Die Vorstellung, dass Menschen gejagt werden, weil sie einer bestimmten Gruppe angehören, einer Weltanschauung, Religion, Ethnie oder Rasse, ist einer der empfindlichsten und empörendsten Punkte in modernen Gesellschaften.
Eben deshalb können damit auch so viele Emotionen geschürt werden, eben deshalb wurde es zu einem wichtigen Instrument moderner Psychologie der Massen.
Die Gleichschaltung der Medien
Während im vorigen Jahrtausend noch offen über solche Menschenjagden berichtet wurde, z. B. von den Raubmorden an weißen Farmern in Südafrika, rassistische Menschenjagden der erschütternsten Art (siehe z. B. im Spiegel), wurde inzwischen - von Akteuren wie Angela Merkel, viele mit Stasihintergrund - eine weitgehende Kontrolle der deutschen Medien erzielt. Reale Ereignisse werden inzwischen weggelogen, zusammenfantasierte Ereignisse dagegen völlig hemmungslos verbreitet.
Da schadet es auch nicht, wenn die ständigen Lügen, z. B. im ZDF, immer wieder auffliegen. Auch DAS wird einfach weggelogen.
Auf den ersten Ergebnisseiten von Google findet man heute nur noch Dementis, die mit hinlänglich bekannten Zahlenspielereien die rassistischen Verbrechen von Schwarzen gegen Weiße, u. a. in Südafrika, relativieren, ja teilweise komplett weglügen. Ebenso auf Regierungsseiten.
Umgekehrt wurde ein brillanter Chef des Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, kurzerhand entlassen, weil er völlig zu Recht darauf hinwies, dass es keinen einzigen Beweis für solche Menschenjagden im deutschen Chemnitz gibt (und das im Zeitalter der Handys).
So konnten dann die frei erfundenen Hetzjagden auf Migranten die Presse dominieren und damit zur gefühlten Realität leichtgläubiger und vorurteilsbeladener Menschen werden, während reale Ereignisse schlicht nicht mehr stattfinden, in den Medien. Hassschürung und Volksverhetzung der perversesten Art durch die Psychologie der Massen. Ganz nach Vorbild von Hitler und Stalin. Was dann auch Übergriffe wie den oben im Bild erklärt. Der nicht mehr weggelogen werden kann, weil der Staatsschutz eingeschaltet wurde.
Auch die ca. 80 Messerattacken pro Tag, immer wieder aus rassistischen Gründen, 8-fach überrepräsentiert von Migranten begangen, kann man getrost als Menschenjagden bezeichnen, und zwar der widerlichsten Art. Dabei darf man auch nicht vergessen, dass viele Migranten schon nach kurzer Zeit, quasi im Lotterieverfahren, die deutsche Staatsbürgerschaft nachgeschmissen bekamen, und dadurch in der Migrantenstatistik natürlich nicht mehr auftauchen, selbst wenn sie kein Wort Deutsch sprechen und die Umstände der Einbürgerung fragwürdig bis kriminell sind.
Wie auch der Bericht oben zeigt, muss man also trauriger Weise zugestehen: Es gibt tatsächlich Menschenjagden in Deutschland.