Ein Schüler (natürlich unbenannter Herkunft) hatte an einer Polytechnischen Schule in der Brigittenau einen körperlich unterlegenen Klassenkameraden von September 2018 bis April 2019 beinahe täglich geschlagen, geohrfeigt und getreten. Der wegen Raubes bereits vorbestrafte Jugendliche war Anfang April festgenommen worden, nachdem der malträtierte Mitschüler in Begleitung seiner Mutter bei der Polizei Anzeige erstattet hatte.

Das Opfer habe als „leibeigener Boxsack“ fungiert, wie der Betroffene in einer polizeilichen Einvernahme erklärte. Einmal bekam der Betroffene mit einer Schere einen Stich in den Oberarm versetzt – die Narbe war deutlich sichtbar, während der mit einem T-Shirt bekleidete Bursch als Zeuge aussagte. Auch mit einem Zirkel fügte der Angeklagte dem Unterlegenen eine Wunde zu – an der rechten Hand.

https://wien.orf.at/stories/3010258/

Natürlich verließ der wegen Raubes vorbestrafte, junge Folterknecht unbenannter Herkunft den Gerichtssaal als freier Mann:

Seither saß er in U-Haft (also 3 Monate). Da ihm dieser Zeitraum auf den unbedingten Strafteil anzurechnen war, wurde der Bursch nach der Verhandlung auf freien Fuß gesetzt. Das Gericht erteilte ihm jedoch die Weisung, sich einer Psychotherapie zu unterziehen.

Psychotherapie und eine bedingte Verurteilung sind natürlich schwer zu verkraften. Besonders hart muss ihn aber die Spitze der Richterin zum Kampfsport getroffen haben:

„Üben Sie den Kampfsport dort aus, wo er hingehört“, meinte Richterin Martina Frank unter Bezugnahme auf die Mitgliedschaft des 15-Jährigen in einem Verein, wo er Mixed Martial Arts (MMA) betreibt. Das Urteil ist rechtskräftig.

MMA als Sport zu bezeichnen, zeigt, wie lebensfremd jene Richterin ist. MMA ist für junge Tschetschenen kein Sport, sondern eine Lebenseinstellung. MMA, Islam und Mindestsicherung sind die Säulen der tschetschenischen Parallelgesellschaft in Österreich.

Unser richterlicher Linksstaat mit seinen bedingten Strafen, Psychotherapie-Verordnungen und Sport-Tipps wird dieses geschlossene System wohl kaum erschüttern.

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