Vom Volksschädling zum Klimaschädling

Ein Feind muss her, ein Schädling, und was macht man mit Schädlingen früher oder später? Richtig, ausrotten...

Auch wenn der Sozialismus lange tot geglaubt war, mit dem Klimawandel scheint er sein perfektes Vehikel gefunden zu haben, sein menschenverachtendes Regime wieder auferstehen zu lassen.

"Jede auch sachliche Kritik wird nach Maßgabe der Empörungskommunikation behandelt. Zweifel an der Klimatheorie werden hart bekämpft. Maybrit Illner führte am 2. Mai in ihrer Sendung den Begriff „Klimaschädling“ neu ein. Zufall kann die Verwendung eines solchen Wortes nicht sein, ist doch der Umgang mit Sprache ihr täglich Brot, das sie sonst akzeptabel zu backen weiß. Das letzte Mal, dass Menschen als Schädlinge bezeichnet wurden, war in finsteren Zeiten des deutschen Faschismus. Am 5. September 1939 wurde die „Verordnung gegen Volksschädlinge“ erlassen, um der NS-Justiz mehr Instrumente zur Bekämpfung politisch Andersdenkender zu geben. Heute werden die Rufe nach einer „Klimajustiz“ lauter. Gegen wen wohl, wenn nicht gegen „Klimaschädlinge“? Auch der „Klimaleugner“ weist sprachliche Nähe zum Holocaust-Leugner auf."

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/friedhof-der-prognosen-die-energiewende-ist-die-reformation-unserer-zeit/

Es ist ja interessanterweise jene Klientel, die heute nicht mal mehr rot dabei wird, wenn solch Worte verwendet werden, die selbe, die nicht müde wird, vor der Rechten Gefahr zu warnen und hinter jedem Busch einen Nazi sieht (wobei sie das Wort "Sozialismus" im Wort Nationalsozialismus gerne verdrängt), mindestens, die überall Diskriminierung erblickt, es aber überhaupt nicht diskriminierend findet, Menschen Schädlinge zu nennen und ihnen damit das Menschsein abzusprechen.

Das ist immer Schritt eins für grauenvolle menschliche Abgründe aller Art, und für jene, offenbar immer ausreichend in jeder Gesellschaft vorhanden, die sich über die Erlaubnis freuen, endlich mal, nur für das Gute selbstverständlich, so richtig das Arschloch raushängen zu lassen. Wo sowas regelmäßig endete, wissen wir aus der Geschichte ausreichend, KZ, Gulag, Inquisition, Massenmord, Sklaverei...

Nur scheint es leider in der menschlichen Natur zu liegen, dass jene, die einer gefährlichen, totalitären politischen Wahnidee verfallen, selber nicht mehr merken, auf welch abschüssigen Pfaden sie sich bewegen, ganz besonders dann nicht, wenn die Wahnidee mit der Anmaßung einher geht, sie diene ausschließlich dem Guten, der Rettung der Welt und der Menschheit.

Tja, das haben die Nazis in Sachen "Volksschädling" und Arisierung der Welt sicher auch geglaubt.

Mir ekelte, aus gutem Grund, schon immer vor moralisch aufgeblasenen Menschen aller Art, denn nichts ist gefährlicher als diese.

Alte, gebt das Wahlrecht ab!

Ähnlich pikant wird in der linken TAZ gefordert, die Rentner mögen doch bitteschön das Wahlrecht abgeben, und den Führerschein am besten gleich dazu - weil sie nicht grün wählen und angeblich die meisten Unfälle verursachen. Dass statistisch betrachtet junge Männer die Spitzenreiter tödlicher Verkehrsunfälle sind, wen interessiert das schon, wenn man gerade so schön am Hindreschen auf eine Gruppe ist. Nein, das ist überhaupt keine totalitäre Forderung, es geht ja nur um das Gute! Es geht um nichts weniger als die Rettung der Welt.

Die Linken, die ja eh keine Feindbilder haben, nein, nein, eröffnen damit neben den bisher bekannten Fronten zur Spaltung der Bevölkerung gleich ein paar neue, Klimamusterschüler gegen Klimaschädling, Jung gegen Alt. Die Jugend, die selbstverständlich, zwar bar jeder Lebenserfahrung, die Weisheit mit dem Löffel gefressen hat (wir heute Älteren waren ja früher auch nicht anders), muss also jetzt gegen die Alten aufgehetzt werden.

