Paris: inszeniertes Attentat? Feindbildern keine Chance geben!

Die Mehrheit der Muslime ist - hoffentlich - friedliebend. Viele verurteilen jeglichen radikalen Islamismus und ganz besonders terroristische Attentate. Das ist erfreulich und lobenswert. So weit, so gut. Was bleibt, ist der Schock, der den Massen noch lange durch Mark und Bein gehen wird - und das verstärkte Feindbild "Moslem". Doch handelt es sich beim aktuellen Terroranschlag in Paris tatsächlich um ein allein durch radikale Muslime verübtes Attentat? Waren es überhaupt Muslime?

Einige Fakten und Ungereimtheiten lassen darauf schließen, dass es sich - wie bei 911 (siehe meinen Blog "911 - absurdeste Verschwörungstheorie ist offizielle Erklärung") - um einen inszenierten Terroranschlag im Sinne verdeckter Kriegsführung handelt, der geheimdienstlich vorbereitet sein könnte. Der Anschlag wirkt wie ein perfekter, eiskalter, drillmäßiger Ablauf im militärischen Stil - und wurde zudem medienwirksam gefilmt, wobei einer der Täter noch in perfektem Französisch "Wir rächen Mohammed!" ruft. Es gibt noch weitere Unstimmigkeiten: 1. einen Kopfschuss aus ca. 50 cm Entfernung mit mutmaßlichem Kaliber 7,62 mm ohne Mündungsfeuer, aber dafür mit falsch positionierten Rauchwölkchen sowie mangelndem Bodyshift, fehlendem Blutaustritt und keinen zerfetzten Schädelteilen beim Opfer, 2. verdächtige Videoschnitte, 3. "zufälliges" Auffinden eines Täterausweises im Fahrzeug, 4. kurz darauf begeht der ermittelnde Kommissar Selbstmord durch Kopfschuss etc.

Unmittelbar nach der Tötungsaktion konnten also schon die Täter genannt und als radikale Muslime bezeichnet werden. Alles analog zu 911, wo zwei Flugzeuge und Stahlskeletttürme (ver)schmelzen und völlig zerstört werden, aber wie durch ein Wunder der Reisepass (Papier) eines "Moslem" unversehrt 100 Meter - entgegen der Flugrichtung - am Boden gefunden wird. Für wie blöd verkauft man uns eigentlich?

Zurück nach Paris: Alles, was wir bisher wissen, ist, dass ein perfekt getimtes Attentat verübt und medial höchst wirksam als radikal muslimisch transportiert wurde. Und die NATO hat schon die skurrile Lösung parat: Mehr "Freiheit" durch mehr Überwachung. Noch platter geht's wohl nicht. Die böse Tante Merkel meinte ja schon vor einiger Zeit ganz unverblümt, dass alles in Ordnung sei, man jedoch mehr Überwachung brauche. Überwachung zum Selbstzweck also. Lächerlich. Hat man jetzt in Paris einen neuen Anlass geschaffen? Sieht ganz so aus ...

In der Tat gibt es eine Reihe bereits offiziell eingestandener False-Flag-Operations. Hier eine kleine Auswahl:

Interessantes Hintergrundinfos werden hier vermittelt:

Aber ganz egal, ob es sich tatsächlich um eine radikal muslimische oder aber um eine geheimdienstliche Aktion zur Einleitung weiterer Kriege und den Ausbau überwachungsstaatlicher, gobalisierungsfreundlicher Zwangsmaßnahmen handelt, sollten wir jetzt keine Panik aufkommen lassen. Wir sollten uns mit friedlichen Muslimen solidarisieren und jeglichen Extremismus - muslimischen, rechten und linken - unterbinden, um dem Irrsinn, den man uns vor die Pupillen projiziert, keine Chance zu geben: Terror und Feindbildern.

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Flo P Schmidt

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