Er wurde in die Insolvenz getrieben, Gerichtsbriefe waren an der Tagesordung.
Wenn man Insolvent ist, kriegt man seine eigene Post nicht mehr, es ist wie entmündigt. Man bekommt Taschengeld, muss vorher zum RA um dies zu erhalten.
Man wird zum Bettler, bis es vorbei ist. Ist so, dass dies der Psyche nicht gut tut, nun es steht für sich. Man wird schikaniert, wo es geht.
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Danke!
Man wird richtig in die Insolvenz hineingetrieben. Wer Unternehmer ist weiß wie schwer der tägliche Kampf ums überleben ist!
Wie wir noch unser Unternehmen hatten zahlten wir alleine 40.000 Euro und mehr im Monat an die Sozialversicherung. Steuern nicht mitgerechnet,Fixkosten nicht mitgerechnet.
Was man selbst zum Leben braucht, nicht mitgerechnet. Einkäufe für das Unternehmen nicht mitgerechnet.
Trotzdem Selbstbehalte Arzt, KH zusätzlich. Es war ein Kampf.
Jeder Tag ein Kampf, mehr gibt es nicht zu sagen. Dieser Mann konnte nicht mehr. Und kein Rat auf Draht kann in so einer schweren Situation helfen auch keine Telefonseelsorge, die Sorgen verschwinden ja nicht, im Gegenteil wenn der Staat angreift, schreit man nur noch Innerlich und äußerlich.
Kann sich keiner vorstellen, der dies nicht erlebte.