Gestern habe ich an einem soziologischen Experiment im Web teilgenommen: ich wollte dabei ergründen wie weit Linke in ihrem geistlosen Hass in der Onlinewelt gehen – und habe herausgefunden welche und warum sie unterschiedliche Strategien anwenden. Lesen Sie hier mehr über die perfiden Mechanismen linksextremer Manipulation in den Kommentarspalten der sozialen Medien – und werden Sie Teil des patriotischen Widerstands!

Ich wurde vor kurzem in einer Diskussion mit mehreren linksorientierten Jugendlichen von einer konservativen Bloggerin darauf hingewiesen, dass es sinnlos sei mit Linken zu diskutieren, da diese immer nur zu persönlichen Beschimpfungen griffen und nicht an einer sachlichen Diskussion interessiert zu sein schienen.

Da ich von früher noch zahlreiche politisch engagierte Jugendliche kannte und diese durchaus als enrsthafte Denker und wahrheitsliebende Menschen kennengelernt habe, beschloß ich der Sache auf den Grund zu gehen. Und in der Tat: die politische und philosophische Elite hat das linke Lager weitestgehend verlassen.

Ein alter Freund von mir, den ich aufgrund seiner rethorischen Schärfe und intelektuellen Redlichkeit immer sehr geschätzt habe sagte vor kurzem klar: „Der Hass und die Unredlichkeit mit dem die (Anm.:die Linken) aktuell vorgehen, nötigen selbst mich dazu, mich als Antilinker zu positionieren.Ich will diese perfiden antiredlichen Spielchen weder mitverantworten, noch will ich sie spielen. Man hat mir mein Links weggenommen!“

Ich analysierte daraufhin zahlreiche Diskussionen in denen Linke sich hordenartig auf jede den linken Mainstreampositionen zuwiderlaufende Meinung stürzten. Und habe dieses Spiel gestern – zugegebenermaßen – auf die Spitze getrieben: indem ich Linke durch eine umgekehrte tit-for-tat-Strategie bis zum verbalen Maximum triggerte.

Notiz: Eine Tit-fot-Tat-Strategie ist ein soziologischer Mechanismus in dem der Oponnent immer nur auf Basis seiner eigenen Züge entsprechende Reaktionen erfährt. In unserem Beispiel. Freundlichkeit und Sachlichkeit für Freundlichkeit und Sachlichkeit. Geharnischtes und bestimmtes Auftreten contra Wut und Agression.

Ich bin dabei auf folgende Mechanismen gestoßen:

a) Linke argumentieren sofort mit persönlichen Untergriffen um Diskussionen hochgradig zu emotionalisieren. Hiermit versuchen Sie Reaktionen des Gegenübers zu provozieren, die sie sofort aufgreifen können um sich selbst in die Opferrolle zu begeben. Dabei ist oft irrelevant, dass den Abwehrreaktionen teils stundenlange Beflegelungen und Beschimpfungen durch linke (Fake)Accounts vorausgegangen sind.

b) Linke versuchen offenbar gezielt sozialen und emotionalen Druck zu erzeugen. Das plötzliche Auftauchen von Fakeaccoutns soll dem Meinungsabweichler suggerieren, er stünde alleine auf weiter Flur und wäre mit seiner Meinung in der Minderheit. Hierüber sollen soziale Schuldgefühle getriggert und der Meinungsabweichler zum Löschen seines Postings gebracht werden. Was man nicht auf annähernd legalem Wege aus dem Netz bringt, das muss eben mit emotionaler Manipulation aus dem Netz gefegt werden!

c) Linke ignorieren dabei jedes Sachargument um einer Themendiskussion möglichst zu entgehen. Das linke Lager weiß genau, dass es argumentativ kaum eine Chance hat seine Positionen aufrecht zu erhalten. Deshalb scheuen Linke die neutrale Sachdiskussion heute wie der Teufel das Weihwasser. In der sachlichen Diskussion verlieren Linke und linke Politprofis zunehmend an Boden. Deshalb müssen sie den Boden der sachlichen Debatte beinahe sofort verlassen, um nicht selbst an der Wahrheit ihrer ideologischen Indoktrination zweifeln zu müssen. Dies ist bis zu einem gewissen Grad ein Selbstschutzmechanismus, der jedoch verheerende Folgen für das linke Demokratieverständnis zu haben scheint.

Die Mehrheit der beobachteten Diskussionen lief immer nach einem ähnlichen Schema ab. In einem der großen Medien wurde ein Artikel verfasst, der schon eine relativ einseitige Sicht der Dinge darbietet. Hierzu haben Konservative und kritisch denkende Menschen eine Gegenposition vertreten. Praktisch sofort tauchen mehrere Linke – meist anonymisierte Fakeaccounts – auf und beginnen den „Abweichler“ zu beflegeln. Sie tun dies auf eine sehr perfide Art, die auf einer vorherigen Durchsicht des Profils des Abweichlers beruht. Religiöse oder gläubige Menschen werden etwa aufgrund ihres Glaubens angegriffen und persönlich diffamiert. Angestellten, die ihre Arbeitgeber angegeben haben, werden damit bedroht dass dem Arbeitgeber die „politische Position“ des Angestellten „angezeigt“ würde und ähnliches.

Ich stelle dazu die Frage: Was bitteschön hat all das, denn noch mit Demokratie zu tun? Als Konservativer ist es zunehmend wichtig, die oben genannten perfiden Manipulationsmechanismen des linken Lagers zu kennen. Nur so können Sie sich vor diesen schützen. Und der organisierten Linken hierdurch ihre entscheidende Waffe - die Manipulation der öffentlichen Medien - nehmen.

Daher: bleiben Sie in allen Diskussionen ruhig und sachlich. Lassen sie sich nicht von vielen hektisch daherplappernden Accounts irritieren. Sehen Sie sich die Profile an: welches davon ist - offensichtlich - ein Fakeaccount, und hinter welchem vermuten Sie den Originalposter? Gehen sie nicht auf Provokationen und Beschimpfungen ein, sondern kritisieren Sie im Gegenzug das Diskussionesverhalten des Kontrahenten. Da wir, als Konservative / Patrioten / Normaldenkende ohnehin die Wahrheit vertreten, ist diese das eigentliche Kriterium in jeder Diskussion - und nicht ein gekränktes Ego, das die Linken im Web natürlich gezielt hervorrufen und triggern möchten.

Ich wünsche Ihnen, als geneigtem Leser, viel Spaß an der Diskussion im Internet. Und vergessen Sie nie: die Wahrheit ist mit den Rechtschaffenen, die für die eigene Heimat eintreten!

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