Falls jemand noch meint, das sei Spaß, auch hier bei FuF kann man zahlreiche Beispiele dieser Art von Hetze gegen die "Alten" finden. Sie spielen mit dem Feuer und wissen buchstäblich nicht, was sie tun.

Ebenso wird ja gerne damit geliebäugelt, "Rechten" das Wahlrecht zu entziehen. Das Sprechrecht entzieht man ihnen mehr oder weniger sowieso gerade, "Hassrede" heißt das neue Zauberwort der Zensur, und Hassrede pflegen selbstverständlich nur weiße, alte, meistens männliche Rechtspopulisten.

Auch hier sind es die Selben, die sich seitenlang darüber auslassen, wie sehr doch die bösen Rechtspopulisten die Demokratie gefährden.

Und wenn dann so ein Mensch das Pech hat, gleich alle drei der neuen Feindbilder in sich zu vereinen - Alt, Klimaschädling und Rechts - na dann gnade ihm Gott. Wie lange wird es noch dauern, bis man diese nutzlosen Alten, die nicht nur die Zukunft gefährden, sondern dank Rente und teuren Operationen dem Staat auch noch sinnlos Geld kosten, das wir doch dringend für die Weltrettung benötigen, als "unwertes Leben" entsorgt?

Wehret den Anfängen? Ja klar, nur merken dummerweise die Anfänger nicht, dass SIE selbst die Anfäger sind und ihr eigenes Denken immer kranker und immer totalitärer wird. Solange man sich auf der Seiten des Guten wähnt, heiligt der Zweck offenbar jedes Mittel.

Totalitärer Journalismus

Klimawandel sei dank, ich sagte ja schon, das perfekte Vehikel zur Durchsetzung des neuen sozialistischen Totalitarismus: Journalismus, der neutral berichtet oder sich sogar erfrecht, von der Regierung ausgegebene Parolen zu widersprechen, ist out.

Die Rufer gegen die Ewig Gestrigen finden ebenso wie am "Klimaschädling" nichts dabei, wenn der Jorunalsimus, Relotius lässt grüßen, willfährig Regierungspropaganda verbreitet, und reden dabei selbst ewig gestrigen Diktaturmethoden das Wort.

Wer immer noch glaubt, es gäbe Klima "Proteste", sollte spätenstens hier aufwachen, der sogenannte Protest kommt der Merkel Regierung gerade Recht - Kinder instrumentalisieren konnte der nationale und internationale Sozialismus immer schon besonders gut, aber auch die Mächtigen früherer Tage schickten bereits gerne Kinder auf Kreuzzüge - um ihr Zerstörungswerk zu vollenden, und ja, sie drückt sich tatsächlich so aus: disruptive Veränderungen seien zu beschließen. Und das heißt laut Duden, ein Gleichgewicht, ein System o.Ä. zu ZERSTÖREN.

„Impact-Journalismus und zielgenaues Storytelling für gesellschaftlichen Wandel" wird also neuerdings vom Umweltbundesamt in D gefordert.

Journalismus soll nun... „ob unter der Dringlichkeit von Klimawandel, Überschreitung planetarischer Leitplanken und eines überdimensionierten ökologischen Fußabdrucks nicht besondere Formen des Journalismus benötigt werden, um Handlungen und Bewegungen auszulösen bzw. zu befördern.“

Besondere Formen des Journalismus? Das Propagandaministerium lässt grüßen, angesichts der heutigen Manipulationsmaschine in Sachen Klima (und Migration) wäre selbst ein Göbbels vor Neid erblasst.

Aber das ist alles selbstverständlich völlig unbedenklich, natürlich gaaanz anders als damals, denn es dient ja dem Guten und der Rettung des Planeten. Des Planeten? Es war die meiste Zeit der Erdgeschichte schon wesentlich wärmer als heute, der Planet hats überlebt, und es wird ihm auch herzlich egal sein, ob wir seine Klimakapriolen jetzt mehr oder weniger gemütlich finden, aber das ist halt die übliche faktenbefreite Logik der Links-Grünen.

