Diktatürk zeigt sein wahres Gesicht

Durch den angeblich inszenierten Putsch vor zwei Jahren hatte Erdogan die letzten Reste von Atatürks säkularer Türkei abgeschafft. Mit der Missachtung des Wahlresultats von Istanbul steigt Erdogan endgültig aus dem demokratischen Zug aus, der laut eigenen Angaben lediglich dazu gedient hatte, ihn zu seinem Ziel, einer islamischen Diktatur, zu führen.

Weil sich die Israelis gerade gegen Raketenangriffe der mit Erdogan verbündeten Hamas-Terroristen wehren, werden sie von Erdogan selbst als Terroristen diffamiert.

Gleichzeitig greift Erdogan mit seinen IS-Jihadisten die Kurden in Syrien an, obwohl keine einzige Rakete der Kurden jemals von Syrien aus die Türkei getroffen hatte.

Erdogan genießt alle Vorteile als Nato-Mitglied und als EU-Beitrittskandidat, obwohl er bei jeder Gelegenheit seinen Hass auf den Westen Ausdruck verleiht. Feinde des Westens wie Iran, Venezuela und Russland sind Erdogans liebste Freunde, selbst wenn es wie zwischen Putin und Erdogan außer Hass auf den Westen kaum gemeinsame Interessen gibt.

Warum sich der Westen dies von Erdogan bieten lässt?

Europa glaubt, dass Erdogan 3,5 Millionen Syrer für Europa versorge. Die EU zahlt Erdogan für die angeblich in der Türkei aufhältigen Syrer Milliarden, obwohl Erdogan die Herausgabe der Daten verweigert hatte. Die Millionen Flüchtlinge in der Türkei exististieren nur in windigen Berichten des türkischen UNHCR, der an den EU-Milliarden für die türkische Regierung tüchtig mitkassiert.

Tatsächlich sind die Millionen Syrer, für welche wir Milliarden zahlen und mit denen uns Erdogan erpresst, schon längst zu uns weitergereist. Die Türkei war für Flüchtlinge lediglich ein Transitland auf der Balkanroute wie Griechenland, Serbien und Ungarn.

Während die anderen Länder zur Schließung der Balkanroute beigetragen haben, hat Erdogan nichts für uns getan. Griechenland wird von den Migations-Medien regelmäßig abgewatscht, weil Flüchtlinge nicht gleich aufs Festland weitergewunken werden wie 2015. Über die griechichen Inseln mit ihren 20.000 Flüchtlingen gibt es unzählige Schauerberichte.

Bei den 3.500.000, die angeblich in der Türkei versorgt werden, wurden nie irgendwelche Missstände publik. Dass es keine türkischen Missstände bei der Versorgung von Flüchtlingen gibt, liegt schlicht daran, dass es keine Flüchtlinge gibt.

Erdogan kassiert das Geld, das eigentlich Griechenland zustünde. Solange Merkel und ihre Genossen in der EU das Sagen haben, kann uns Erdogan jedoch weiter abzocken und erpressen.

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