Wie erklärt die Afd Sachsen-Anhalt ihren Wähler*innen, dass auf einen Abgeordneten der Blaubraunen 7 - in Worten sieben - Mitarbeiter*innen kommen, welche natürlich alle aus der Staatskasse finanziert werden?

Die AfD macht mit ihrer Vetternwirtschaft die Parlamente zu ihrem "Familienunternehmen". Keine andere Partei beschäftigt mehr Fraktionsmitarbeiter, als die AfD. Die selbsternannte "Antikorruptionspartei" macht sich Steuergelder zur Beute.

Was für eine leistungsstarke Truppe die AfD da im Landtag Sachsen-Anhalt aufgeboten hat! Während andere Parteien mit lächerlichen ein bis drei Mitarbeitern auskommen müssen, gönnt sich die AfD sieben pro Kopf – einer hat sogar 16! Offensichtlich reicht ein einzelner AfD-Mitarbeiter nicht mal aus, um einen Stapel Akten von A nach B zu tragen, ohne sich dabei in den eigenen Verschwörungstheorien zu verlieren.

Steuerzahler zahlen AfD-Klientel: Verwandte, Versager und Ex-Knackis auf der Gehaltsliste!

Doch keine Sorge, liebe Steuerzahler: Ihr Geld wird hier bestens investiert! Denn wer sonst sollte die vielen Verwandten, Kumpels und Ex-Knackis beschäftigen, die die AfD so gerne unter die Fittiche nimmt? Ist das die soziale Komponente der AfD?

Vielleicht ist es ja auch einfach eine Frage der Risikostreuung: Wenn sechs der sieben Mitarbeiter den Unterschied zwischen „Links“ und „Rechts“ im politischen Sinne nicht kennen, kann wenigstens der Letzte die Tür links vom Büro finden.

16 Mitarbeiter für einen AfD-Abgeordneten – Steuergelder für die eigene Familie!

Der AfD-Landtagsabgeordnete Tobias Rausch hat 16 -sechszehn- Mitarbeiter – ein absoluter Spitzenwert im Landtag. Besonders pikant: Bei Rausch sind gleich mehrere Familienmitglieder angestellt, darunter seine Frau und seine Tochter, die ebenfalls auf der Gehaltsliste der AfD-Fraktion stehen.

Und trotzdem brauchen sie Google, um ‚Demokratie‘ zu buchstabieren!

Bei so viel Personal ist die Chance groß, dass irgendwer im Team die Grundrechenarten beherrscht oder sogar einen Hauptschulabschluss vorweisen kann! Vielleicht schafft es dann ja sogar einer, die vielen Steuergelder, die hier verbraten werden, halbwegs korrekt abzurechnen. Oder zumindest so zu tun, als würde er es versuchen.

Mehr Angestellte hat als ein Mittelstandsbetrieb – aber weniger Ahnung!

Doch im Ernst: Wenn die AfD schon so viel Personal braucht, um nichts auf die Reihe zu kriegen, fragt man sich, was diese Leute den ganzen Tag machen. Däumchen drehen? Twitter-Stürme planen? Oder einfach nur gegeneinander intrigieren, wer als Nächster in die nächste Talkshow eingeladen wird?

Eines ist klar: Bei dieser Personalflut geht es nicht um Effizienz, sondern um Selbstbedienung auf Kosten der Allgemeinheit. Und während andere Abgeordnete mit weniger Leuten mehr schaffen, beweist die AfD einmal mehr: Viel hilft nicht unbedingt viel – es sei denn, man will Steuergelder verschleudern. Skandalös!

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