Indes erkennt auch der Beobachter von Außen:

Die Unfähigkeit zur Freiheit: In Deutschland herrscht ein zunehmend repressives Klima

Ein paar Passagen aus einem NZZ-Artikel, aber man sollte ihn ganz lesen:

"In Deutschland liebt man es, sich auf die Lehren der Geschichte zu berufen, wenn man den «Anfängen» wehren will. Diejenigen, die sich auf der guten Seite wähnen, glauben daher, über dem Gesetz zu stehen und über die Freiheit anderer entscheiden zu dürfen. Symptomatisch dafür ist, die Demokratie einschränken zu wollen, um sie zu schützen.

Alle Mittel einzusetzen, scheint für die Überguten deshalb geboten zu sein, weil sie sich im Recht dünken.

.....

Es wäre ein Anfang, wenn man den notwendigen Meinungsstreit in der Demokratie als Streit der Meinungen akzeptieren würde und nicht auf repressive Mittel der Intervention und auf administrative Lösungen setzen würde. Es wäre ein Anfang, wenn man die bürgerlichen Freiheiten respektieren würde, anstatt sie auszuhebeln. Hilfreich wäre es zu verstehen, dass man aus der Geschichte keine Lehren ziehen kann, wohl aber schärft der Blick in die Geschichte die Fertigkeit, Mechanismen zu erkennen. So lässt sich immer wieder beobachten, wie in der Geschichte rationale Ordnungen und Vorstellungen ins Irrationale kippen. Deutschland ist besonders anfällig dafür, weil es einen fatalen Hang zur politischen Romantik hat."

Da würde ich den Rufern nach völliger Einhegung menschlichen Denkens, Fühlens und Handelns doch gerne ein heute fast schon uraltes Buch ans Herz legen, das mich schon als junge Frau beschäftigt hat:

Die Furcht vor der Freiheit

von Erich Fromm. Geschrieben im Jahr 1941.

Schon früh konnte ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Menschen mit Freiheit in Wahrheit gar nicht soviel anfangen können, wie sie das selbst von sich glauben. Sonst wären die immer wieder entstehenden Totalitarismen, die ja meistens unter willfähriger Mithilfe großer Teile der Bevölkerung groß wurden, nicht denkbar, Religionen im Grunde auch nicht. Kaum hat der Mensch ein gewisses Maß an Freiheit erlangt, wächst der Zwang in ihm, diese in weitem Bogen von sich zu werfen.

Es hat weitgehend psychologische/emotionale Gründe, warum die süße Versprechung des Sozialismus immer noch so zieht. Das Eine ist Verdrängung der Vergangenheit, des Scheiterns und der Massenmorde des nationalen und internationalen Sozialismus. Man kann Menschen tatsächlich auch heute noch einreden, die Linken seien die Guten, obwohl dies historisch mit nichts zu rechtfertigen ist, allein, irrationale Bewegungen interessieren sich halt nicht für Fakten. Hats die Nazis je gejuckt, dass es keine "jüdische Weltverschwörung" gibt?

Das Andere ist der Überstaat, der einem von der Wiege bis zur Bahre am Patschhanderl hält, einem vom bedingungslosen Grundeinkommen bis hin zur Vorgabe des "richtigen" Denkens, Wählens etc. von der Unbequemlichkeit befreit, sich selber um seien Unterhalt kümmern zu müssen oder sich seine eigenen Gedanken zu machen. Selber Denken ist anstrengend, umso anstrengender, wenn man damit gegen den Konformismus handelt und deswegen von großen Teilen eines Kollektivs angefeindet und entmenscht wird, Nachplappern hingegen ist bequem. Im kollektiven Schoß ruhte es sich halt immer schon besonders gut.

Es liegt im Wesen der Wahnidee, dass sie in der Zeit, in der sie groß und mächtig wird, nicht als solche erkannt wird. Der Kritiker wird nicht nur zum Rufer in der Wüste, sondern gefährdet mit zunehmender Totalität gewisser Ideen heute bereits seine soziale Reputation, seine wirtschaftliche Existenz, und morgen? So fing es immer an...

