Die Doppelmoral der US-Medien in der Frage Migration

Von „Sicherheitsnotwendigkeit“ unter Barak Hussein Obama, -welcher die USA mit 25 Millionen muslimischen Migranten überflutet hat- zu „Unterdrückung und Rassismus“ unter President Donald Trump, der die USA 🇺🇸 vor der gefährlich wachsenden Islamisierung schützen will

Werfen wir einen kurzen, sachlichen Blick auf die Abschiebung illegaler Einwanderer während der Amtszeiten von Barack Hussain Obama und Donald Trump und stellen wir die zentrale Frage:

Ist Trump tatsächlich so „grausam und rassistisch“, wie ihn linke Medien dargestellt haben – oder liegt hier eine klare mediale Doppelmoral vor?

Im Jahr 2016 veröffentlichte der Nachrichtensender CNN einen Bericht mit dem Titel:

„Ein Tag mit ICE in der sogenannten Zufluchtsstadt“

Der Beitrag entstand während der Präsidentschaft Obamas. CNN begleitete dabei Mitarbeiter der US-Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) bei Razzien und Festnahmen illegaler Einwanderer hauptsächlich Latinos mit "kriminellen Vorstrafen" in der Stadt Chicago – einer der sogenannten „Sanctuary Cities“.

Dabei:

bezeichnete die Reporterin die Gesuchten als flüchtige Personen und ausländische Kriminelle, lobte die Professionalität der ICE-Beamten, hob die Gefährlichkeit ihrer Arbeit und deren Bedeutung für die öffentliche Sicherheit hervor, und verzichtete vollständig auf Begriffe wie „Rassismus“ oder „Faschismus“.

Zur selben Zeit stellte die Obama-Regierung Rekordzahlen bei Abschiebungen auf: Während seiner beiden Amtszeiten wurden über drei Millionen illegale Einwanderer mehrheitlich südamerikanischen Migranten abgeschoben.

Dies brachte ihm unter Migrationsaktivisten den Beinamen „Deporter in Chief“ (Oberster Abschieber) ein.

Auch die Praxis, Kinder in mit Drahtzäunen gesicherten Einrichtungen unterzubringen und mit Wärmedecken zu versorgen, begann faktisch bereits unter Obama. Doch diese Bilder lösten damals keine breite mediale Empörung aus.

Die große Wende kam mit dem Amtsantritt Donald Trumps:

dieselben Einrichtungen,

dieselben Gesetze,

dieselben Verfahren.

Doch plötzlich änderte sich der mediale Ton. Dieselben Maßnahmen galten nun als „unmenschlich“ und wurden genutzt, um Trump als grausam und rassistisch darzustellen.

📌 Was zuvor als:

✔️ „Sicherheitsnotwendigkeit“ unter Hussein Obama präsentiert wurde,

wurde unter Trump zu:

❌ „moralischem Verbrechen“ erklärt.

Der Unterschied lag nicht in den politischen Maßnahmen, sondern in der Person, die sie umsetzte. Die erste schob 3 Millionen Latino ab und führte 25 Millionen Muslimen ein und die zweite will die Islamisierung, die einem gefährlichen Niveau erreicht hat, einen Riegeln vorschieben.

Damit stellt sich die eigentliche Frage:

Liegt das Problem in den Einwanderungsgesetzen selbst?

Oder in medialen Maßstäben, die sich je nach politischer Zugehörigkeit ändern?

Mediale Doppelmoral ist nicht weniger gefährlich als die Politik, die sie begleitet.

#Trump

#Vereinigte_Staaten

#Migration

#Amerikanische_Medien

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Aron Sperber

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