Mit solchen Sätzen und aufgelöst in Tränen versuchen jetzt muslimische Mädchen, das Kopftuchverbot in Österreich zu umgehen.
Natürlich stecken die Eltern dahinter, obwohl sie es abstreiten.
Die Eltern meinen, dass die kleinen Mädchen das selbst wollen und sich von der Schule bestraft fühlen würden.
Eines muss man Muslimen lassen – sie sind Meister der Opferrolle.
Tatsächlich aber scheren sie sich nicht um österreichische Gesetze – ihr Gesetz ist der Islam.
Das können sie auch – wir leben in einer Demokratie. Aber dann müssen sie auch die Konsequenzen daraus akzeptieren.
Kopftuchverbot bei Mädchen unter 14 Jahren – das wurde im österreichischen Parlament so beschlossen, und basta.
Und das sollte man auch mit aller Härte durchsetzen. Da hilft kein Gejammer und keine Tränen. Und wer dagegen klagt, der sollte die Härte des Staates zu spüren bekommen.
Leider gibt es wieder viele Multikulti-Verblödete im Land, die sich auf die Seite des Islam schlagen – zu blöd, um zu erkennen, dass sie damit dem Islam Tür und Tor öffnen.
Meine Meinung: Ein islamisches Kopftuch hat in den Schulen im Land überhaupt nichts verloren.
Wenn das nicht geht, dann sollte man endlich Schuluniformen einführen, wie das in vielen Ländern praktiziert wird.
Viele Bürgerinnen und Bürger in Österreich – auch in ganz Europa – haben schon lange damit begonnen, dem Islam seine Grenzen aufzuzeigen.
Nur die Politik agiert weiter naiv und unwissend.
Und darin findet sich auch ein Grund für den Erfolg der Rechtsparteien wie auch der AfD.
Der Islam ist mit einem Auftrag nach Europa gekommen. Je stärker er wird, desto frecher agiert er. Allah und seine Jünger wollen Europa verändern.
Anscheinend wissen das weibliche europäische Politikerinnen nicht – dass sie, wenn es so weitergeht, auch bald Kopftuch tragen werden.
Absolute Härte gegenüber muslimischen Eltern, wenn ihre Kinder mit Kopftuch in der Schule auftauchen. Sich auf Unwissenheit hinauszureden, zeugt von einer Verhöhnung unserer Gesetze und Werte.
Wenn der Staat zu schwach ist, das durchzusetzen, dann werden es bald die Bürger in die Hand nehmen.
Eigentlich ist es schon zu spät – es wird krachen müssen. Das verstehen auch Moslems und Muslime.
Österreich ist kein islamisches Land – und wird es auch nie werden.
Toleranz hat auch ihre Grenzen.
Wer hier leben will, hat sich anzupassen, Deutsch zu lernen, arbeiten zu gehen und unsere Gesetze und Werte anzuerkennen und zu leben.
Wer das nicht will – „VAYA CON DIOS“ forever.
Allah und Mohammed haben bei uns keine Existenzberechtigung – schon gar nicht der Koran und seine menschenverachtende Religion.