Juristischer Jihad als Ergänzung

Gemäß Meldung der französischen Zeitung "Le Parisien" habe der "Rat der muslimischen Weisen" in Abu Dhabi beschlossen, juristisch gegen Charlie Hebdo und gegen jeden vorzugehen, der den Islam beleidige.

Die Mohamedkarikaturen sollen also auch durch einen juristischen Jihad vor westlichen Gerichten bekämpft werden.

Soll durch den juristischen Jihad der kriegerische Jihad ersetzt werden?

Im Islam wurden immer schon friedliche und kriegerische Mittel eingesetzt, um die Ziele zu erreichen. Gemeinsames Ziel ist die Schaffung einer Scharia-Ordung, in der der Islam nicht mehr kritisiert werden darf.

Dies will man durch brutale Gewalt und Einschüchterung erreichen, aber auch indem man den Gegner mit den eigenen Waffen schlägt. Die Islamverbände haben den linken Rechtsstaat längst als Schwachstelle für sich entdeckt und überziehen "Feinde des Islam" mit Klagen.

Zwar geben sich die Islamverbände, die für jene Klagen viele Juristen beschäftigen als "gemäßigt" und werden von Linken, die heute unsere Justiz beherrschen, als Genossen im Kampf gegen Rechts angesehen. Tatsächlich wird der juristische Jihad von den gemäßigten Brüdern auch für die radikalsten Brüder geführt, deren Recht auf Burka und Verschleierung ihrer Kinder ebenfalls eingeklagt wurde.

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