Das Gesundheitsministerium des Gazastreifens wird von der anerkannten Terrororganisation Hamas geleitet. Am 27.05.2018 wird der Name des toten Babys Layla al-Ghandour aus der Liste „Marsch ohne Hamas Wiederkehr“ gelöscht. Der Marsch zum ehrenvollen Gedenken an den Krieg sechs ruhmreicher und heldenhafter arabischer Staaten gegen die wenigen Juden vor 70 Jahren, den die Araber gewinnen wollen, um die Juden Israels zu ermorden, ins Mittelmeer zu treiben oder ganz allgemein und selbstlos zu vertreiben, erinnert an die Niederlage der arabischer Staaten, die einen Bevölkerungsaustausch zwischen Juden und Arabern nach sich zieht. Während Israel die 800.000 Pogrom-vertriebenen jüdischen Flüchtlinge aus islamischen Staaten aufnimmt und integriert, werden die 700.000 arabische Flüchtenden in „Palästinenser“ unbenannt und von allen arabischen Staaten zu ewigen Flüchtlingen verflucht und verdonnert. Aus der „Schande“, die nach 70 Jahren auf 5.000.000 „Palästinensern“ angewachsen ist, lässt sich gutes Geld verdeinen, wenn man die Deutschen daran erinnert, dass sie Schuld sind an den vielen Juden, die nach Israel streben.

Babys Layla al-Ghandour wird aus der Todes-Liste „Marsch ohne Wiederkehr“ gestrichen, da ein ehrlicher und ehrenhafter palästinensischer Gazastreifen-Pathologe einwandfrei feststellt, dass das Baby nicht durch jüdisches Tränengas sein Leben verloren hat, sondern auf Grund eines bekannten und vorbestehenden Herzschadens. Die Story wäre niemals an die desinteressierte und antisemitisch durchseuchte europäische Öffentlichkeit gelangt, wenn nicht zufällig ein Journalist des Juden hassenden Guardians

https://www.theguardian.com/world/2018/may/24/gaza-ministry-removes-baby-from-list-of-people-killed-by-israeli-army

aus unklaren Gründen Wind von der palästinensischen Lüge erfahren hätte und anschließen noch den Mut gehabt hat, die Story wahrheitsgemäß zu veröffentlichen. Es ist nicht bekannt, ob der tapfere (blöde) Journalist weiterhin Aufträge vom Guardian erhält.

Bleibt die Frage zu klären, warum die Eltern des Babys Layla al-Ghandour das Kind mit dem vorgeschädigten Herzen auf einer solchen gewalttätigen „Demonstration“ mitgeschleppt haben. Wollten sie einen Fresser entsorgen? Eine mögliche Antwort liegt darin, dass Familienangehörige von Märtyrern reichlich entlohnt werden, wenn der Märtyrer sein Leben gegen den Tod von Juden eintauscht, was jedoch nicht der Falls gewesen ist. Wahrscheinlicher ist, dass das Baby entführt worden ist, um an der israelischen Grenze zu krepieren. Denn dafür bezahlt die Hamas auch etwas Märtyrer-Geld aus den EU-Töpfen, die reichlich fließen.

Ein Glück, dass die Palästinenser die Juden zum Feind haben! Wären die Feinde Buddhisten, würden die Märtyrer umsonst sterben.

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Spinnchen

Spinnchen bewertete diesen Eintrag 29.05.2018 08:58:10

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