Der Coup des Herrn Benjamin Netanyahu mit den Covid-19-Vakzinen

Nun, man sollte keine Vorurteile haben, schon gar nicht sollte man jemanden vorverurteilen, der vom Gericht noch nicht verurteilt wurde. Bei Netanyahu fällt das allerdings schwer. Er ist der erste amtierende Premier in der Geschichte, der parallel zu seiner Regierungsarbeit vor Gericht steht. Diese Tatsache muss man in sich nachwirken lassen! Welche Not an fähigen Politikern muss in Israel herrschen!

https://www.tagesschau.de/ausland/prozessbeginn-netanyahu-101.html

Wenn Israel in vielen Dingen der westlichen Welt ein Vorbild war, dann ist das ein böses Omen. So könnte es auch in Europa weitergehen: Wir werden von Politikern regiert, die gleichzeitig vor Gericht stehen. Ist oder wäre das dann das Ende der Politik unserer Tage?

Als Israel so viel Impfstoff bekam und "Impfweltmeister" wurde, lobhudelten einige Medien, was das Zeug hielt. Informationen, dass Netanyahu im Gegenzug für die schnelle Lieferung Gesundheitsdaten der Israelis an BionTech übermittelt haben könnte, sickerten erst etwas später durch.

Man muss nicht um Verifizierung bemüht sein, denn wie heißt es so schön? "Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt alles an die Sonnen."

In diesem Sinne kann man in der Jüdischen Allgemeinen Folgendes lesen:

Am Montag hatte das Gesundheitsministerium das Kabinett gebeten, eine Vorbestellung von mehr als 30 Millionen Covid-19-Vakzinen zu genehmigen. Die Kosten dafür belaufen sich auf eine Milliarde US-Dollar. Die Kabinettssitzung, in der der Kauf hätte bestätigt werden können, fiel jedoch aus. Die 30 Millionen Dosen, die geordert werden sollen, kommen zu den 25 Millionen hinzu, die bereits für mehr als eine halbe Milliarde Euro erworben wurden. Ihre Lieferung wird noch in diesem Jahr erwartet. Insgesamt will Jerusalem mehr als 60 Millionen Dosen für die Jahre 2021 und 2022 erstehen.

Die Käufe sind jedoch nicht unumstritten, denn sie werden unter strikter Geheimhaltung durchgeführt. Die an den Verhandlungen Beteiligten, darunter sogar Minister, müssen nach Angaben in israelischen Medien Verschwiegenheitsklauseln unterzeichnen.

Und:

Die israelische Vereinigung der Ärzte für öffentliche Gesundheit kritisiert, dass es »keine Grundlage dafür gibt, eine Diskussion über Gesundheitsbelange vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Besonders nicht, wenn es um Impfstoffe geht«. Die Vereinigung verlangt eine transparente, professionelle und öffentliche Erklärung der Einkäufe von Vakzinen.

Nun, der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht. Was soll man sonst dazu sagen?

https://www.juedische-allgemeine.de/israel/keine-roten-orte-mehr/

Es dürfte immer offensichtlicher werden, dass wir mit der Impfkampagne in irgendeiner Form über den Tisch gezogen werden.

WiRPixs/pixabay https://pixabay.com/de/photos/impfstoff-test-covid-19-impfzentrum-5873170/

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MartinUSH

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