HEIMKINDERSCHÄNDUNGEN – und die TÄTER kommen davon!

Die Kriegsverbrecher im „dritten Reich“ ENTMÜNDIGTEN, EXEKUTIERTEN, machten KURZEN PROZESS – in der Nachkriegszeit wütete dasselbe Personal in den Heimen weiter – nur dass danach nicht „schnell EXEKUTIERT“ wurde – sondern „lebenslang GEFOLTERT“!

Wir Heimkinder wurden GEPRÜGELT, VERGEWALTIGT, SYSTEMATISCH ZERSTÖRT – wir wurden ebenso wie von den Kriegsverbrechern vorher VERNICHTET – nur ohne „schnellem Ende“ – sondern als „Zombie“ in den weiteren Lebensweg aus dem Heim entlassen – auf die Straße geworfen, um elendiglich dahinzuvegetieren. Tausende brachten sich danach um, landeten als Sandler auf den Bahnhöfen, abertausende wurden willige Arbeitssklaven und eine Handvoll wurde soviel gedemütigt, dass sie aufstanden und jetzt für die 100.000 Opfer gegen das angetane Unrecht um Wiedergutmachung kämpfen.

70 Jahre danach erfrechten sich die ganzen Parlamentarier die Folter weiterauszudehnen. Uns wird der Rechtsweg verboten, wir werden entmündigt vom Staat Satisfaktion zu erklagen – stattdessen werden den sich weiter foltern lassenden Almosen angeboten.

Die größte Enttäuschung ist die Volksanwaltschaft: wir hielten eine Konferenz mit Volksanwalt Kräuter – aber statt dass er gegen das Unrechtsgesetz aufstand – exekutiert er es gegen die ex-Heimkinder und zementiert damit das Unrecht noch ein.

Wir werden damit wie von den Kriegsverbrechern davor weiter gefoltert, unserer Rechte beschnitten – als Gesamtheit links liegen gelassen – wer noch aufrecht stehen kann und sich neuerlich demütigen lässt, dem wird „a Zehner“ hingeschmissen – mit den 100.000 Untergegangenen wir das Schandgeld der einbehaltenen, uns gestohlenen, täglichen Million gemacht ! 365 millionen im Jahr – da lohnt es sich schon, dass alle Parlamentarier dahinterstehen – und der Volksanwalt auch.

Auch keine „pseudo Gesetzesreparatur“ hilft jetzt, mit der wieder nur das Unrecht weitergeschrieben wird – wenn doch SP-Politikerin Bures selbst im Parlament die Naziverbrechen an uns eingestanden hat, die dem Parlament vorliegenden Studien belegen eindeutig, dass „allen Heimkindern“ unrecht getan wurde – aber jetzt, wie in der unseligen Zeit, wird wieder selektiert – und dafür lässt sich sogar der „Volks“-Anwalt einspannen – statt dass er einfach die Insassenlisten der Folterheime hernimmt und das ja schon eingestandene Unrecht zu tilgen versucht.

So wird die Nazi-zeit – wie von Bures richtig besprochen – bis ins heute weitergelebt.

Die Täter schleichen sich schön langsam aus dem Amt und glauben mit einer weissen Weste davonzukommen – können aber von uns nicht freigesprochen werden, sie bekannten ja „alles seit 40 Jahren gewusst zu haben“ – oder bekamen schon in den 70er Jahren den Karlsson-Bericht zu lesen – und verfolgten damals nicht die Täter – und wurden damit selbst zu Tätern.

HEIMKINDER-AKTIV-COMMUNITY

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