Fotomontage Manfred Breitenberger
In der Mitte Europas kam es in Belfast wieder einmal zu einer bestialischen Messerattacke durch einen Sudanesen, der auf offener Straße einen „Ungläubigen“ enthaupten wollte. Die versuchte Enthauptung wurde gefilmt und ins Netz gestellt. Elon Musk und viele andere haben zu Demonstrationen aufgerufen, weil sich ansonsten nie etwas ändern wird. Das ZDF und viele andere Islam-Apologeten behaupteten Elon Musk habe die Nordiren zur „Jagd auf Migranten“ aufgerufen. Der Gossen-Sender ZDF musste schnell zurückrudern als Joachim Steinhöfel im Auftrag von Elon Musk den Sender angezeigt hat.
Bei den Demonstrationen kam es wie bei vielen Demonstrationen zu Ausschreitungen, die durch nichts zu rechtfertigen sind, aber bei den Black Lives Matter Protesten kam es auch zu schweren Ausschreitungen, Plünderungen und Brandstiftungen und sogar Toten und weder das ZDF noch die heutigen Islam-Apologeten machten die Antirassismus-Gruppen die zu den Demonstrationen aufgerufen haben für die Ausschreitungen verantwortlich.
Während der Tod von George Floyd monateland das Topthema in den Mainstream-Medien war, werden die Ursachen der Ausschreitungen auf der britischen Insel in den „Qualitätsmedien“ nicht thematisiert. In England führte die Migrationspolitik zu massiver, ja barbarischer Gewalt gegen die Bevölkerung. Die Polizisten haben durch antirassistische Schulungen ihren intellektuellen Kompass verloren, wie beispielshalber der Fall Henry Nowak zeigt. Die Polizei verhaftete im Dezember 2025 den sterbenden Nowak, der Dolch-Mörder blieb zunächst unbehelligt, weil er im Gegensatz zu Nowak keine weiße Hautfarbe hatte. Die autochthone Bevölkerung bleibt dementsprechend schutzlos zurück. Die jahrelangen sexuellen Versklavungen von 1400 Mädchen von 1997 bis 2013 durch pakistanische „Grooming-Banden“ in Rotherham wurden geduldet, weil Polizei und Sozialarbeiter einen Rassismusvorwurf fürchteten. „Und weil die Politik nicht mehr anzubieten hat als Beschwichtigungen, wundert man sich, dass eine gewalttätige rechte Bewegung entsteht“, meint treffend die einstmals linke Soziologin Susanne Schröter.
Am 10. Juni 2026 sendete der gebührenfinanzierte BR in „Stationen“ ein Modegeschäft in Nürnberg, das von der Muslima und Hijab-Trägerin Selda Dastan geführt wird. In Ihrem Laden kann man „verhüllende“ Mode kaufen, mit der sich Frauen „bedeckt“ kleiden könnten. In der Sendung wird ohne jede kritische Nachfrage für die Verschleierung der Frau und den Hijab geworben. Der Ehemann der Ladenbesitzerin verglich im T-Shirt in seiner Wortmeldung Frauen mit Handys und diese schütze man auch mit einer Hülle. „Was wichtig ist, muss auch geschützt werden“ und „sie sollte kein Objekt für andere Männer sein.“ Die Haut der Frau darf nicht gesehen werden, die Haut der Frau wird verdinglicht, sie wird offen zum Sexualobjekt erklärt. Während Frauen im Iran und in Afghanistan für ein falsch getragenes Kopftuch ausgepeitscht und mit Gefängnis bestraft werden, wird im gebühren finanzierten Fernsehen das eindeutige Symbol der Unterdrückung romantisiert. Sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen sind der islamischen Ideologie zufolge, das Problem der Frauen, die es an Züchtigkeit mangeln lassen. Die Frauenrechtlerin Seyran Ateş ist verzweifelt was in Deutschland in den öffentlich-rechtlichen Sendern an Islamismus-Verbreitung heute möglich ist.
Noch im Mai 2026 hatte die Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage hin behauptet, es gäbe keine Hinweise auf eine islamistische Unterwanderung, jetzt schlug der Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz Alarm. Akteure der Muslimbruderschaft knüpfen über Netzwerke Kontakte in die Politik. Jahrelang hatte die Bundesregierung die Organisation „Islamic Relief“ mit Millionenbeträgen gefördert, obwohl bekannt war, dass es personelle Verbindungen zur extremistischen Muslimbruderschaft gab und sie zum Finanzierungssystem der Hamas gehört.