Ganz gut kam auch immer schon eine gehörige Portion Angst, die man den Menschen einjagte. Ob nun vor der Hölle oder der Klimaapokalypse, spielt nur oberflächlich betrachtet eine Rolle. Wenn man den Menschen, vor allem den Deutschen, nur lange genug einredet, die Demokratie wäre nicht in der Lage, die drohende Apokalypse aufzuhalten, werden sie ebenso freudig in die nächste Diktatur rennen, wie sie damals diesen gewissen Österreicher bejubelt haben. Ich nehme ab sofort Wetten entgegen, wie lange es dauern wird, bis es so weit ist.

Ihr meint, ich übertreibe? Wer sehen will, sieht die Paralellen der heutigen Bewegungen zu früheren sozialistischen und sonstigen Diktaturen, denn in ihrem Wesenskern sind sie alle gleich und bedienen sich alle der selben Methoden, schon lange...

Kulturrevolution 2.0

Am Ende, ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass in Europa gerade, begonnen mit der Migration und fortgesetzt mit der Klimasysterie, mit aller Macht eine Art Kulturrevolution 2.0 durchgezogen werden soll, und zwar mit so rasender Geschwindigkeit, dass jene, die noch einen kühlen Kopf bewahrt haben, nur mit offenem Mund zusehen können. Kein Stein soll auf dem anderen bleiben, das Vorhandene mit aller Gewalt zerstört werden.

Auch bei Talk im Hangar7 (Servus TV) wurde wieder mal klar, es geht vielleicht gar nicht so ums Klima, sondern um ein Vehikel, den Kapitalismus abzuschaffen. Forderungen werden überall laut, nach Enteignungen, nach Überwindung des Kapitalismus, nach Zensur, nach schwersten Eingriffen in das Privatleben, die Freiheit und auch die Geldbörsen der Menschen. Alles im Namen des Guten selbstverständlich.

Aktuell werden wir gerade Zeugen einer pseudoreligiösen, apokalyptisch-hysterischen Welterrettungsbewegung. Wir erleben die völlige Perversion an sich guter Dinge, schließlich hat niemand was gegen Umweltschutz.

Im Jahr 2007, aus dem ich einen Ausschnitt von Spiegel TV sah, waren kritische Wissenschaftler noch frohen Mutes, dass man sich in 10 Jahren fragen würde, wie man nur auf diesen ganzen Unsinn mit "Klimakatastrophe" etc. hat kommen können. Leider ist genau das Gegenteil eingetreten, die Hysterie wird immer schlimmer und die Töne immer schriller. Bereits leiser Zweifel an der Theorie des ausschließlich menschengemachten Klimawandels lässt einem heute zum gesellschaftlichen Außenseiter werden. Die Propagandamaschine läuft perfekt, Gemeinden und ganze Landstriche rufen den Klimanotstand aus, was bei ein wenig Distanz zum Geschehen vollkommen lächerlich ist, allein, es zieht, Motto: wenn du eine Lüge nur oft genug wiederholst, wird sie zur Wahrheit. Und ich sehe in diversen Gesprächen mit diversen Menschen, wie sehr sich diese vermeintlichen Wahrheiten bereits in den Köpfen fest gefressen haben. 20 Jahre immer schrillere Propaganda haben sich gelohnt, nun kann die Ernte eingefahren werden.

Ich für meinen Teil ängstige mich mehr vor einer hysterischen Panik-Bewegung, ihrem blinden Aktionismus und immer mehr anwachsenden Totalitarismus, und vor Mitmenschen, deren Bereitschaft wieder gefährlich zunimmt, ihre Meinungsgegner nicht nur als Menschen mit anderer Meinung zu betrachten, sondern mit allen Mitteln zum Schweigen bringen wollen, als vor dem Klima.

Später mal, da wirds dann wieder keiner gewesen sein wollen, auch das kennen wir schon.

Na was solls, ich bin ja nur eine dieser dummen Alten, die das Waldsterben, das Ozonloch, das böse Cholesterin in der Butter etc. unbeeindruckt überlebt haben, die nicht (mehr) Grün wählen und damit zur nahen Apokalypse beitragen... ;)

PS: Wie immer wäre es zum Verständnis des Blogs hilfreich, sich mit den verlinkten Artikeln zu befassen.

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