Seit nunmehr 10 Jahren fordern die Linksgrünen eine totale Ausgrenzung aller AFD-Wähler und zahlreiche Organisationen, Vereine, Unternehmen, etc. schließen sich , oftmals aus Angst, sonst selber ins Visir des linksextremen Hass- und Hetzmobs zu geraten, diesen Forderungen an.
Sie schmeißen bekennende AFD-Wähler raus, keifen dabei, dass sie keine AFD-Wähler beschäftigen wollen , weil das "gegen ihre Werte" verstoßen würde und verlangen von allen anderen Unternehmen, Organisationen, etc., dass diese es ihnen gleichtun, sie verlangen von AFD-Wählern, dass sie nicht bei ihnen einkaufen, oder ihre Veranstaltungen besuchen sollen, sie sagen, dass sie das Geld von AFD-Wählern nicht haben wollen, sie schreien nach Berufs- und Auftrittsverboten für AFD-Wähler, sie wollen nichts an AFD-Wähler vermieten, lehnen Dienstleistungen durch AFD-Wähler strickt ab.....
Aber schauen wir uns doch mal an, was passieren würde, wenn sämtliche AFD-Wähler den Wünschen der Linksgrünen nachkommen würden.
Konsum:
Aktuell beträgt das Wählerpotential der AFD 30% und natürlich hat jeder Händler, Wirt, Unternehmer und sonstige Geschäftsleute das recht, auf 1/3 seiner Kunden und 30% seines Umsatzes zu verzichten, aber ob das so klug wäre?
Sie können sich dann zwar stolz auf die Brust schlagen und in ihren Werbeanzeigen, in Intervies, auf ihren Aktionärsversammlungen und in den sozialen Medien mit ihren "Werten" prahlen, aber ihre "Werte" ändern nichts daran, dass ihre Ausgaben für Steuern, Löhne, Sozialabgaben, Strom, Gas, etc. gleich bleiben und ein Unternehmen benötigt nunmal Ümsätze, um seine Rechnungen begleichen zu können.
Größere Unternehmen können Ummsatzeinbußen von 30% vielleicht dadurch kompensieren, indem sie Filialen schließen und unzähliges Personal in die Arbeitslosigkeit schicken, aber so mancher linksgrüne Selbstständige und Einzelhändler dürfte sich nach wenigen Wochen einen guten Insolvenzverwalter suchen müssen.
Arbeitsmarkt
Basierend auf der Wahlbeteiligung und statistischen Erhebungen bei der letzten Bundestagswahl würden aktuell etwa 13.000.000, also ca. 28% aller Erwerbstätigen die AFD wählen.
Hier mal eine Kurzfassung dessen, welche katastrophalen auswirkungen auf den Arbeitsmarkt es hätte, wenn alle Unternehmen , Ämter, etc. 1/4 ihrer Belegschaft auf einen Schlag verlieren würden:
Industrie.
1/4 weniger Industriearbeiter würde zu einem massiven Produktionsrückgang führen.
Etliche Industriebetriebe könnten Lieferverträge nicht mehr erfüllen und müssten millionenzahlungen wegen Vertragsbruch leisten. Zahlreiche Betriebe müssten Konkurs anmelden.
Es käme zu Lieferengpässen in allen Bereichen. Egal ob bei Nahrungsmitteln, Kleidung, oder sonstigen Alltagsgegenständen, die Regale in den Geschäften würden leer bleiben.
Die Industrie ist das Herz unserer Wirtschaft und die Grundlage unseres Wohlstandes. Wenn die Industrie untergeht, dann wird sich Deutschland in windeseile in ein 3. Welt-Land verwandeln.
Baugewerbe und Handwerk.
