Die „Epstein-Files“ sind eine globale Bombe. In Großbritannien stürzen Prinzen, in Frankreich fliegen Minister, in Israel tritt ein Premier unter Druck zurück – überall purzeln die Köpfe derer, die mit dem Pädophilen-Netzwerk verstrickt waren. Doch in den USA? Hier wird nicht nur weggesehen, hier werden die Drahtzieher aktiv geschützt. Während die Welt die Namen der Mittäter kennt, bleiben die amerikanischen Hauptverantwortlichen im Amt – als wäre Epstein nur ein peinlicher Ausrutscher, nicht das Symptom eines kranken Systems.
Dabei ist die Liste der US-Beschützer lang und gut dokumentiert: Ein ehemaliger Präsident, der mindestens 26 Mal auf Epsteins „Lolita Express“ flog, ein amtierender Senator, der als Justizminister die Ermittlungen gegen Epstein aktiv sabotierte, ein Milliardär, der Epstein nach seiner Verurteilung weiter finanzierte – sie alle gehen straffrei aus. Stattdessen wird ein verurteilter Vergewaltiger als „Opfer einer Hexenjagd“ hochstilisiert, während seine Komplizen in den Medien als „unfair verfolgt“ dargestellt werden.
Doch der absolute Höhepunkt der Perversion: Ein Musiker, der offen über Vergewaltigung von Kindern rappt („I like ’em young, yeah, I like ’em dumb“), wird nicht nur geduldet, sondern regelmäßig ins Weiße Haus eingeladen. Seine Texte sind keine Metaphern, sondern Geständnisse – und trotzdem feiert ihn die Elite als „künstlerischen Genius“. In jedem anderen Land wäre das ein Karriereende. In den USA ist es ein Qualitätsmerkmal für Nähe zur Macht.
Und dann ist da noch der Mann, der das Ganze symbolisiert: ein mehrfach verurteilter Betrüger und Sexualstraftäter, der sich als „neuer Messias“ inszeniert, während seine Anhänger ihm blinde Gefolgschaft schwören. Seine Methoden? Erpressung, Einschüchterung, die Instrumentalisierung von Justiz und Medien. Sein Ziel? Ein autoritärer Staat, in dem er und seine Clique über dem Gesetz stehen. Die USA sind längst kein Rechtsstaat mehr – sie sind ein Schurkenstaat, in dem Pädophile und Kriminelle die Fäden ziehen, während die Opfer verhöhnt werden.
Die Welt schaut zu, wie die USA sich selbst demontieren: Ein Land, das Kindesmissbrauch deckt, Vergewaltiger feiert und Korruption zur Staatsdoktrin erhebt. Die Epstein-Files sind kein Skandal – sie sind der Beweis für den Kollaps einer Nation. Und solange die Täter im Amt bleiben, ist jede Entschuldigung, jede Investigation, jede „Aufarbeitung“ nichts weiter als Theater. Die Wahrheit? In den USA regieren die Monster. Und sie haben keine Angst – denn sie wissen: Hier wird ihnen nichts passieren.