Im Juni 2026 bekam der Erdogan Bewunderer Bekir Sipahi vom Duisburger SPD Oberbürgermeister das goldene Ehrenwappen der Stadt. Sipahi war drei Jahre lang Vorsitzender einer örtlichen AKP-Vorfeldorganisation, kandidierte 2023 bei den türkischen Parlamentswahlen in Ankara für die AKP. Auf X schrieb Sipahi 2017 „Zionisten und Juden“ würden „jeden Tag Palästinenser aus Lust und Laune ermorden“
Islamisten unterwandern die Parteien und NGOs um die eigene Agenda durchzusetzen. Der Islamismus in Deutschland erstarkt massiv dank offener Grenzen und naiver Willkommenskultur. Das pseudolinke Tabu, islamistische Parallelgesellschaften, Messerattentate, islamischen Terror, Gruppenvergewaltigungen und Scharia-Patrouillen nicht thematisieren zu dürfen zeigt seine Früchte. Der Aufstieg der AFD ist das zwangsläufige Ergebnis dieser Realitätsverweigerung. Der pseudolinke „Kampf gegen rechts“, jahrelang jede kritische Stimme zu Masseneinwanderung, No-Go-Zonen, islamistischen Netzwerken und allen islamischen Zumutungen zu diffamieren, haben die Menschen in die Arme der AFD getrieben.
Die islamistische Moderne bekämpft den westlichen Lebensstil, ermordet Ungläubige auf Weihnachtsmärkten und benutzen dafür „ohne zu zögern die Mittel und Technologien der Ungläubigen.“ Die Trennung von Islam und Islamismus erfolgt ohne jede rationale Argumentation, ohne jede Grundlage. Wer kann den Unterschied zwischen Islam und Islamismus erklären? Gehört die Scharia, die islamische Rechtsordnung noch zum Islam oder schon zum Islamismus? Ist die Verschleierung des weiblichen Haares religiöse islamische Pflicht oder sind solche Ansichten islamistisch? Gehört die strikte Geschlechtertrennung, die Verfolgung von Homosexuellen, Apostaten und Andersdenkenden noch zum Islam oder ist das schon Islamismus?
Die Islamisierung Europas tötet. Seit gut 20 Jahren auch in den westeuropäischen Ländern, wie beispielsweise in London, Paris, Nizza, Berlin, Wien, Madrid, Solingen, Frankfurt, Würzburg, Prien, und Mannheim. Den Preis für die unkontrollierte Migration aus der islamischen Welt zahlen in erster Linie, neben den direkten Todesopfern des islamischen Terrors, nicht die Privilegierten, den Preis zahlen die Leute die sich keine Privatschule leisten können und die auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen sind, den Preis zahlen die Frauen die sich nicht mehr trauen alleine nachts nach Hause zu gehen, den Preis zahlt vor allem die untere soziale Schicht und die Mittelschicht.
Der verstorbene Imam und Medienstar Yusuf al Karadawi von der Muslimbruderschaft vertrat die Strategie einer friedlichen Eroberung Europas: Wir haben es zwei Mal probiert den Westen zum Islam zu bringen, das erste Mal sind wir an der Reconquista gescheitert das zweite Mal bei der Belagerung von Wien, beim dritten Mal wird es gelingen, weil wir mit Predigten unserer Ideologie und Missionierung die langfristige gesellschaftliche Transformation einsetzen, um den Islam im Westen zu etablieren.
Yusuf al Karadawi wird seit langem auch von westlicher Seite für sein Ziel zugearbeitet. Den Kampfbegriff Islamophobie haben die Pseudolinken und die Pseudoliberalen von Ayatollah Khomeini schon vor 40 Jahren übernommen. Wegen ihrer absurden Postkolonialen Theorie, nachdem der alte weiße Mann an allem Unheil dieser Welt schuld ist, verbrüdert sich die Pseudolinke mit den Islamisten. Islamisten sind der vermeintlich natürliche Partner im Kampf gegen die westliche Lebensweise und den Kolonialismus. Der blutige über 1400 Jahre andauernde Kolonialismus des Islam ist kein Thema bei diesen Leuten. Was die Pseudolinke nie verstehen wird, es gibt keinen antiislamischen Rassismus sowie es keinen antichristlichen Rassismus gibt.
Unzählige islamische Organisationen versuchen seit Jahrzehnten mit ihren deutschen Genossen von den Grünen über die SPD bis zur Linkspartei den Islam in Europa zu etablieren. Jede Islamkritik, jeder Protest gegen den islamischen Terror gegen die Zumutungen des Islam, jeder Zweifel an der unkontrollierten Zuwanderung aus der islamischen Welt ist für die politischen Analphabeten rechtsextremistischstes Gedankengut. Ein Höhepunkt dieser Durchdringung sind die Aussagen der sozialdemokratischen Arbeitsministerin Bärbel Bas, die auf dem Aktionstag „Zusammenhalt in Vielfalt“ für mehr Zuwanderung plädierte, um die Gesellschaft kulturell zu bereichern: „Wir wollen Farbe bekennen und uns auch gegen dieses sogenannte Einheitsgrau wehren, oder ich nenne es sogar Einheitsbraun, auch wenn sich der eine oder andere das vielleicht zurückwünscht.“ Wer wundert sich dann noch über die Verschwörungstheorien von der „Umvolkung“ oder vom „Bevölkerungstausch“, wenn gleichzeitig tatsächlich jedes Jahr rund 300.000 gut ausgebildete Deutsche das Land verlassen.
