran kommt einer weltweiten identitären Revolte gleich, der geostrategisch dem gewalttätigen islamistischen Terror eine Schranke weist.

Und genau deshalb, ist es wichtig, dass wir ALLE mehr Bewusstsein für die Revolutionäre im Iran und den wahren Willen des iranischen Volkes entwickeln.

#Iran #säkulareRevolution #identitäreWende #basisdemokratischerProtest #friedlicherWandel #humanistischeRevolution

We are not Charlie anymore,

we are IRAN - and it's free people!

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Aron Sperber

Aron Sperber bewertete diesen Eintrag 13.01.2026 20:18:43

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