Fotomontage Manfred Breitenberger

„Wer den Antisemitismus in seiner primitiven und elementaren Form nicht anprangert, und zwar gerade deshalb nicht, weil er primitiv und elementar ist, der muss sich die Frage gefallen lassen, ob er nicht dadurch den Antisemiten in aller Welt ein Zeichen heimlichen Einverständnisses gibt“ (Léon Poliakov, 1969)

Die Ermordung von Juden, weil sie Juden sind, ist die primitive und elementare Form des Antisemitismus. Am 7. Oktober 2023 wurde Israel überfallen und weit über 1400 Juden von der Hamas und seinen „Zivilisten“ aus dem Gazastreifen bestialisch ermordet, so viele wie nie zuvor an einem Tag seit dem Holocaust. Rund 240 jüdische Menschen, überwiegend Frauen und Kinder wurden nach Gaza entführt. Die Hamas hat in den Morgenstunden des 7. Oktober die Kommunikation an der Grenze gestört, unzählige Raketen auf Israel abgefeuert und in einer lange geplanten Aktion Israel überfallen, Militäranlagen gestürmt um Juden zu ermorden. Israel war durch die vielen Demonstrationen gegen die Justizreform geschwächt, hat die Hamas unterschätzt, fühlte sich zu sicher an der Grenze zu Gaza und wurde so überrascht.

Die islamischen Terroristen zogen in vier israelischen Gemeinden von Haus zu Haus, überfielen zahlreiche Kibbuzim, die Grenzstadt Sderot, Militärstützpunkte und die feiernden jungen Menschen auf einem Festivalgelände in der Negev-Wüste. Rund 300 Leichen sind derart verunstaltet, dass sie nur mit größter Mühe identifiziert werden können. Viele der ermordeten Zivilisten haben Schusswunden in den Händen, weil sie vergeblich versucht haben, sich gegen die Kugeln zu wehren, viele wurden enthauptet und verstümmelt. Ganze jüdische Familien wurden mit ihren Kindern im Schlaf überrascht und bestialisch ermordet. Die israelische Armee hat im Kibbuz Kfar Aza die Leichen von 40 Kindern, Babys und Säuglingen gefunden, die teilweise enthauptet wurden. Auf dem Gelände des Open-Air-Festivals in Reʿim wurden über 260 Besucher von der Hamas ermordet. Die Angreifer drangen mit Motorrädern, Quads und Gleitschirmen in das Gelände ein und beschossen die feiernden Menschen. Die islamischen Mörder filmten sich gegenseitig bei ihren Gräueltaten und stellten ihre Taten voller Stolz ins Netz, um die Opfer und ihre Angehörigen weiter zu demütigen. Hunderte dieser Videos sind in den „sozialen“ Medien zu sehen. Auf einem dieser Videos sieht man nackte halbtote Frauen, die von den islamischen Gotteskriegern auf einen Truck geworfen und ihre blutenden Köpfe mit Tritten malträtiert wurden. Jüdische Frauen wurden von den Islamfaschisten gefoltert, vergewaltigt, ausgezogen und auf die Motorräder gebunden um sie im Gazastreifen dem jubelnden Mob als Trophäen zu präsentieren. Unter „Allahu Akbar“ Rufen der Massen wurden die gezeichneten und weinenden Frauen präsentiert bevor sie weiter verfrachtet werden. „Allahu Akbar“ rufen die Bestien als sie ein junges jüdisches Ehepaar entführen, dann höhnisches Gelächter und wieder „Allahu Akbar“-Rufe, bevor man dem Mann in den Kopf schießt. Wie es der Koran in Sure 5, Vers 33 vorschreibt werden unzähligen Juden Arme und Beine abgehackt, die nicht mehr zugeordnet werden können und ganze Container füllen.