Die Linke stand einst für die Aufklärung, für die Gleichberechtigung von Mann und Frau, sie war gegen den Krieg und gegen die Aufrüstung. Heute befeuert die Pseudolinke den Krieg und die Sanktionen gegen Russland und sie paktiert mit dem Islam. Das kann nur als ideologische Verwahrlosung gebrandmarkt werden, denn der Islamismus steht gegen alles, wofür die Linke jemals eingetreten ist; er verfolgt jedes humanistische Denken mit gnadenloser Unterdrückung und Folter, er stellt Homosexualität unter Todesstrafe und behandelt die Frauen als Menschen zweiter Klasse. Das Leid der Palästinenser und die damit einhergehende Verurteilung der Juden ist für viele Blut-und- Boden-Linke jedweder Couleur eine Herzensangelegenheit. So verwundert es auch nicht weiter, wenn in Zeiten des islamischen Terrors, wo tief gläubige Muslime tausendfach tatsächlichen oder vermeintlichen Ungläubigen die Köpfe abtrennen, Juden ermorden weil sie Juden sind, feiernde Menschen wie im Bataclan oder Homosexuelle wie in Orlando ermorden, „unsittliche“ Frauen wie in Köln sexuell bestrafen oder vermeintliche „Ungläubige“ auf Weihnachtsmärkten von LKWs überfahren, linke herzensgute Menschen ihre Sympathie für den Islam zum Ausdruck bringen und jede Kritik am Islam als Barbarei kennzeichnen. Wenn die Vision von Yusuf al Karadawi einst Wirklichkeit werden sollte, dann sind die Linken die ersten die hingerichtet werden, weil sie aber so brav waren bekommen sie sicherlich einen Fensterplatz auf dem Weg zur Hinrichtungsstätte, wie das Beispiel Iran mit der Tudeh-Partei im Jahr 1979 gezeigt hat. Die dümmsten Kälber wählten schon immer ihre Kälber selber.
Das liberale Bürgertum ist freilich keinen Deut besser als die Pseudolinke (im weitesten Sinn) von der SPD über die Grünen bis zur Linkspartei, mit ihren angeschlossenen „Qualitätsmedien“ von der ARD über das ZDF bis zum Spiegel. Die Unionsparteien sind spätestens seit Angela Merkel kaum weniger woke als die Parteien links von ihr und die deutschen Sympathien für die islamische Ideologie haben eine lange Tradition. Bereits 1898 reiste Kaiser Wilhelm II. nach Damaskus und verkündete am Grab Saladins er sei „der Freund der 300 Millionen Mohammedaner.“ Während des ersten Weltkrieges war, laut Diplomat Max von Oppenheim, der „Islam eine der wichtigsten Waffen gegen England“ und das Osmanische Reich war bekanntlich der unverbrüchliche Waffenbruder der Deutschen. Während des Nationalsozialismus ergab sich, wie man weiß, eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen dem Dritten Reich und dem Führer der palästinensischen Araber, dem extrem antisemitischen Großmufti von Jerusalem Mohammed Amin al-Husseini.
Schon im Januar 2016 schrieb der ehemalige ARD-Korrespondent Samuel Schirmbeck in der FAZ: „Gegen diese Entwicklung eines außer Rand und Band geratenen Islams, dessen Schizophrenie sich diesmal vor dem Kölner Hauptbahnhof ausgetobt hat, gibt es nur ein Mittel, soll die Entwicklung nicht in Richtung Regression weitergehen: Der Islam muss die gleiche Kritik aushalten lernen, wie das Christentum sie hat aushalten müssen. Doch die hiesige seriöse Islamkritik besteht bisher aus einer Handvoll Frauen und Männern, die von den Islamverbänden als „islamophob“ abgelehnt werden. Das muss sich ändern.
Ebenso muss der Resonanzboden für die liebedienerische Haltung des hiesigen linken Spektrums gegenüber jedwedem Obskurantismus verschwinden, sobald dieser nur das Etikett „muslimisch“ trägt. Diese Liebedienerei ist zwar verständlich, teilt die fundamentalistisch-muslimische Welt doch die anti-amerikanische, antiwestliche und antiisraelische Aggressivität, die das Lebenselixier der deutschen Linken ausmacht. Sie ist gemeingefährlich, weil sie in ihrer Verbundenheit mit dem fundamentalistisch festgefahrenen Islam unbesehen jenes „Ungeheuer“ in Kauf nimmt, das der muslimische Philosoph Abdennour Bidar sich aus diesem entwickeln sieht.“
Der Verrat an der Aufklärung schreitet gnadenlos voran. Islam-Apologeten sind ein Angriff auf die Zivilisation!
Gleichzeitig veröffentlicht bei Mission Impossible