Wie geht es weiter mit uns als Gesellschaft und Menschheit? Die Spirale des Hasses, der Unvernunft und des Unverständnisses bohrt sich immer weiter in die Köpfe der Menschen und das Chaos, der Untergang der Gesellschaft wie wir sie bislang kannten erscheint immer näher zu kommen. Bislang aus Computerspielen animierte Welten werden real.

Bewusst registrierte Veränderung fand mit der Bewegung der Kinder statt, die anstelle Bildungseinrichtungen zu besuchen freitags lieber ihr Wissen um das Klima im Freien kundtaten. Der Kampf gegen C02 wurde abgelöst durch den enormen Konsum von unverrottbaren Müll, den wir uns ins Gesicht schnallen mussten und uns in Nase und Rachen stecken mussten, von den Spuckverpflichtungen ganz zu schweigen.

Kinder und Erwachsene wurden zum Schutz vor und gegeneinander weggesperrt. Alles was der Gesundheit bislang als zuträglich galt wurde untersagt und der Mensch zum Nichtstun und Internetkonsum erzogen.

Nach Wochen des kollektiven Panikmodus, getarnt als Virus wurde die heilsame Spritze in Form von noch mehr Sondermüll unters Volk gebracht. Der nächste Schritt der Trennung und Absonderung von der Bevölkerung gesetzt.

Bald kannte jeder jemanden mit dem er nichts mehr zu tun haben wollte, weil er nicht dem kollektiven Sprung in die Nadel als Weg in die Freiheit anerkannt hatte oder eben den Sprung in die neue Normalität gewagt hatte.

Weitere Wochen später, die Anzeichen, dass die Spritze doch nicht der Heilsbringer und die neue, alte Normalität war, haben sich verdichtet. Der Kampf der Abgrenzung und Ausgrenzung nahm Fahrt auf, das neue Statussymbol war die asymptotische Erkrankung.

Herkömmlich Gesunde galten als absonderlich und seltsam wurde es notwendig die Pflicht einzufordern, die Gleichschaltung der Masse voranzutreiben. Kinder und Erwachsene sind weiterhin verpflichtet mit einem unhygienischen, ungesunden und der Umwelt unverträglichen Chemikalienschleuder im Gesicht Zeit zu verbringen, um die neue Normalität genießen zu können.

Erstaunlicherweise findet man es nicht seltsam krankmachende Teile in direkten Kontakt mit gesundem Menschenverstand zu bringen. Wer glaubt denn tatsächlich, dass ein Stück Chemie das zumeist lose unter dem Kinn festgemacht und dann ab und an mit schmutzigen Fingern um die Nase und den Mund gefummelt der Schutz vor einem Virus ist? Wer sieht nicht die Symbolik dahinter?

Der Versuch von Kindern darauf aufmerksam zu machen, dass sie nun auch schulisch und lerntechnisch nicht mehr gefordert werden sollen, verstummte schnell und ohne weitere Kenntnisnahme.

Aufkeimende Skepsis wurde rasch abgelöst, durch den nächsten Schrecken. Der Hass und die Angst vor dem „Russen“ wurde von einer Stunde auf die andere vom täglichen Schauerdatenbericht über positive Testergebnisse abgelöst. Wen kümmert heute noch die Horrorzahl von täglich über 30.000 neuen „Kranken“, wo noch vor kurzer Zeit wegen weit weniger „Zahlen“ das soziale Leben stillgestanden ist?

Die neue Normalität hat Einzug gehalten. Wir sitzen mit dem Maulkorb aus Chemie da warten auf das Bestrafen aus der neuen Rechtlichkeit einer Impfverpflichtung, freuen uns über die Belohnung wieder Kultur und Soziales erleben zu können, schimpfen über den „Russen“, grenzen nun neue Menschen aus, entzweien weitere Gesellschaftsschichten und finden das ganz normal.

Naja, nicht ganz, wir regen uns auf, weil der Treibstoff wegen dem „Russen“ so teuer ist. Machen wir uns schon Gedanken was wir machen, wenn der Weg in die Knappheit der Nahrungsmittel, der Rohstoffe führt?

Wie lange hält unser Mitgefühl für Flüchtlinge, die wir nun wieder mit offenen Armen aufnehmen, während still und heimlich der Virus „Normal“ wird, die Maske Alltag und die Empathielosigkeit zur Gewohnheit wird?

Wie ist es um die Solidarität bestellt, sollte die Erkenntnis kommen, dass der Luxus, den wir bislang gewohnt sind, nicht mehr möglich ist?

Gibt es uns nicht zu denken, dass wir uns lieber in den Weiten des Internets gegenseitig mit „Intelligenz und Wissen“ übertrumpfen wollen und die Erde doch vielleicht nur eine Scheibe ist und die wir in Wirklichkeit nur Teil eines Planspiels und wir im nächsten Level angekommen sind?

Wollen wir wirklich in das Leben abdriften, vor dem uns unsere Eltern und Großeltern gesagt haben, wie schrecklich es war? Mit dem Wissen, dass der Fall noch tiefer und vernichtender sein wird als es bislang war, da wir nun verweichlichte, vom Leben verwöhnte Menschen sind, die keinen Blick fürs Wesentliche haben?

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