„Nach einem gewaltsamen Angriff auf einen Zugbegleiter in einem Regionalexpress bei Kaiserslautern hat sich die Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn, Evelyn Palla, bestürzt geäußert. In einer auf LinkedIn veröffentlichten Mitteilung erklärte sie, der Mitarbeiter habe lediglich seine Arbeit getan und sei dabei „auf brutalste Weise“ angegriffen worden. Der 36-Jährige liege im Krankenhaus, sein Zustand sei lebensgefährlich.
Palla verwies zudem auf eine steigende Zahl von Übergriffen auf DB-Beschäftigte und sprach von einer sinkenden Hemmschwelle für Gewalt in der Gesellschaft. Man müsse gemeinsam mit Arbeitnehmervertretern und Partnern mehr für den Schutz des Personals tun, so Palla."
Woran die zunehmende Zahl der Übergriffe liegen könnte, wird dabei nur angedeutet. Ich nutze täglich die Bahn, auch am Wochenende. Bahnfahrer sind oft diejenigen, die sich finanziell kein Auto leisten können, also zunehmend viele Bürgergeldempfänger und Geringverdienende. Logisch das hier die Zahl der Bahnfahrer mit Migrationshintergrund durch die unkontrollierte Zuwanderung zunahm, kann jeder beobachten, inkl. häufiges Fehlverhalten, da ist die Forderung einige Straßen vor der Haltestelle aussteigen zu lassen noch harmlos, wenn man an Fälle wie oben beschriebene denkt.
Für Frust sorgt auch das die Bahnnutzer bei den Tarifauseinandersetzungen von den Streikenden als Geisel genommen werden. Überzogene, teils ideologisch behaftete Forderungen(Quoten, Kämpfe gegen Rechts), die die Ressourcen vieler Kommunen, auch des Bundes überschreiten, werden gnadenlos durchgezogen. Teils werden Nutzer doppelt getroffen. Die Bahn gehört dem Bund, der ÖPNV sind größtenteils kommunale Verkehrsbetriebe bzw. Dienstleister. Wenn die Bahner nicht streiken, der ÖPNV aber streikt, hat dies für Nutzer oft die gleiche Wirkung. Man muss andere Wege zur Arbeit finden. Das sorgt auch angesichts der Unpünktlichkeit zunehmend für Frust bei den Bahnnutzern. Schienen nach Essen, Oberhausen, Aachen, teils Düsseldorf sind momentan durch Schienenersatzverkehr ersetzt. Kommt die Bahn zu spät, verpasst man meist den Anschluss, wenn der denn überhaupt fährt. Frust ist da verständlich.
Letzte Woche hatte ich auf einem Bahnsteig mit ca. 500 Bahnkunden, wo morgens massenhaft Züge ausgefallen waren und der nächste Zug über eine halbe Stunde Verspätung hatte, den Eindruck das ein Funke reicht und der Bahnhof wird zerlegt. Die Vernunft hat gesiegt, jeder will ja irgendwie ans Ziel kommen. Aber Verständnis für Streiks hätten diese Bahnnutzer keine gehabt.
Dazu so wie E. Palla um die Probleme herumreden, finde ich völlig daneben. Die unkontrollierte Zuwanderung sorgt für eine andere Fahrgaststruktur mit entsprechenden Folgen, Lautstärke, Sicherheit, Ärger bei Kontrollen. Die jahrzehntelangen Einsparungen an der Infrastruktur hat ebenso dramatische Folgen. Wenn so enorme Summen für den Klimawahnsinn, Energiewende, auch hier unkontrollierte Zuwanderung ausgegeben werden, die Infrastruktur daneben verkommt, dann gehört das endlich thematisiert. Deutschland verkommt massiv in allen Bereichen und es wird zuerst die kleinen Leute treffen. Aber es wird auch diejenigen treffen, die noch immer denken ohne Folgen davonzukommen.
Deutschland wurde zur Geisel für die Versuche von links-grünen Ideologen, die oftmalig noch nie in ihrem Leben bei einem privaten Unternehmen gearbeitet haben und entsprechend lebensfern denken.
Will Deutschland nicht komplett abstürzen, finanziell, gesellschaftlich, wirtschaftlich, dann müsse diese „woke Projekte" schnellstens beendet werden. Enden werden sie ohnehin, aber je später sie enden, desto schmerzvoller wird es vor allem für die kleinen Bürger. Allein dies zeigt, wie absurd die Positionierung vieler links-grüner Ideologen ist, denn sie schaden vor allem ihre Wählerklientel.