Die westliche Zivilisation beruht auf dem Christentum und dem Judentum. Die Werte unserer Zivilisation sind die Erfüllung der sittlichen Forderungen der Religionen.

Die meisten Bürger der westlichen Zivilisation glauben nicht an einem Gott, der in das Weltgeschehen eingreift, dennoch werden seine Gebote befolgt: Die Akzeptanz der religionsbasierten Ethik aus Christentum und Judentum sichert allen Bürgern ihre Freiheit und ihre demokratischen Rechte.

Dem Gebildeten ist es bewusst, dass religiöse Schriften von Menschen verfasst sind. Doch die darin enthaltenen Gebote sind derart alt, dass ihre Kanten abgeschliffen worden sind, sodass die religiösen Gebote und Verbote noch für zukünftige Jahrtausende ihre Gültigkeit behalten werden.

Aus dem bisher Geschriebenen lässt sich leicht erkennen, warum derA Islam bisher kein Teil der westlichen Zivilisation sein kann. Der Islam ist noch zu jung. Die islamischen Gebote und Verbote sind nicht ausreichend abgeschliffen und somit mit unserer Freiheit und unserem Demokratieverständnis nicht zu vereinbaren. Im Gegensatz zu Juden und Christen nehmen Muslime ihre göttlichen Gebote allzu wörtlich, was dazu führt, dass die Erfüllung dieser Gebote im Konflikt zu unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung stehen.

Es lässt sich nicht voraussagen, in welchem Zeitraum der Islam eine solide Stütze für die westliche Zivilisation sein wird.

Doch auch im deutschen Christentum gibt es Anhänger, die an Gott oder an die Kirche glauben. Bekannt ist der fromme katholische Trinkspruch aus Aachen:

„Trinkfest und arbeitsscheu, aber der Kirche treu. Halleluja!“

Der feste Glaube an Gott verhindert jedoch wie im Islam die Akzeptanz der göttlichen Ethik, auf der unsere Freiheit basiert.

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Tourix

Tourix bewertete diesen Eintrag 03.02.2018 00:49:43

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