Im Blutrausch wirtschaftliche Existenz vernichtet.

Screenshot von Facebook

In Tormac/Cadar bei Timisoara in Rumänien drang vermutlich ein Wolfsrudel in einen gemauerten Stall ein und riss in einer einzigen Nacht rund 400 Schafe und Lämmer, was einen schweren Schlag für den Bauern und Schafzüchter darstellt.

Aufgrund dieses Vorfalles ist jetzt in Rumänien der Konflikt zwischen Tierschützern und Bauern/Schäfern bzw. Jägern bezüglich der Gefährlichkeit von Wölfen neu aufgeflammt.

Während bei uns in Österreich Wolfssichtungen in der freien Natur noch sehr selten gibt und wir somit mit diesem Problem in naher Zukunft eher nicht zu rechnen haben, so gibt es doch auch bei uns so manches Problem mit einem Bären, wie z. B. aktuell in Kärnten, der einen Bienenstock nach dem anderen ausräumt, wobei es ihm nach Expertenmeinung nicht um den Honig geht.

Was sollte also eurer Meinung mit Wildtieren, die die wirtschaftliche Existenz so manchen Menschen gefährden oder gar vernichten gemacht werden? Oder anders ausgedrückt, wie weit soll Tierschutz, in diesem Fall Wildtierschutz gehen?

Ein nachdenklicher Bürger

Robert Cvrkal

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Tourix

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