Weil sich Israel verteidigt, die Geiseln befreien und die Hamas vernichten will, kommen nun naturgemäß weltweit die „Friedensfreunde“ aus ihren Deckungen und sprechen Israel sein Recht ab sich zu verteidigen. Israelbezogener Antisemitismus definiert sich durch Dämonisierung, Delegitimierung Israels und doppelte Standards. In den letzten vier Wochen wurden 15.000 Raketen auf Israel geschossen. Bezogen auf die Fläche Deutschlands wären das 240.000 Raketen. Wie würden all diejenigen in Deutschland reagieren, die nun eine Feuerpause von Israel fordern, die Israel das Recht auf Selbstverteidigung absprechen, wenn diese Raketen auf Deutschland abgefeuert würden und wenn der 7. Oktober in Deutschland stattgefunden hätte? Der Antisemitismus gegen Israel, die „Israelkritik“ ist geprägt von doppelten Standards, zweierlei Maß, Unwissenheit, Halbwissen und Heuchelei. Antisemitismus ist das Gerücht über die Juden, das Gerücht über Israel.

Die Muslimbruderschaft wurde 1928 von Hasan al-Banna (1906-1949) und sechs Arbeitern der Suez Canal Company in Ägypten während der kulturell, politisch und sozial aufgewühlten Phase der Weltwirtschaftskrise gegründet. Mit der Idee des kriegerischen Djihad und der Todessehnsucht als Leitideal des Märtyrers war damit der islamische Fundamentalismus der Neuzeit geboren. Die Djihad-Bewegung der Muslimbrüder nahm fast ausschließlich den Zionismus und die Juden in ihr Visier. Zur Massenorganisation wurden die Muslimbrüder nicht als antikoloniale, sondern als antijüdische Bewegung. Sayyid Qutb (1906-1966), trat 1951 der Muslimbruderschaft bei. Er gilt als einer der wichtigsten islamistischen Denker des 20. Jahrhunderts. „Sein Essay „Unser Kampf mit den Juden“, der nach 1967 millionenfache Verbreitung fand und bis heute findet, macht die Juden für den weltweiten moralischen und sexuellen Verfall verantwortlich: „Hinter der Doktrin des atheistischen Materialismus steckte ein Jude; hinter der Doktrin der animalistischen Sexualität steckte ein Jude; und hinter der Zerstörung der Familie und der Erschütterung der heiligen gesellschaftlichen Beziehungen steckte ebenfalls ein Jude.“ Sayyid Qutb erklärte Palästina zum heiligen islamischen Gebiet (Dar al-Islam) und Israels Vernichtung zu einer religiösen Pflicht. Juden sind in Anlehnung an Koranverse nach Sayyid Qutb als „Schweine“ und „Affen“ verächtlich zu machen und er bot als wissenschaftliche Erkenntnis die Behauptung feil, dass das Verzehren von nicht-jüdischem Blut ein religiöser Ritus der Juden sei.

Die Hamas entstand 1987 unter Scheich Ahmed Jassin und versteht sich als palästinensischer Zweig der Muslimbruderschaft. Durch Sozialarbeit, Kliniken und Koranschulen verschaffte sich die Hamas eine solide Verankerung in der Bevölkerung. Saudi-Arabien, Kuwait und Jordanien finanzierten diese Aktivitäten. Anfangs wurde ab 1980 die Fatah, der säkulare palästinensische Nationalismus bekämpft. Israel, dass auch von der Fatah mit Terror in seiner Existenz bedroht war, verhielt sich neutral im innerpalästinensischen Konflikt. Nach dem Vorbild der Unruhen von 1936 – 1939 in deren Verlauf der Mufti von Jerusalem Amin al Husseini seine palästinensischen Gegner liquidierte, tötete die Hamas unzählige Kader der Fatah und kam nach dem Abzug Israels und der Räumung aller Siedlungen aus dem Gazastreifen den Wahlen im Jahr 2006 und dem Angriff 2007 auf das Hauptquartier der Fatah an die Macht.

