Roger Waters war Mitgründer und später treibende Kraft hinter Pink Floyd. Nach dem Weggang von Syd Barrett prägte er die Band mit düsteren, existenzialistischen Texten und Konzeptalben wie "The Dark Side Of The Moon" und "The Wall".

Er gilt als einer der einflussreichsten Songschreiber der Rockgeschichte aber auch als schwierige, streitbare Persönlichkeit. Heute feiert er seinen 83. Geburtstag.

1965 gründete der Architekturstudent mit seinen Studentenfreunden Richard Wright und Nick Mason die Band „Sigma 6“, aus der – nachdem sich der Kunststudent Syd Barrett als Gitarrist und Sänger angeschlossen hatte – Pink Floyd hervorging. Nach dem Weggang des Frontmanns und Hauptkomponisten Barrett 1968 wurde Waters zunächst zum lyrischen, dann zum musikalischen Kopf der Gruppe. Am stärksten ist seine künstlerische Handschrift bei den Alben Animals, The Wall und The Final Cut zu spüren. Letzteres besteht als einziges Werk der Gruppe ausschließlich aus Waters-Kompositionen

Im Juli 1990 führte der Musiker „The Wall“ am Potsdamer Platz in Berlin auf. Die Berliner Mauer fiel wenige Monate vorher, wodurch der Song an diesem Ort eine zusätzliche Bedeutung bekam. 2005 standen Roger Waters, David Gilmour, Nick Mason und Richard Wright beim Live-8-Konzert in London noch einmal gemeinsam auf der Bühne, es blieb allerdings der letzte Auftritt dieser Besetzung.

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Aron Sperber

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berridraun

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