Es ist das Eine, nach der Notwendigkeit Gottes bei der Entstehung des Universum zu fragen. Auch wenn bisher nicht bewiesen werden kann, dass das Universum ohne einen Schöpfergott hätte entstehen können, bedeutet es zum Anderen nicht, dass der Schöpfergott einer bestimmten Religion zuzuordnen ist. Betrachtet man die Realität auf unseren Planeten, so wird man Verständnis für den Schöpfergott aufbringen, wenn er von seinen Geschöpfen Abstand nehmen will. Wahrscheinlich ist ER schon längst dabei, seine Missgeburten zu vernichten.

Die Aufgabe der Religionen ist es nicht, die Notwendigkeit eines Schöpfergottes zu beweisen. Jegliche Religion setzt den Schöpfergott voraus! Wenn wir nach dem „gemeinsamen“ Schöpfergott der „monotheistischen“ Religionen suchen, so werden wir schnell merken, dass es keinen gemeinsamen monotheistischen Schöpfergott gibt: Zu widersprüchlich ist ihr in den jeweiligen heiligen Schriften niedergeschriebenes Vorgehen. Drücken wir die unangenehme Frage beiseite, wie ein monotheistischer Gott zu einem Sohn kommt, der neben ihm ebenfalls zu einem Gott wird, so kristallisiert sich der gewaltige Unterschied zwischen dem Gott der Juden und der Christen und Allah. Der jüdisch-christliche Gott erschafft das Universum und das Leben auf der Erde. An schließlich ruht er sich aus und überlässt die weitere Umwandlung der Erde und des Universum den Menschen und den von ihm freigegebenen chemischen Verbindungen. Sehr selten mischt sich Gott in das irdische oder interplanetarische Geschäft ein.

Ganz anders der Islamgott Allah. Laut Mohammed werkelt Allah unermüdlich und ohne Unterbrechung am Universum herum und (er)schafft unaufhörlich. Allah kennt die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft eines jeden Einzelnen, für die sich der andere Gott erst am Tag des Jüngsten Gerichtes interessieren wird. Im Islam ist alles so vorbestimmt, wie es Allah will, beziehungsweise sein allerletzter Prophet Mohammed. Da drängt sich die Frage auf, wozu der Muslim das Jüngste Gericht überhaupt noch braucht, wenn das Urteil bereits lange vor dessen Geburt feststeht. Der Grund hierfür ist die Unsicherheit und die Hoffnung, die Mohammed bei seinen Anhänger aus politischen Gründen entfachen will. Denn Allah darf sein eigenes Urteil ohne Begründung verwerfen, wenn es IHM danach ist.

(Mohammed hat sich schriftlich abgesichert, in dem er Allah vor sich im 7. Himmel verbeugen lässt!)

Da die Zukunft bereits feststeht, kann der Gläubige nichts an den Ergebnissen seiner Handlungen ändern. Der Gläubige kann folglich keine Verantwortung für sein Handeln tragen, was ebenfalls bis ins kleinste Detail von Allah vor Äonen festgelegt worden ist. Im Islam kommt es deshalb nicht auf die Handlung, sondern auf die Absicht an. Die Absicht, gut und vernünftig zu handeln, steht dem Gläubigen jedoch nur scheinbar zu, da Allah auch die Absichten all seiner Geschöpfe (Dämonen, Menschen, Tiere, Pflanzen, unbelebte Materie) kontrolliert. Katholiken werden diese Tatsachen unter „Mysterium des Glaubens“ ablegen.

Allah und Mohammed haben festgelegt, dass Muslime in der besten Gemeinschaft leben, die je auf Erden gestiftet worden ist. Dieser Satz kommt jedem bekannt vor, der den real existierenden Sozialismus am eigenen Leib überlebt hat. Trotz bestmöglicher Gesellschaft ist der Drang auf Ausreise ungebrochen, derzeit vor allem in von Allah und Mohammed beherrschten Ländern. Arabische Muslime geben ihr Leben her, um im Judenstaat Israel leben zu dürfen.

Syrer, Iraker, Afghanen etc. verlassen ihre Heimat, weil sie islamisch oder islamistisch ist. Das können korantreue Herrscher und Terroristen nicht akzeptieren, da diese Handlungen dem Koran widersprechen. Die Korantreuen erklären, dass die Muslime ihre Heimat verlassen, um im Ausland die Ungläubigen zu missionieren, beziehungsweise durch geeignete Maßnahmen (Geburtenüberschuss) die politische Macht für den Islam zu erzwingen. Die Erklärung der Korantreuen wird von manchen Indigenen übernommen, ohne diese nachzuprüfen. Die Indigenen können die Erklärung der Islamisten nicht überprüfen, da sie den Koran nicht verstehen. Genauso wenig wie die Gutmenschen, die an eine friedliche Koexistenz von Demokratie und einem liberalen Euro-Islam glauben.

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Claudia56

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Frank und frei

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