Baugewerbe und Handwerk leiden bereits seit Jahren unter Personalmangel. Wenn nochmal 28% des Personals wegfällt, müssten etliche geplante Bauvorhaben über Monate, oder Jahre nach hinten verschoben werden und die Fertigstellung bereits begonnener Bauvorhaben würde sich um Wochen, oder Monate verzogern. Gerade größere Bauunternehmen müssten so hohe Konventionalstrafen zahlen, dass es ihnen das Genick brechen würde.
Etliche kleinere Bauunternehmen könnten aufgrund des Umsatzeinbruches in erhebliche finanzielle schwierigkeiten geraten, wenn sie ihre Kredite, Mieten, etc. nicht mehr bezahlen können.
Wer sein kaputes Dach, undichtes Fenster, defekte Heizung, oder den Wasserschaden im Keller repariert haben will, wird ewig lange suchen müssen, bis er einen Handwerker findet, der es ihm Zeitnah ( innerhalb von 6 Monaten) erledigt.
Die ohnehin schon horrenden Kosten für Notfallreperaturen wie z.b. bei einem Wasserrohrbruch würden in unbezahlbare Höhen schießen....
Ämter und Behörden.
Jedem dürfte bekannt sein, dass Ämter und Behörden nicht gerade im Eiltempo arbeiten und man sehr viel Geduld benötigt, wenn man auf ein Formular, die Bearbeitung eines Antrags, etc. wartet.
Nimmt man ihnen einen großen Teil ihrer Mitarbeiter, dann wird der Rest nicht schneller Arbeiten und man sollte am besten wichtige Anträge, etc. schon stellen, bevor man überhaupt weiß, dass man sie benötigt, denn sonst besteht die Gefahr, dass Fristen bereits verstrichen sind, noch bevor sich ein Mitarbeiter den Antrag überhaupt anschaut.
Ein gigantisches Problem würde auf das Arbeitsamt zukommen, denn ihm würden nicht nur viele Mitarbeiter genommen werden, sondern es käme auch noch eine gigantische Welle Mehrarbeit auf ihm zugerollt. Aus den aktuell 3 millionen Arbeitslosen würden 16 millionen werden. Das bedeutet, dass erstmal 13 millionen Anträge auf arbeitslosengeld bearbeitet und anschließend 13 millionen Arbeitslose mehr verwaltet werden müssen.
Eine Aufgabe also, die selbst mit der aktuellen Mitarbeiterzahl niemals zu bewältigen wäre.
Pflege und Gesundheitsversorgung.
Was es für die Pflege und Gesundheitsversorgung bedeutet, wenn dort über 1/4 der Mitarbeiter verschwinden, wird sich wohl jeder halbwegs klar denkende Mensch selber ausmalen können.
Auf Arzttermine, besonders beim Facharzt, wartet man bis zum Sanktnimmerleinstag, wenn Papa Zuhause einen Herzinfarkt bekommt, kann man zusätzlich zum Notarzt auch den Leichenbestatter anrufen, der wahrscheinlich lange vor dem restlos überlasteten Notarzt ankommen wird, wer eine wichtige, aber nicht lebensnotwendige Operation benötigt, wird sich damit abfinden müssen, dass er Wochenlange Schmerzen ertragen muss, bis ein Chirurgenteam die Zeit findet, ihn zu operieren, Seniorenheime verwandeln sich in "Altenverwahranlagen", in denen die Bewohner keine angemessene Betreuung mehr erhalten, sondern wie in der Massentierhaltung einfach nur nach einem vorgegebenen Programm abgefertigt werden....
Es gibt aber eine gute Nachricht. Für die Beerdigungsbranche dürften goldene Zeiten anbrechen.
Staatshaushalt und Sozialsysteme
Zusätzliche 13.000.000 Arbeitslose würden den Staat über 300 milliarden Euro pro Jahr kosten.
Es würden direkt 100 milliarden euro Lohnsteuereinnahmen wegfallen und durch die verringerte Produktion, Firmenpleiten, etc. käme es auch zu einem eklatanten Einnahmeverlust bei Gewerbesteuer, Umsatzsteuer, Energiesteuern, Sozialabgaben....
