Das "private" Nazi-Museum

Ein „Nazi-Museum“ im Haus von FPÖ-Stadtrat Schimanek! Eine Hitler-Büste, ein Himmler-Porträt sowie Spielzeug-Lkws mit Aufschriften wie "Auschwitz-Birkenau-Express" und „Weltweit über 6 Millionen zufriedene Kunden“.

Das sind nur einige der insgesamt 58 Nazi-Materialien, die laut NÖN und Ö1 bei einer Hausdurchsuchung in Langenlois/NÖ gefunden wurden. Die NÖN schreibt von einem "Nazi-Museum". Hauptmieter der Immobilie?

FPÖ-Stadtrat René Schimanek, bis 2024 Büroleiter von FPÖ-Nationalratspräsident Rosenkranz. Der Fund wurde bei Ermittlungen gegen die mutmaßliche Nazi-Terrorgruppe Sächsische Separatisten ("SS";) gemacht, deren Anführer ebenfalls aus der Familie Schimanek kommen.

René Schimaneks frühere Rechtfertigung? Er hätte gar nicht dort gewohnt, es wäre höchstens ein "Meldevergehen". Jetzt will er laut NÖN gar nichts dazu sagen. Es ist wohl auch gar nicht notwendig.

Die „Sächsischen Separatisten“ wollten einen Nazi-Staat in Deutschland errichten. Ihre Anführer stammen aus der einschlägig bekannten Schimanek-Familie in Österreich.

https://www.standpunkt.press/deutsche-nazi-terroristen-festgenommen-ermittlungen-in-oesterreich-734/

https://www.noen.at/krems/rene-schimanek-angeklagt-haus-des-fpoe-stadtrates-war-wie-nazi-museum-506332646

https://oe1.orf.at/player/20260121/819779/1768976284000

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