Stellen wir uns vor, die AfD wäre ein Medikament. Nun gibt es eine 1000-seitige Studie, die besagt, dieses Medikament sei womöglich stark gesundheitsschädlich.
Die Studie sagt: Es gibt Hinweise, dass das Medikament nicht die Wirkung hat, die es verspricht, dafür aber potentiell schwerste Risiken und Nebenwirkungen.
Die Risiken und Nebenwirkungen sieht man bei Trump:
- Entmenschlichung politischer Gegner
- Angriffe auf den Rechtsstaat
- Spaltung der Gesellschaft
- Gefährdung des Rechtsstaates
- Rache-Justiz
- Abschaffung Verfassungsschutz
- Einschränkung Minderheitsrechte
- Eingriffe in die Bildung
- Politisierung der Beamtenapparates
- Zerstörung des gemeinsamen Wahrheitsraumes
- Defundierung der Zivilgesellschaft
- Rückabwicklung von Frauenrechten
- Politisierung der Kunst und Kultur
- Einschüchterung und „Silencing“
- Kriminalisierung von friedlichem Protest
- Rückkehr des Sozialdarwinismus
Nichts davon ist strafbar, aber es würde das Fundament Deutschlands zerstören, die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ Dann würde die AfD verboten werden.
Und wir sollen nun das Medikament nicht im Labor überprüfen lassen, weil wir damit 15 Millionen Nutzer des Medikamentes vor den Kopf stoßen würden?
Das Verfahren ist doch auch im Interesse deren, die das Medikament nehmen: Die AfD-Wähler!
Wie kann man ein gesundheitsschädlichen Medikament nehmen wollen?
Die AfD muss überprüft werden, damit wir alle Klarheit haben. Auch die AfD-Wähler. Kein Demokrat hat ein Interesse, eine potenielle verfassungsfeindliche Partei zu wählen!
Also fragen doch das Verfassungsgericht!
Lasst und den Schiedsrichter fragen, ob die AfD foul spielt. Und wenn nicht, dann werden wir das als gute Demokraten auch akzeptieren!