Vorgeschichte erfundene Vergewaltigung im Freibad.

Interessante Vorgeschichte

Ende April hat ein besorgter „Familienvater einer 13-jährigen“, einer Wochenzeitung gegenüber erwähnt, dass er in großer Sorge sei, weil im Weinlandbad Mistelbach keine Security sei. Er habe ob der enormen Bedrohung durch die Asylanten Angst um seine Tochter.

Die Zeitung ging dem nach und erhielt vom Mistelbacher Bürgermeister Alfred Pohl (ÖVP) die Auskunft: „Es wird kein Flüchtlinge oder Asylwerber ausgesperrt und es wird keine eigene Security dafür geben“ Auch gäbe es keine Freikarten für diese Gruppen.

Der besorgte Vater nahm dies zur Kenntnis und meinte das seine Tochter das Bad nun meiden werde.

Ebenso wird man, wie in so vielen Bädern kein „Burkini“ Verbot aussprechen und die Badeordnung gibt es weiterhin auch in arabischen Sprachen. Wer sich nicht dran hält, den kann man halt nicht durch Aussperren strafen …

Dem gegenüber werden aber Leute, welche sich mit z.B. mit T-Shirts ins Wasser stürzen, rausgeschmissen.

Der Gendarm von St. Mistelbach?

Ein Woche später wurde ein Vorschlag bekannt, wonach sich Polizisten, welche in ihrer Freizeit das Bad besuchen, an der Kassa als solche zu erkennen geben sollen. Dies um sich für etwaige Sicherheitseinsätze registrieren zu lassen. Wer nun an Louis de Funes als Gendarm von St. Tropez denkt, nimmt diese ernste Sache eben mit Humor.

Nun, am 22. Juni kam die Polizeimeldung, wonach eben eine 13-jährige von einem Mann mit „südländischen Aussehen“ vergewaltigt worden wäre. Wir kamen auch dem Ersuchen nach Phantombild-Veröffentlichung nach, berichteten sachlich darüber.

Wallraff in Badehose als Augenzeuge?

Andere Medien schmückten das ganze noch abenteuerlich aus, ein Onlinemagazin, bzw. ein Mitarbeiter will gar dabei gewesen sein und hörte die Hilferufe des Mädchens und man sah sogar den Täter davon laufen(!)

Natürlich sind die Aufdecker Journalisten in Badehose keine registrierten Sicherheitskräfte, sondern nur mit der Tastatur gefährlich (deren Geschmiere wäre oft Waffenscheinpflichtig). Und so konnten sie ja auch nicht helfen.

Aber man konnte auch nicht kombinieren – denn:

Während der Täter als „unbegleiteter, minderjähriger Flüchtling“ bezeichnet wurde, zeichnete man nach den Angaben des „Opfers“ ein Bild eines mit Sicherheit erwachsenen Mannes.

FAZIT:

Da man auch im schwarzen Mistelbach auf Willkommenskultur setzt, versuchten andere möglicherweise, so einen Vorfall zu erfinden … Auch eine Art Missbrauch, oder? Jedenfalls kein guter Einfall um der Migranten Überschwemmung im Bad zu begegnen.

Die ganze Geschichte hier: http://zeitimblick.info/vergewaltigung-im-freibad-war-erfunden-dafuer-tauchte-eine-interessante-vorgeschichte-dazu-auf/

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