1988 verabschiedete die Hamas ihre Charta, sie begreift sich in ihrer Charta als „universalistische Bewegung“, deren Djihad von den Muslimen in allen Teilen der Welt zu unterstützen sei. Dementsprechend wird als Gegner nicht allein Israel ausgemacht, sondern der „Welt-Zionismus.“ Der Dschihad gegen Israel mit unzähligen Selbstmordattentaten, Raketenpogromen und Bombenangriffen wird als erste Etappe eines weltweiten antijüdischen Vernichtungskrieges dargestellt. Die Charta beruft sich auf die antisemitischen „Protokolle der Weisen von Zion.“ Die Charta der Hamas setzt die Politik des SS-Mitgliedes, den damaligen Führer der Palästinenser, des Großmuftis von Jerusalem, Amin al Husseini nahtlos fort. Für die Hamas, wie für die Muslimbruderschaft gibt es nur die bedingungslose Unterwerfung unter den Islam und die Vernichtung all derer, die die Unterwerfung verweigern.

Nach dem 7. Oktober kam es zu Massendemonstrationen von Anhängern der Hamas, von islamischen Migranten und Asylbewerbern in ganz Europa, von Berlin über Essen bis nach London. Auf diesen Demonstrationen wurde der Massenmord an den Juden gefeiert. Auf Deutschland Straßen wurde wieder „Hamas, Hamas, Juden ins Gas“, „Tod den Juden“, Kindermörder Israel“ und Allahu Akbar gegrölt. In Essen zogen Muslime durch die Straßen und riefen das Kalifat aus. Massendemonstrationen für die Hamas und gegen die Juden in ganz Europa und die Polizei steht regungslos daneben, wenn sie nicht gerade von den Hamas-Anhängern angegriffen wird. Was waren das doch für Zeiten als die Polizei Anti-AKW Demonstranten stundelang einkesselte, den Eingekesselten den Toilettengang verwehrte, sie zusammenschlug und mit CS-Gas und Wasserwerfern bekämpfte, was waren das noch für Zeiten als der Staat den Terror der RAF, auch mit zweifelhalten Methoden eliminierte. Wer es in den Sozialen Medien auf den Seiten von Mainz 05 oder Bayern München wagt die jeweiligen islamistischen Bundesligaspieler zu kritisieren, dem wird tausendfacher Hass von eingebürgerten oder autochthonen Hamas-Anhängern entgegenschlagen.

Lamya Kaddor, die Bundestagsabgeordnete und innenpolitische Sprecherin der Grünen und "Islamexpertin", hat dafür Verständnis und gibt der deutschen Bevölkerung in der ARD eine Mitschuld: „Das sind Menschen, die auf unterschiedliche Dinge offensichtlich ziemlich wütend sind: gescheiterte Integrationspolitik, gescheiterte Möglichkeiten der Teilhabe. Vielleicht haben sie Rassismus erlebt. Und jetzt hat man endlich ein Ventil gefunden.“

Die postkoloniale Linke ist blind für die Verbrechen des Islamismus und sie erzählt eine grotesk einseitige Geschichte Israels. Die Kollaboration Amin al-Husseinis mit Hitler, sein mörderischer Judenhass, die arabischen Angriffskriege gegen Israel und die Verweigerung gegenüber allen israelischen Friedensangeboten werden ignoriert. Die Gender-Philosophin dieser postmodernen Linken Judith Butler behauptet beispielshalber die Terrororganisationen der Hamas und der Hisbollah seien „progressive soziale Bewegungen.“ Die Ansicht der postkolonialen Theorie, wonach Juden „weiß“ und Unterdrücker und Palästinenser „schwarz“ und Unterdrückte seien ist an antisemitischem Irrsinn kaum zu übertreffen.

