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Im vergangenen Jahr ist bei einer Anti-Terror-Razzia in Mecklenburg-Vorpommern bei Rechtsextremen eine Liste mit etwa 25.000 politischen Gegnern gefunden worden, die im Krisenfall getötet werden sollen. Zuvor war bereits eine NSU-Adressliste mit rund 10.000 Menschen bekannt geworden.

Als bei den Ermittlungen gegen den rechtsextremen Bundeswehrsoldaten Franco A. eine Sammlung von 32 Menschen und Orten gefunden wurde, hat das Bundeskriminalamt (BKA) nach Regierungsangaben drei Betroffene informiert. Bei den 25.000 Menschen, deren Namen bei der rechtsextremen „Prepper“-Gruppe „Nordkreuz“ gefunden wurden, sei nach einer „Gefährdungsanalyse“ hingegen keine Unterrichtung erfolgt.

Wie dem auch sei, ist zu vermuten, daß die Gefahr für FuF-Blogger relativ gering ist.

Es besteht also individuell kein Grund in Panik auszubrechen.

Für unsere Gesellschaft allerdings sollten derartige Listen durchaus ein Grund zur Beunruhigung sein.

Und es sollte ein Grund sein darüber nachzudenken, wie weit rechtes bis rechtsextremes Gedankengut zum Nachteil für uns alle gereicht.

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sisterect

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G. Szekatsch

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Iris123

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