Syriens Assad hat es geschafft, Maduro nicht. Aber viele der Getreuen Maduros sind auf dem Weg nach Moskau oder schon dort.

Fehlt noch der Ayatholla Chamenei. Auch er bereitet seine Flucht nach Moskau schon vor. Es wird wie folgt ablaufen.

Chameneis Flucht nach Moskau: Ablauf und Vorbereitung

Die Proteste im Iran eskalieren. Die Sicherheitskräfte zeigen erste Anzeichen von Desertion, als mehrere Einheiten in Teheran und Isfahan die Befehle verweigern, auf Demonstranten zu schießen. Ajatollah Ali Chamenei erkennt, dass die Kontrolle über das Land zu bröckeln beginnt. Noch am selben Abend aktiviert er den seit Monaten vorbereiteten Notfallplan: die Flucht nach Moskau.

Vorbereitung der Flucht

Schon Wochen zuvor hat Chameneis engster Kreis – darunter sein Sohn Mojtaba und hochrangige Revolutionsgardisten – die logistischen Details ausgearbeitet. Ein privater Flughafen in der Nähe von Teheran wird diskret für die Abreise vorbereitet. Gleichzeitig werden Vermögenswerte im Wert von mehreren Milliarden Dollar mobilisiert, die über Strohmänner und ausländische Konten gesichert wurden. Ein Teil des Geldes liegt in bar bereit, um Bestechungen und eine schnelle Passage zu ermöglichen. Die Route führt über den Kaspischen See, wo ein russischer Militärtransporter auf die Gruppe wartet.

Der Abflug

In den frühen Morgenstunden verlässt Chamenei mit einer kleinen Delegation von 20 Personen – darunter Familienmitglieder, enge Berater und Sicherheitskräfte – den Präsidialpalast in Teheran. Getarnt als medizinischer Konvoi erreichen sie den Flughafen, wo eine umgebauten Boeing 737 der iranischen Regierung bereitsteht. Der Flugplan ist als humanitäre Mission getarnt, um keine Aufmerksamkeit zu erregen. Sobald das Flugzeug in der Luft ist, wird die Route nach Russland umgeleitet.

Ankunft in Moskau

Nach einem dreistündigen Flug landet die Maschine auf dem Militärflughafen Tschkalowski bei Moskau. Dort erwartet Chamenei bereits eine Delegation des russischen Geheimdienstes FSB. Wladimir Putin hat persönlich die Aufnahme des iranischen Führers genehmigt, sieht er doch in Chamenei einen wertvollen Verbündeten im Kampf gegen den Westen. Chamenei wird in eine abgeschirmte Datscha in der Nähe von Moskau gebracht, die bereits für seinen Aufenthalt vorbereitet wurde. Die russische Regierung kündigt offiziell an, Chamenei als „Gast der Russischen Föderation“ zu empfangen, ohne weitere Details zu nennen.

Reaktionen und Folgen

Die Nachricht von Chameneis Flucht verbreitet sich innerhalb weniger Stunden weltweit. Im Iran bricht Chaos aus: Die Revolutionsgarde spaltet sich, während die Proteste an Intensität gewinnen. Die USA und die EU verurteilen die Aufnahme Chameneis durch Russland scharf, doch Moskau ignoriert die Kritik. Chamenei selbst hält sich in den ersten Tagen zurück, während seine Anhänger im Iran versuchen, die Macht zu halten. Doch ohne seine Präsenz verliert das Regime schnell an Autorität.

Die Flucht markiert das Ende einer Ära – und den Beginn einer neuen Phase der Instabilität im Nahen Osten. Chamenei wird in Moskau zum Symbol für ein gescheitertes Regime, während Russland seine Position als Schutzmacht autokratischer Herrscher weiter festigt.

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