In den deutschen Medien kommen immer wieder die „Experten“ wie Michael Lüders und Florence Gaub mit ihren absurden Ansichten zu Wort. „Experten“ die es sich im Ukraine-Krieg verbaten den Krieg im Kontext zu betrachten beharren nun nach dem 7. Oktober auf eine Vorgeschichte, freilich nach ihrer ganz eigenen Lesart.

Die „Nahostexpertin“ Florence Gaub brachte in unzähligen Talksendungen in ARD und ZDF den 7. Oktober mit der Siedlungspolitik Israels und die Abriegelung des Gazastreifens durch Israel in Zusammenhang. Offensichtlich weiß Frau Gaub nicht, dass der Gazastreifen auch eine Grenze zu Ägypten hat. Ägypten lässt aus Angst vor dem Terror der Muslimbrüder keine Flüchtlinge, obwohl doch Glaubensbrüder, ins Land. Offenbar weiß Frau Gaub nicht, dass es nie einen Staat Palästina gab und die Palästinenser ihren Staat in Judäa und Samaria, heute gerne umbenannt in Westbank oder Westjordanland, ablehnten. Da Judäa und Samaria keinem Staat gehört ist dieses Gebiet umstrittenes Gebiet. In Hebron beispielsweise leben seit 6000 Jahren Juden. Die Siedlungspolitik ist von daher nicht so einfach zu verurteilen wie es Frau Gaub glaubt zu wissen. Die Frage, warum in Israel 20 Prozent Araber leben, aber in Judea und Samaria keine 20 Prozent Juden leben dürften, wird Frau Gaub kaum beantworten können. Mit welcher Begründung muss Judäa und Samaria judenfrei sein? Florence Gaub ist ein Beispiel unter tausenden, ihre „Israelkritik“ ist Mainstream.

Als der mehrfach vorbestrafte George Floyd durch einen Polizisten ums Leben kam, stand die Welt in Flammen. Künstler hielten flammende Reden und die Black Life Matter Bewegung mobilisierte die Massen. Als über 1400 Juden, darunter viele Kinder von der Hamas bestialisch ermordet und 240 überwiegend Frauen und Kinder entführt wurden, bleibt die Welt, bleiben die Künstler und die sonst so wortgewaltigen woken Gutmenschen still.

Deutsche Politiker verkünden in Sonntagsreden gerne die Sicherheit Israels sei Staatsräson, der Wirtschaftsminister warnte kürzlich in einer Rede vor islamischem Antisemitismus. Wie heuchlerisch diese Reden sind zeigt die Abstimmung bei der antisemitischen UN Resolution, die eine Feuerpause von Israel verlangt, aber mit keinem Wort den 7. Oktober erwähnt und die Freilassung der 240 Geiseln fordert. Deutschland hat diese UN Resolution nicht abgelehnt, Deutschland ist in Europa der größte Handelspartner des Iran, der vor allem die Hamas finanziert. Robert Habeck hat mit dem Hamas-Unterstützer Katar den Gas-Deal ausgehandelt und Deutschland wie die EU finanzieren die Hamas seit Jahrzehnten mit jährlichen Millionenbeträgen.

Wer nun immer noch nicht Huntingtons „Zusammenprall der Kulturen“ begriffen hat dem ist nicht mehr zu helfen. Der türkische Präsident Recep Erdogan lobt den Hamas-Terror und hetzt gegen den Westen und positioniert sich als Heerführer des islamischen Glaubens. Erdogan erklärt Israel zum „Kriegsverbrecher“. Das NATO-Mitglied verteidigt und heroisiert die radikalislamische Terrororganisation Hamas als „Gruppe von Befreiern.“ Erdogan warnt den Westen, wenn er weiter in den Konflikt eingreift kommt es wieder einen Kampf zwischen Halbmond und Kreuz.

