in http://www.counterpunch.org/2016/12/30/why-white-genocide-is-key-to-the-earths-survival-white-genocide-from-baldwin-to-ciccariello-maher/ schreibt Roberto D. Hernández über die notwendigkeit eines "white genocide" und was genau damit gemeint ist. nämlich nicht: alle weißen abschlachten - die gibt es, albinos ausgenommen, sowieso nicht, sondern höchstens schweinchenfarbene, wie ich zuweilen scherzhaft sage - oder eben leutz, wo glauben, meinen und sagen, sie seien *weiß*.

aber lesen Sie selbst, wertes kommentariat, und lassen Sie uns danach nochmal über sinn+unsinn von nicht mehr mohr-sagen-dürfen reden.

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