Nach dem Tod eines 6jährigen Mädchens wurde ein Chefarzt der Kölner Uniklinik von 200 Angehörigen einer serbischen Großfamilie mit dem Tod bedroht. Rund 20 Streifenwagen waren im Einsatz um den Chefarzt zu schützen.

Screenshot von Facebook

Christoph Wanko, stellvertretender Pressesprecher der Uniklinik Köln, kommentierte den Vorfall wie folgt: „Wir haben regelmäßig mit Menschen in schicksalhaften Ausnahmesituationen zu tun, die schnell emotional werden können. Dafür haben wir Verständnis. In diesem Extremfall wurden jedoch Grenzen überschritten und wir hatten keine andere Wahl, als umgehend die Polizei einzuschalten. Wir sind der Kölner Polizei für ihren deutlichen Einsatz in der vergangenen Woche in unserem Haus sehr dankbar. Dass Ermittlungen bei ungeklärter Todesursache eingeleitet werden, entspricht der normalen Praxis. Wir unterstützen das Vorgehen der Staatsanwaltschaft uneingeschränkt“.

Immer öfter versuchen Parallelgesellschaften ihre eigenen Regeln bei uns durchzusetzen und wir schauen zu statt diesem staatszersetzenden Treiben rechtzeitig Einhalt zu gebieten. Die steigende Zahl von No-Go-Areas usw. kann man als Beweis sehen, dass der Staat immer stärker ins Hintertreffen kommt und anscheinend z. T. auch schon kapituliert hat.

Euer

Robert Cvrkal

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Fischler

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philip.blake

philip.blake bewertete diesen Eintrag 05.07.2018 17:20:13

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