Russlands Präsident Putin vergleicht den Gaza-Krieg mit der Blockade von Leningrad und belegt mit dieser antisemitischen Aussage, dass Russland für den Westen endgültig verloren ist. Die Staaten Lateinamerikas, allen voran der linke Präsident Lula hassen die USA wegen seiner Hinterhofpolitik. Europa ist so uneins wie man es nur sein kann. Die antisemitische UN Resolution wurde von Frankreich und Spanien angenommen, Deutschland enthielt sich mit vielen anderen, nur Länder wie Ungarn stimmten mit Nein. Der Iran und die Hamas haben die Resolution der UN-Generalversammlung begeistert begrüßt und bezeichneten sie als Sieg.

Deutschland und Europa finanzieren die Hamas, in deutschen Ditib-Moscheen wird der Judenhass und der Islamismus gepredigt und auf deutschen Straßen wird er skandiert. Juden und Frauen sind auf deutschen Straßen nicht mehr sicher, sie haben Angst vor der islamischen Ideologie und vor entsprechenden Übergriffen. Europa ist am Ende und seine Politiker haben noch immer nicht begriffen wohin die geopolitische Reise geht.

Als weltweit einziges Land ist Israel seit Beginn seiner Existenz mit dem Aufruf, es zu zerstören, konfrontiert. Israel führt wieder einmal einen gerechten Krieg, die IDF ist die humanste Armee die man sich vorstellen kann. Die Einwohner Gazas wurden wochenlang aufgerufen in den Süden zu gehen. Alle Menschen, die noch in Nord-Gaza sind, seien dort „mit voller Absicht“, so Israels Armeesprecher Arye Shalicar. Israel darf nach dem Kriegsvölkerecht gegen das Hauptquartier der Hamas vorgehen, auch wenn dieses Hauptquartier unter einem Krankenhaus liegt. Sich wie die Hamas hinter der Zivilbevölkerung zu verstecken ist ein Kriegsverbrechen. Die Mehrheit der Deutschen hat die NSDAP an die Macht gebracht und die Mehrheit der Einwohner Gazas die Hamas. Die Bewohner Gazas sind zumindest mitverantwortlich wenn nicht voll verantwortlich für ihre Regierung. Die überwältigende Mehrheit steht in Gaza gegen Israel, der 7. Oktober wurde frenetisch gefeiert. Soldaten der IDF setzen ihr Leben dafür ein den Gazastreifen von der Hamas zu befreien, wie die alliierten Soldaten ihr Leben einsetzen um Europa vom Nationalsozialismus zu befreien. Bei der Bombardierung der deutschen Städte kamen tausende Zivilisten ums Leben, die Verantwortung für alle Toten trugen gestern die Nationalsozialisten und heute die Hamas und ihre Unterstützer.

Wer den Antisemitismus der Hamas, das Pogrom vom 7. Oktober und die Solidarisierungen der Islamisten auf Europas Straßen nicht ausnahmslos anprangert, gibt dadurch den Antisemiten in aller Welt nicht nur ein Zeichen heimlichen Einverständnisses, er belegt damit selbst sein antisemitisches Weltbild. Die Sonntagsreden von Robert Habeck und allen anderen Politikern sind angesichts ihrer Taten reine Heuchelei. Sie alle, von den Antifaschisten, von Fridays for Future, Black Lives Matter über die Grünen bis hin zu den Lohnschreibern und Sprechern vom Spiegel bis zu ARD und ZDF, sollten am morgigen 9. November, dem Gedenktag der Reichspogromnacht, den Mund halten und sich ihr „Nie wieder“ diesmal sparen. Diese Heuchelei ist so kurz nach dem 7. Oktober und den weltweiten Reaktionen unerträglich.

Ungarn hat gegen die antisemitische UN-Resolution gestimmt, Ungarn fordert von der EU und den USA einen Frieden mit Russland, Ungarn steht solidarisch zu Israel, in Ungarn gibt es keinen Breitscheidplatz und kein Bataclan und keine Pro-Hamas-Demonstrationen.

Wird man mich zwingen, Orban hochleben zu lassen? Ich bin bereit dazu.

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