Die in die Höhe geschossenen Staatlichen Sozialausgaben, sowie der massive Rückgang an Steuereinnahmen dürften wohl dazu führen, dass Bund und Länder weniger als 50% des jetzigen Bugets zur verfügung hätten, was zu massiven Einsparungen in sämtlichen Bereichen führen und für Deutschland den totalen Kollaps bedeuten würde.
Aber vielleicht hat der Staat ja noch ein par billionen Euro Sondervermögen irgendwo rumliegen, von dem wir nichts wissen.
Ehrenamt
Wer glaubt, Ehrenämtler würden nur benötigt,um alten Menschen etwas vorzulesen, oder Straßenfeste zu organisieren, der irrt sich gewaltig.
Jeder kennt die Feuerwehr. Also diejenigen, die täglich ihr eigenes Leben gefährden, wenn sie Menschen aus brennenden Häusern, reißenden Flüssen, oder verunglückten Fahrzeugen retten, aber wusstet ihr, dass es in ganz Deutschland gerade einmal 40.000 Berufs-Feuerwehrleute gibt?
Das sind im Schnitt nicht einmal 4 Feuerwehrleute pro deutscher Gemeinde und die ständen auf ziemlich verlorenem Posten, wenn sie nicht von 1.000.000 Menschen unterstützt würden, die sich ehrenamtlich bei der freiwilligen Feuerwehr engagieren.
Wieviel mehr Schaden Feuer anrichten und wieviele Menschen sterben müssten, wenn 300.000 ehrenamtliche Feuerwehrleute sagen: " Ihr wollt uns nicht, weil euch unsere politische Meinung nicht gefällt, also gehen wir", kann man nicht einmal erahnen, aber es dürfte sich um eine ganze Menge handeln.
Auch das THW, welches hauptsächtlich zum Katastrophenschutz eingesetzt wird, hätte ein erhebliches Personalproblem, wenn sich 30%, also 700 der festen und 30.000 der Ehrenamtlichen Mitarbeiter verabschieden würden.
Ob das DRK so begeistert von linksgrünen "Werten" ist, wenn ihm 300.000 Fördermitglieder und mehrere zehntausend aktive Ehrenamtliche Mitarbeiter abhanden kommen, ist mehr als Zweifelhaft und wieviele Sportmannschaften können wohl noch stolz mit ihren "gegen Rechts"-Bannern posieren , wenn sie 150.000 ehrenamtliche Trainer, sowie weitere 3 millionen Ehrenamler aus ihren Vereinen gejagt haben?
Wie die Linksgrünen wohl reagieren würden, wenn man ihnen ihren Wunsch erfüllt und dieses Szenario wirklichkeit wird?
Zuerst einmal würden sie jegliche Schuld von sich weisen und mit dem Finger auf jemand anderen, vorzugsweise die AFD, zeigen, denn da den Linksgrünen entweder die Fähigkeit, oder der Wille ( oder beides) fehlt, die Folgen des eigenen Handelns zu überdenken, kann in ihrer Welt auch niemals nie ein Linksgrüner an überhaupt irgendetwas die Schuld tragen.
Anschließend würden sie versuchen, die Situation für ihre Zwecke zu vereinnahmen und sich als Retter aufzuspielen.
Sie würden einen Haufen Vorschläge vom Stapel lassen, die sich toll anhören, aber an Idiotie kaum zu überbieten sind und Deutschland wahrscheinlich den Gnaenstoß versetzen würden und natürlich würden sie ihre Anti-AFD-Hetze vortführen und weitere Sinnlose Aktionen planen.
Vorstellbar wäre z.b., dass sie dazu aufrufen, Die Großeltern für ein Wochenende aus den überlasteten Heimen zu holen und sie Zuhause zu pflegen und dem ganzen dann so ehrenwerte Namen verleihen wie "Omis Arsch abwischen gegen Rechts".