Grüne fordert offensives Einschreiten der Rassisten-Polizei gegen Türken?

Die wochenlange Delegitimierung der "rassistischen Polizei" durch grünlinke Medien und Politiker hat ethnische Gruppen dazu ermutigt, ihre Grenzen neu auszutesten.

Auf einmal herrscht auf grünlinker Seite das große Entsetzen über die Grauen Wölfe, die die kurdischen Genossen im EKH belagert haben.

Wenn Faschisten, wie d Grauen Wölfe, gewalttätig gg KurdInnen auftreten; Augenzeugen von verbotenen Wolfsgrüßen berichten, dann ist neben einem offensiven Einschreiten d Polizei auch ein klares Statement unserer Stadt wichtig: Schutz & Solidarität. Kein Platz für Faschismus. #EKH

(Birgit Hebein - Twitter)

Wenn linke Genossen von rechten Türken angegriffen werden, solle die Polizei offensiv einschreiten. Wenn die Türken sich dann als Opfer der „rassistischen Polizei“ darstellen, sind die Grüninnen dann wieder die Ersten, die auf die Polizeibeamten verbal einprügeln.

Linke Kurden sind zwar nicht wie von Erdogans Propaganda dargestellt lauter Terroristen. Um Extremisten handelt es sich jedoch allemal. Gewalt gegen österreichische Polizisten ist leider auch bei PKK-Demos keine Seltenheit.

Die Wiener #Scheissepolizei hält die antifaschistische Demo auf, während immer größere Gruppen türkischer Faschisten im Viertel ungehindert ihr Unwesen treiben können. Gerne können sich beider Gruppen bitte aus unserem Grätzl schleichen. #EKH #Favoriten

(autonome antifa - Twitter)

Auch wenn die Einheitsmedien von ORF bis Krone diesmal den Türken als den "bösen Rechten" den schwarzen Peter zugeschoben hatten, habe ich meine Zweifel, ob die Übergriffe auf die "Scheiße-Polizei" tatsächlich alle von türkischer Seite kamen.

Ob das Entsetzen über die grauen Wölfe zu einem grünlinken Umdenken bezüglich der Erdogan-hörigen türkischen Community führen wird, die sich davor immer wieder mit grünlinker Hilfe erfolgreich als Rassismus-Opfer der bösen rechten Österreicher darstellten konnte, darf bezweifelt werden.

Solange sich Erdogans Abgesandte auf Deutsch wieder als grünlinke Genossen präsentieren, die brav gendern, ignoriert man sowohl islamistische Verschleierung als auch rechte Wolfsgrüße, und sieht die doppelzüngigen Erdogan-Türken weiterhin als gute Genossen im Kampf gegen Rechts an.

(Türkischer Außenminister grüßt in Hamburg die rechten Wölfe. Sein neuer grünlinker Botschafter in Wien steht ganz rechts daneben)

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