Viele unterschätzen, was vor sich geht. Die Menschen blicken mit noch gedämpfter Angst in die Zukunft. Klar, seit langem werden es die Kinder einmal nicht mehr besser haben. Die Digitalisierung bedroht die Jobs, keiner weiß, ob und wann es ihn erwischt. Vorbei die Zeiten, wo man davon ausging, den Lebensstandard im Alter halten zu können. Nun ist nicht mal sicher, ob man nicht der Altersarmut anheimfällt. Dann diese elende Spaltung der Gesellschaft, die oft mitten durch Familien geht. Diese Nazis, die scheinbar nach der Macht greifen. Und nicht zuletzt das Klima, das uns bedroht. Das schlechte Gewissen, das einen zunehmend plagt.

Die Luft ist raus, der Optimismus verflogen. Düstere Wolken ziehen auf und viele, denen zunehmend klarer wird, dass sie nie genug verdienen werden, um sich ihre persönliche Insel der Glückseligkeit zu schaffen, sehnen sich nach Veränderung, nach Aufbruch.

Und deshalb wird es bald losgehen. Die Karten werden neu gemischt und neue Chancen tun sich auf. Noch hat alles gar nicht richtig angefangen. (oder sind die steigenden Umfragewerte der Grünen bereits der Anfang?)

Bald kommt der Punkt, wo plötzlich der Damm bricht und die Herde der Schlafschafe begeistert in Bewegung gerät, weil keines mehr abseits stehen will. Wo alle dabei sein wollen beim Aufbruch in eine wunderschöne Utopie, mit sauberer Umwelt und autobereinigten Innenstädten, wo man fröhlich Multikultifeste feiert, organisiert von Enthusiasten mit bedingungslosem Grundeinkommen. Wo die öffentlichen Verkehrsmittel gut und kostenlos sind. Wo man mit Freuden das Zusammenleben täglich neu aushandelt und auch mal problemlos das Geschlecht wechseln kann. Wo günstiger Wohnraum für alle verfügbar ist und Schulnoten der Vergangenheit angehören. Wo die Toleranz herrscht und hell die Sterne der EU strahlen.

Wo diese schrecklichen Unternehmen und Banken einen Denkzettel bekommen, der sich gewaschen hat. Wo man sich endlich gut fühlen kann und um Anerkennung des Kollektivs beim Besserwerden und Verzichtleisten eifert. Wo nicht mehr die Tüchtigen und Klugen nach oben kommen, sondern die Strebsamen im Geiste der grünen Ideologie. Wo noch Platz ist an der Spitze einer neuen Funktionärselite.

Wo es wieder bunte Blechorden gibt "Held der Toleranz", "Greta Thunberg Medaille", "Verdienter Vegetarier"... :)

Wo nach den bleiernen Jahren wieder Zukunft ist.

Habeck, zeige uns den Weg, wir folgen.

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